Immer wieder wird von angeblichen Umweltschützern von „Dieselsubvention“ gesprochen. Das schlicht gesagt falsch. Was Diesel wirklich kostet, zeigt ein Blick ind Königreich Saudi Arabien. Da wird Diesel für umgerechnet 12 Cent (Euro) verkauft. Extrem teuer machen ihn bei uns Steuern und die neue CO2-Abgabe.
Seit Anfang des Jahres verteuert die neu eingeführte CO 2 -Steuer an den Tankstellen Benzin und Diesel. Offiziell soll das zusätzliche Anreize für den Kauf von Fahrzeugen mit alternativen Antriebstechnologien schaffen. Die überwiegende Mehrheit der Autofahrer sieht das jedoch ganz anders, für sie ist das ein weiterer ungenierter Griff in den Geldbeutel der Steuerzahler.
Betroffen sind nur ab diesem Termin erstmals neu zugelassene Fahrzeuge. Die Besteuerung solcher richtet sich künftig stärker nach deren CO2-Ausstoß. Der Hubraum bleibt allerdings nach wie vor ein Kriterium, auch zwischen Benzinern und Dieselmodellen (warum?) wird weiterhin unterschieden.
„Im kommenden Jahr sollen die Preise für Neuwagen steigen, für Kraftstoffe an den Tankstellen ebenfalls. Wir Autofahrer werden wieder einmal kräftig gemolken. Obwohl unsere Wirtschaft doch ohne Auto gar nicht funktionieren kann. Unser privates Leben ohne stark eingeschränkt und kontrolliert wird. Ich bin echt sauer.“
Nachdem die Kraftstoffpreise tüchtig anziehen (wen trifft es: mal wieder die finanziell Schwachen), sind in den kommenden Jahren ganz sicher auch die noch subventionierten Elektroautos im Visier der Steuerhungrigen in Berlin. Denn ohne Verbrenner sinken die Steuereinkünfte in Milliardenhöhe ... Ersatz muss natürlich her ... Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Bislang durfte der Durchschnittsneuwagen in der EU 130 Gramm pro Kilometer ausstoßen. Ab sofort sind es nur noch 95 Gramm. Das entspricht 4,1 Litern Benzin oder 3,6 Litern Diesel.
Diese Aufzählung gibt ein ganz anderes Bild vom so genannten „menschlich verursachten Klimawandel“. An dem natürlich die Autofahren am meisten Schuld sind.
Diese private Gruppe organisiert Autofahrer, die in den Schmutz gezogen und abgezockt werden. Das Ziel der Facebookgruppe, lässt sich gut mit „Gegen Klimahysterie und angeblich grüne Weltverbesserer“ beschreiben. 2020 ist auch eine Sternfahrt geplant. Wir sind mit dabei.
Da macht sich ein großes deutsches Unternehmen konstruktive Gedanken für mehr Umweltschutz beim Diesel .. und keiner der ach so umweltfreundlichen Schreihälse in Berlin will es ...
Ihr lebt in einer Welt, die Eure Eltern, Großeltern und Urgroßeltern aufgebaut haben, bewegt Euch aber wie die sprichwörtliche Made im Speck. Statt irgendwelchen Parolen nachzueifern und ständig am Smartphone zu hängen, besser die Augen aufmachen und schauen, was so in der eigenen Umgebung los ist.
Wie der kultige Schauspieler Ed O’Neil (Al Bundy) auf dem Foto, versteht auch Michael das mit den Steuern nicht, die CO2 ruckizucki in Luft auflösen sollen. Oder ist alles doch etwas anderes ....
Die selbsternannten Klimaaktivisten nennen immer wieder gerne das Jahr 1860, weil von da an, zum Beginn der Industrialisierung, die Temperaturen anstiegen. Doch Temperaturaufzeichnungen gibt es schon 100 Jahre vorher. Und die zeigen etwas ganz anderes.
Mit dem Thema CO2 wollen sich nicht gerade wenige ihre Taschen so richtig voll machen ... mit unserem Geld - aus Steuern, Strafgebühren und Ablasshandel. Ein Milliardengeschäft.
Bereits im Meyers Konversations Lexikon aus dem Jahr 1890 lag der CO2-Gehalt in unsere Luft bei 0,04 Prozent - so wie heute. Doch trotz NULL-Steigerung sollen wir wegen einem „dramatischen Anstieg in den vergangenen Jahren auf 0,04 %“ nun CO2-Steuern zahlen.
Während der „angebliche Freund aller Autofahrer“ schweigt, ist der Automobilclub Mobil in Deutschland e.V. schon lange fleißig, räumt mit den Lügengeschichten rund um Autos, Dieselmotoren und angeblichen Umweltschutz auf.