Autohaus-Chef Steve Wery: „Bei uns wurde ein umsetzbarer Tagesablauf eingeleitet, der den aktuellen Anforderungen an Gesundheit und Sicherheit entspricht. Damit stellen wir für unsere Kunden eine gewisse Alltagsnormalität her, bieten unseren Service auf sicherem Weg an.“
Wir zeigen hier eine Karte der Pandemien: alle Infektionen von der Antoninischen Pest in den Jahren 165 - 180 (5 Millionen Tote) über die Beulenpest 1347 - 1351 (200 Millionen Tote), dritte Pest Epidemie 1855 (12 Millionen Tote) und Spanische Grippe 1918/1919 (40 bis 50 Millionen Tote) bis in die heutige Zeit.
Auf dieser Seite gibt es die wichtigsten Informationen zum Umgang der AOK und der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2). Fragen und Antworten zu medizinischen Aspekten sind zusammengestellt. Die Informationen werden laufend aktualisiert.
Das GesundheitsPortal für innovative Arzneimittel, neue Therapien und neue Heilungschancen beschäftigt sich intensiv um Fragen unserer Gesundheit, auch um den Corona-Virus.
Nachdem es zuvor in den einzelnen Bundesländern unterschiedliche Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus gab, gilt seit Montag zumindest bundesweit ein Kontaktverbot. Dies ist keine allgemeine Ausgangssperre.
Die Neue Züricher Zeitung hat am 17. März eine wunderbare und haargenau passende Analyse der aktuellen Situation in Deutschland veröffentlicht. Geschrieben vom Hochschullehrer Markus Ziener aus Berlin.
Wer sich, seine Lieben, die Mitarbeiter und uns alle schützen will, sollte in diesen gefährlichen Zeiten die Hilfe von Profis nutzen. Und die sind aktuell sehr kreativ.
Das Coronavirus verändert unsere Gesellschaft von Tag zu Tag. Jetzti geht es in erster Linie darum, unnötige soziale Kontakte zu vermeiden und die grundsätzlichen Hygiene-Empfehlungen einzuhalten.
Die rasante Verbreitung des Coronavirus stellt uns alle vor große Aufgaben, unser gewohnter Alltag hat sich bereits deutlich verändert. Gut, dass es Autos gibt, sie erleichtern diese Zeit ungemein.
Mit bösem Gesicht und Plakaten, auf denen Autos als die Weltvernichter beschimpft wurden und SUV-Fahrer am Galgen baumelten. Doch wer jetzt ein Auto besitzt, gehört zu den Gewinnern der aktuellen Krise rund um den Corona-Virus.
Busse und Bahn sind jetzt gefährlich, das Ansteckungsrisiko im eigenen Auto bei entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen dagegen gleich Null. Jetzt ist es also an der Zeit sich den Kaufwunsch zu erfüllen. Die Händler unserer Region sind darauf bestens vorbereitet.
Die Corona-Virus-Welle rollt durch Deutschland und Senioren und Hochbetagte sind Risikogruppe Nummer eins, wenn es um Infektionen, insbesondere akute Atemwegsinfekte, geht. „Es gibt dennoch keinen Grund zur Panik“, beruhigt Professor Hans Jürgen Heppner.