1959 rollte der erste Ur-Octavia vom Band, den 60. Geburtstag feiert Skoda jetzt mit zwei ganz besonderen Highlights. Beide punkten mit besonders viel Ausstattung fürs Geld.
Die beiden jungen Damen, Auszubildende an der Skoda Akademie im tschechischen Mladá Boleslav, sind sichtlich stolz. Sie haben allen Grund dazu: Zusammen mit 33 anderen Schülerinnen und Schülern aus sieben Ausbildungszweigen ihrer Berufsschule haben Melanie Grmdlenska (18, links) und Adéla Karvankova (19) seit Herbst 2018 ein ansehnliches Auto auf die Räder gestellt.
Am kommdenden Samstag ist das neueste Kompaktmodelle der tschechischen Marke erstmals live zu erleben. Automarkt Göttingen Chef Patrick Seufer und sein Team freuen sich auf die Besucher.
Am 18. Mai startet der rund 4,36 Meter lange Wagen in der beliebten Kompaktklasse, will sich vom ersten Tag an an die Spitzenposition setzen – auch mit modernen Assistenzsystemen und Infotainmentfeatures.
Um drei Uhr aufgestanden, 6,10 Uhr startete der Flieger in Hannover, gerade in Split gelandet, direkt am Meer. Nach dem Briefing geht es nun los, gut 300 Kilometer warten auf uns und den 4,362 Meter. langen Tschechen. Mehr dazu morgen.
Skoda hat sich in den vergangenen Jahren einen festen Platz ganz oben in der automobilen Welt erarbeitet. Mit viel Fleiß, Engagement, Zuverlässigkeit, gut ausgewählter Modellpalette und Ausstattung, cleveren Ideen plus hervorragenden Händlern vor Ort. von Gerolf Ermisch
Mit mehr als 6,5 Millionen verkauften Exemplaren ist der Octavia Skodas Bestseller. Mit der Neuauflage dieser Kompaktbaureihe legte das Unternehmen 1992 den Grundstein für seine Weltkarriere. Was viele nicht wissen: der erste Skoda Octavia rollte bereits 1959 im Werk Mladá Boleslav vom Band. von Achim Stahn
Auf vielfachen Wunsch bekommt jetzt der Fabia den 1,0 MPI (60 PS) als neuen Einstiegsmotor. Erhältlich in den Ausstattungslinien Active und Amition, im Sondermodell Cool Plus und Soleil. Die Preise beginnen hier ab 13.090 Euro. Die vergleichbaren Normverbräuche liegen laut Hersteller zwischen 4,8 und 4,9 Liter je 100 Kilometer.
Rund 185.000 Besucher kamen am vergangenen Samstag in die Skoda Autohäuser, um Modell-Highlights wie den Kodiaq RS aus nächster Nähe erstmals zu erleben. Auch in Göttingen war die Zahl der Besucher groß.
Die Sondermodelle punkten unter anderem mit Alufelgen, Klimaanlage Climatronic und beheizbaren Vordersitzen, der entsprechende Fabia startet zu Preisen ab 16.790 Euro.
Skoda erweitert das Modellangebot des großen SUV um die besonders hochwertig ausgestattete Linie L&K, deren Initialen an die Markengründer Laurin und Klement erinnern. Los geht es hier ab 40.090 Euro.
Der komfortable SUV ist ab sofort beim Skoda Vertragshändler Automarkt Göttingen in der Industriestraße 4 zu bestellen, die Preise starten ab 49.990 Euro. von Achim Stahn
Rund eine Woche vor der Weltpremiere zeigt Skoda erste Fotos vom Innenraum des neuen Modells Scala. Elementare Bestandteile sind ein hoch positioniertes, zentrales Display im Blickfeld des Fahrers und eine neu gestaltete Instrumententafel.
Das Flaggschiff der Marke mit dem 150 PS starken 2. 0 TDI erzielte die Höchstpunktzahl unter allen getesteten Importfahrzeugen des Fachmagazins Auto Test. Die erfahrenen Tester haben im vergangenen Jahr rund 500 Fahrzeuge auf Herz und Nieren geprüft und miteinander verglichen. Auch die Redaktion von Göttingen mobil kommt in ihrer internen Jahreswertung auf das gleiche Resultat.
Auf der legendären Nürburgring-Nordschleife hat Rennfahrerin Sabine Schmitz mit dem Skoda Kodiaq RS (Rallye-Sport) den neuen Rundenrekord für siebensitzige SUV aufgestellt
Zum Jahresbeginn startete Skoda mit den Sondermodellen „Clever“, das Interesse an den umfangreich ausgestatteten Autos der vier Modellreihen Citigo, Fabia, Rapid und Octavia war schon vom ersten Tag an groß. von Gerolf Ermisch
Die Geschichte des Skoda Fabia ist eine Ansammlung von Erfolgen. Er beschert der tschechischen Marke seit Jahren traumhafte Umsatzzahlen. Ab dem Sommer steht er fein überarbeitet im Automarkt Göttingen.
SUV boomen weltweit, auch in den kommenden Jahren scheint das nicht enden zu wollen. Deshalb legt Skoda hier mächtig zu. Den Anfang machte der Kodiaq, Im Herbst 2017 folgte der Yeti-Nachfolger Karoq, bald noch ein Mini-SUV. So macht die tschechische VW-Tochter immer stärker Druck.