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Posts mit dem Label "Deutsche Umwelthilfe" werden angezeigt.

Das ist Demokratie: 3% der wahlberechtigten Pariser setzen höhere Parkgebühren angeblich für „SUV“ durch, doch in Wahrheit sind fast alle Familienautos betroffen

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Die Meldung ging durch alle Kanäle, kein Wunder, denn das Wort SUV wird schon länger mehr oder weniger versteckt als „Waffe“ gegen Autofahrer eingesetzt. Vor allem, nachdem die Verteufelung von Autos in der Stadt in den vergangenen Jahren kaum einen der Betroffenen beeindruckte. Zu wichtig war die große Freiheit durch eigene Mobilität.

Klage von Greenpeace gegen Volkswagen vom Gericht als unbegründet abgewiesen

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Die Umwelt-NGO Greenpeace wollte Volkswagen vor Gericht dazu zwingen, bereits ab 2030 keine Verbrennermotoren mehr herzustellen. Das hatte VW mit seinen „ID“-Modellen auch vor, doch die schlechte Verkaufbarkeit der Stromer macht das wohl unmöglich.

Die Freunde der Deutschen Umwelthilfe zeigen jetzt ihr wahres Gesicht: Umweltbundesamt fordert noch höhere Spritpreise

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„Der Verkehr steuert beim Klimaschutz in die falsche Richtung“, sagte der Präsident des Umweltbundesamts, Dirk Messner, der Deutschen Presse-Agentur.

Leserpost von Dieter Schai: „Stoppt endlich die selbsternannte Deutsche Umwelthilfe“

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Bekannt geworden ist der angeblich „grüne“ Verein für seine unsäglichen Abmahnungen vor allem von Autohändlern, die irgendeine Kleinigkeiten in Fahrzeugbeschreibungen vergessen haben. Und scheffeln damit seit vielen Jahren Millionen Euro.

Leserpost

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Sie streiken nach eigenen Angaben für mehr Klimaschutz und sehen sich als Teil der weltweiten Bewegung. Andere werden aufgefordert zu verzichten, selber fällt es den meisten dagegen schwer. Oder sie kommen gar nicht drauf. Wer anderer Meinung ist, wird beschimpft, bedroht, gemoppt und einiges Schlimmes mehr. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Leserpost von Sabine aus Duderstadt: „Habe noch was von Dieter Nuhr gefunden“

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 „Er muss und will sich nicht verstecken, will nicht still weggucken. Er sagt, was sich heute viele nicht mehr trauen. Und deshalb mag ich ihn. Für mich ist er authentisch.“

Leserpost von Sebastian aus Duderstadt: "Ich finde die fortwährende Beschimpfung der Autos schamlos, falsch sowieso ..."

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  Tipps zur Blog-Nutzung Alles rund um Mobilität: Autos, Bikes, Räder,   Nutzfahrzeuge, Insider-Tipps, Verkehrsrecht etc.   Einfache Themensuche 1. oben im Blog mit der Lupe (Suchwort eingeben, alles dazu wird gezeigt) 2. Kästen am Textende anklicken Interessantes senden an :    achim.stahn@interpress-ipr.de   want to know more:  press buttons below

Leserpost vom Automobilclub Mobil in Deutschland e.V.

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Den Worten vom Clubchef ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Die selbsternannte Deutsche Umwelthilfe und ein generelles Tempolimit sind völlig überflüssig. Besser sind immer noch ein faires Miteinander, Rücksicht und der Verzicht auf Machtinteressen nur zum eigenen Vorteil.

Für Vielfahrer ist der Diesel das Nonplusultra: bei Emissionen, Wirkungsgrad und Reichweite unschlagbar, unsere Luft filtern kann er inzwischen auch noch

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2020 ist für die Autohersteller herausfordernd. Denn wer anteilsmässig nicht genügend sparsame Verbrenner, Hybride, Plug-in-Hybride und batterieelektrische Fahrzeuge verkauft, zahlt am Jahresende eine hohe CO2-Abgabe. Die bewegt sich bei großen Anbietern in Milliardenhöhe. Deshalb bleibt trotz aller bösartigen Schmähungen und Unwahrheiten der Diesel weiter wichtig. von Achim Stahn

Nach Dieselfahrverbot, SUV-Fahrverbot und Pick-up-Fahrverbot kommt jetzt Teil 4 wieder einmal aus der Versenkung: Fahrverbot für schnelle Autos

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Die Einführung eines allgemeinen Tempolimits auf Autobahnen wird immer wieder kontrovers diskutiert. Und sie wird von selbsternannten „Gutmenschen“ emotional geführt. Waren es früher nur angeblich zu viele Verkehrstote, ist es heute der Klimaschutz. Natürlich. Ein Blick auf die Fakten.

Leserpost von Jan Hennen: die wahren CO2-Verursacher sind die nicht fertigwerdenden Baustellen auf unseren Autobahnen und Straßen überhaupt

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Mit schnellerer Bautätigkeit wäre unserer Umwelt besser geholfen. Doch darüber reden so genannte „Umwelt-Aktivisten“ natürlich nicht. Um unsere Umwelt geht es ihnen gar nicht, sie wollen ein neues System der Verbote und den Verbot von Autos.

Leserpost von Mike aus Northeim: „Ganz unabhängig von menschengemacht oder nicht, uns Autofahrer wegen dem angeblich so tödlichen CO2 mit Worten und Gesten zu bespucken, das sind echte Nazi-Methoden“

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Mit freundlichem Miteinander und demokratischem Verhalten hat das ebensowenig zu tun. Mit der Unwelt auch nicht, denn da spielen die Autos beim Thema CO2 nur eine seeeehr kleine Rolle.

Wir wissen nicht, was sich der Chef der selbsternannten „Deutschen Umwelthilfe“ so alles gönnt, doch mindestens so viel wie seine Kollegen ganz sicher, plus, plus, plus, plus ...

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Laut WirtschaftsWoche verdienen Jürgen Resch und sechs weitere Führungskräfte im Schnitt 110.000 Euro. Dazu kommen natürlich noch jede Menge Zulagen und Vorteile, das kann sich am Ende auf stattliche Summen addieren. Reichlich teure Luxusflüge sollen es laut Beobachtungen von Vielfliegern auch sein.

Viele nennen Sie eine kriminelle Vereinigung: die selbsternannte „Deutsche Umwelthilfe“ will nach SUV vor der Haustür nun auch Kaminöfen im Wohnzimmer verbieten

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Viele haben es schon geahnt, jetzt treibt die so genannte „DUH“ die nächste Sau durchs Dorf. Wie die AfD, verstehen es die paar Mitglieder eines Mini-Vereins (347 Mitglieder), die Medien für ihre Ziele durch Schlagzeilen zu nutzen: von Dieselfahrverbot über SUV verbieten bis Autobahntempo 100.

Autobahn-Tempolimit 130 km/h: die Diskussion darüber ist verlogen und voller Sozialneid

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Na klar, auf den ersten Blick klingt es logisch, dass weniger Tempo weniger Umweltbelastung und Verkehrstote mit sich bringt. Doch bei genauer Betrachtung der statistischen Zahlen stellt jeder schnell fest: das stimmt nicht, wer das behauptet, der lügt im eigenen Interesse.

Leserpost: hat uns Günter Bobner aus Graz geschickt, er schaute sich die Demo „fridays for future“ an

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So haben die selbsternannten Klimaretter in Innsbruck am Freitag ihre Demo hinterlassen. Und zwischendurch unter Gejöhle noch Plakataufsteller der FPÖ am Straßenrand zerstört. Da sieht man klar und deutlich, wer dahinter steht.

Vor über 250 Jahren war es genau so warm wie heute und keinen hat es aufgeregt

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Die selbsternannten Klimaaktivisten nennen immer wieder gerne das Jahr 1860, weil von da an, zum Beginn der Industrialisierung, die Temperaturen anstiegen. Doch Temperaturaufzeichnungen gibt es schon 100 Jahre vorher. Und die zeigen etwas ganz anderes.

Beim ADAC herrscht Totenstille, ein anderer Automobilclub setzt sich konsequent für die Rechte der Autofahrer ein.

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Mobil in Deutschland e.V. kämpft schon lange gegen die Abzocker in Sachen Auto und angebliche Umweltaktionen, die in Wahrheit nur Unsinn sind. ganz oben auf der Liste ist die selbsternannte Deutsche Umwelthilfe. Viele nennen den auch Abzockerverein. Von Achim Stahn

Leserpost: hat uns heute Sven Wendorf zum Thema „friday for future“ geschickt

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Hier hat sich mal einer mutig getarnt und die selbsternannten Klimaschützer ruckzuck entlarvt. „Andere ja, ich nein“, so lautet wohl das ehrliche Motto. Die mächtig CO2 produzierenden Server für Facebook und Co stehen ja nicht bei uns ... und überhaupt müssen erst einmal die Kohlekraftwerke abgeschaltet werden. Brauch ich nicht, mein Strom kommt aus der Steckdose ...

Hatten wir doch alles schon: Städte voller Fußgänger und Räder, die echte 2-Klassengesellschaft ebenfalls

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Das Automobil hat unsere Welt zu dem gemacht, was es heute ist: individuell, lebenswert, offen für neue Eindrücke, wissensbegierig, kommunikativ und abenteuerlustig.