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Posts mit dem Label "CO2-Steuer" werden angezeigt.

2024 werden Kraftfahrer mit weiteren Vorschriften gegängelt

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Wie schon in der Vergangenheit immer wieder, ändert sich auch im kommenden Jahr einiges, müssen Autofahrer neue Vorschriften und Regeln beachten.

Die Kraftstoffpreise steigen bei uns höher und höher

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Immer wieder wird von angeblichen Umweltschützern von „Dieselsubvention“ gesprochen. Das schlicht gesagt falsch. Was Diesel wirklich kostet, zeigt ein Blick ind Königreich Saudi Arabien. Da wird Diesel für umgerechnet 12 Cent (Euro) verkauft. Extrem teuer machen ihn bei uns Steuern und die neue CO2-Abgabe.

Neuer Seat Leon 1.5 TGI machts möglich: mit Bio-CNG Kraftstoffkosten senken und gleichzeitig das Klima schonen

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Seit Anfang des Jahres verteuert die neu eingeführte CO 2 -Steuer an den Tankstellen Benzin und Diesel. Offiziell soll das zusätzliche Anreize für den Kauf von Fahrzeugen mit alternativen Antriebstechnologien schaffen. Die überwiegende Mehrheit der Autofahrer sieht das jedoch ganz anders, für sie ist das ein weiterer ungenierter Griff in den Geldbeutel der Steuerzahler.

Wie in jedem Jahr, gibt es auch 2021 Änderungen: ab 1. Januar 2021 gehören neue Regeln für die Kraftfahrzeugsteuer dazu

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Betroffen sind nur ab diesem Termin erstmals neu zugelassene Fahrzeuge. Die Besteuerung solcher richtet sich künftig stärker nach deren CO2-Ausstoß. Der Hubraum bleibt allerdings nach wie vor ein Kriterium, auch zwischen Benzinern und Dieselmodellen (warum?) wird weiterhin unterschieden.

Leserpost von Dirk aus Göttingen: „wir werden nur noch für dumm verkauft und abgezockt“

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„Im kommenden Jahr sollen die Preise für Neuwagen steigen, für Kraftstoffe an den Tankstellen ebenfalls. Wir Autofahrer werden wieder einmal kräftig gemolken. Obwohl unsere Wirtschaft doch ohne Auto gar nicht funktionieren kann. Unser privates Leben ohne stark eingeschränkt und kontrolliert wird. Ich bin echt sauer.“

Leserpost von Claudia (38) aus Weende: „wir Autofahrer sind schon immer die Melkkühe der Nation, das ist wirklich unverschämt ....“

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Nachdem die Kraftstoffpreise tüchtig anziehen (wen trifft es: mal wieder die finanziell Schwachen), sind in den kommenden Jahren ganz sicher auch die noch subventionierten Elektroautos im Visier der Steuerhungrigen in Berlin. Denn ohne Verbrenner sinken die Steuereinkünfte in Milliardenhöhe ... Ersatz muss natürlich her ... Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Verschärfungen greifen ab dem 1. Januar: willkürlich festgelegte neue CO2-Grenzwerte kann kein Autohersteller einhalten

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Bislang durfte der Durchschnittsneuwagen in der EU 130 Gramm pro Kilometer ausstoßen. Ab sofort sind es nur noch 95 Gramm. Das entspricht 4,1 Litern Benzin oder 3,6 Litern Diesel.

Leserpost von Markus Kopp: „Wir sind überzeugt, das es früher anders war, doch das stimmt so nicht“

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Diese Aufzählung gibt ein ganz anderes Bild vom so genannten „menschlich verursachten Klimawandel“. An dem natürlich die Autofahren am meisten Schuld sind.

Weihnachtsgrüße vom Team „Fridays for Hubraum“, einer stark ansteigenden Bewegung gegen die Klimaaktivisten

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Diese private Gruppe organisiert Autofahrer, die in den Schmutz gezogen und abgezockt werden. Das Ziel der Facebookgruppe, lässt sich gut mit „Gegen Klimahysterie und angeblich grüne Weltverbesserer“ beschreiben. 2020 ist auch eine Sternfahrt geplant. Wir sind mit dabei.

Leserpost von Stefan Berzl: „Umweltschutz geht uns alle an“

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Da macht sich ein großes deutsches Unternehmen konstruktive Gedanken für mehr Umweltschutz beim Diesel .. und keiner der ach so umweltfreundlichen Schreihälse in Berlin will es ...

Leserpost von Heike Herzog zum Thema Klimapaket und Autofahren

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Schön, dass es noch Leute gibt, die ihre Gedanken auf Papier setzen.

Leserpost: wir schuld oder nicht schuld, das ist (nicht) die Frage

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Die Grafik zeigt es klar und deutlich, dass der berühmte Satz von Shakespeare im Fall des menschengemachten Klimawandels nicht zutrifft.

Hallo selbsternannte, fremdgesteuerte „Friday for Fiture“-Kids: statt Straßen blockieren selbst erst mal etwas ehrliches machen und echtes Umweltbewusstsein zeigen

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Ihr lebt in einer Welt, die Eure Eltern, Großeltern und Urgroßeltern aufgebaut haben, bewegt Euch aber wie die sprichwörtliche Made im Speck. Statt irgendwelchen Parolen nachzueifern und ständig am Smartphone zu hängen, besser die Augen aufmachen und schauen, was so in der eigenen Umgebung los ist.

Leserpost: hat uns heute Michael Podlogar zum Thema CO2-Steuer geschickt

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Wie der kultige Schauspieler Ed O’Neil (Al Bundy) auf dem Foto, versteht auch Michael das mit den Steuern nicht, die CO2 ruckizucki in Luft auflösen sollen. Oder ist alles doch etwas anderes ....

Vor über 250 Jahren war es genau so warm wie heute und keinen hat es aufgeregt

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Die selbsternannten Klimaaktivisten nennen immer wieder gerne das Jahr 1860, weil von da an, zum Beginn der Industrialisierung, die Temperaturen anstiegen. Doch Temperaturaufzeichnungen gibt es schon 100 Jahre vorher. Und die zeigen etwas ganz anderes.

Leserpost: Träumer in Deutschland wollen die Welt retten ... oder haben sie ganz was anderes vor ...

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Mit dem Thema CO2 wollen sich nicht gerade wenige ihre Taschen so richtig voll machen ... mit unserem Geld - aus Steuern, Strafgebühren und Ablasshandel. Ein Milliardengeschäft.

Leserpost: ein Foto zum Thema FFF von Michael Podlogar

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Auch hier gilt die Devise: Bilder sagen oft mehr als Worte.

Lässt Euch nicht veräppeln: das angeblich so gefährliche CO2 brauchen wir alle um zu leben

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Bereits im Meyers Konversations Lexikon aus dem Jahr 1890 lag der CO2-Gehalt in unsere Luft bei 0,04 Prozent - so wie heute. Doch trotz NULL-Steigerung sollen wir wegen einem „dramatischen Anstieg in den vergangenen Jahren auf 0,04 %“ nun CO2-Steuern zahlen.

Während der ADAC seit Jahren totale Funkstille in Sachen seiner Mitglieder an den Tag legt, setzen sich andere ein

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Während der „angebliche Freund aller Autofahrer“ schweigt, ist der Automobilclub Mobil in Deutschland e.V. schon lange fleißig, räumt mit den Lügengeschichten rund um Autos, Dieselmotoren und angeblichen Umweltschutz auf.

Leserpost: Umweltministerin Svenja Schulze mit ihrem Kleinwagen

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„Vorbild geht anders und an der Glaubwürdigkeit von Politikern setzt diese SPD-Frau noch einen ganz besonderen Glanzpunkt“, meint Michael R. Podlogar.