Das erste Rennen der neuen Saison ist der Große Preis von Österreich, der heute Nachmittag auf dem Red Bull Ring startet. Die Siegchancen stehen für Mercedes-Petronas recht gut, auch Ferrari und Red Bull Racing gehören zu den Favoriten. von Achim Stahn
Mit dem ersten Rennen startet die Formel-1 in Spielberg verspätet in die Saison 2020, in der sie eigentlich den 70. Geburtstag ganz groß feiern wollte. Wie dort der Schutz in Zeiten von Corona aussieht, haben wir uns hier genauer mit den Experten von DHL angeschaut. von Achim Stahn
Am 5. Juli startet die Königsklasse des Motorsports verspätet in Spielberg auf dem Red Bull Ring. Welche Marke in Österreich gewinnt, wissen wir noch nicht, vor genau 70 Jahren war es in England ein Alfa.
Wegen dem Coronavirus ist auch in der Formel-1 nichts so wie gewohnt. Das betrifft den offiziellen Start im Frühjahr (verschoben) ebenso wie die Anzahl der Rennen (verkleinert). von Achim Stahn
Mercedes-Fahrer Valtteri Bottas bereitet sich in seinem nagelneuen Simulator daheim in Nastola vor. Das Gerät kommt von einem PC-Spezialisten, der Sitz von Fanatec Playseat.
Das erste Formel-1 Rennen der Saison 2020 findet nicht statt, da müssen sich die Fahrer halt etwas anderes Sportliches ausdenken. Mercedes-Fahrer Lewis hat sich für Surfen mit verschiedenen Brettern von Haydenshapes Surfboards bei URBNSURF plus Indoor Rock Climbing entschieden und einige Fotos geschickt.
Passend zum Start der Motorsport-Königsklasse haben wir hier alle wichtigen Daten und Fakten zum Team zusammengestellt, plus Bilder der beiden Stammfahrer und einiges mehr.
Die Teams trafen sich in Spanien auf dem 4,655 Kilometer langen Circuit de Barcelona-Catalunya. Dort ging es nicht um die besten Rundenzeiten, alle Rennfahrer wollten ihre nagelneuen Wagen erst einmal richtig kennen lernen. von Achim Stahn
Neben dem siebenfachen GP-Sieger Daniel Ricciardo steigt Esteban Ocon ins Cockpit des neu entwickelten R.S.20. Als Ziel der Werksequipe nannte Jérôme Stoll, Chef von Renault Sport Racing, bei der Teamvorstellung im Pariser „Atelier Renault” Platz vier in der Konstrukteurswertung.