Die Freunde der Deutschen Umwelthilfe zeigen jetzt ihr wahres Gesicht: Umweltbundesamt fordert noch höhere Spritpreise
„Der Verkehr steuert beim Klimaschutz in die falsche Richtung“, sagte der Präsident des Umweltbundesamts, Dirk Messner, der Deutschen Presse-Agentur.
Die Behörde schlägt in einem umfassenden Papier etwa vor, das Dieselprivileg ab 2023 schrittweise abzuschaffen – bisher wird Diesel geringer besteuert als Benzin. Außerdem solle die steuerliche „Subventionierung“ von Dienstwagen ab 2022 schrittweise abgebaut werden.
Die Pendlerpauschale ab 2027 ebenfalls.
Für Messner setzt sie Fehlanreize für den Klimaschutz. Denn die Pauschale unterstützt für ihn den Trend zu langen Arbeitswegen.
Zugleich würden Arbeitswege überdurchschnittlich häufig in Pkw mit nur einem Insassen zurückgelegt.
Um soziale Härten abzufedern, sollten Wegekosten in Härtefällen bei der Einkommenssteuer berücksichtigt werden.
Solche Aussagen lassen real davon Betroffene nicht nur den Kopf schütteln.
Es macht sie auch wütend.
Denn leider gibt es für einen Großteil der Landbevölkerung keine Alternative.
Arbeitsplätze in der Nähe sind dort bekanntlich rar.
Berlin-Bewohner Messner ist daher nur als weltfremd zu bewerten.
Während er in die S-Bahn steigen kann (wahrscheinlich fährt er allerdings per Dienstwagen und Chauffeur zur Arbeit), ist das für sehr viele auf dem Land oder in strukturschwachen Regionen nicht möglich.
Pkw-Maut ab 2030
Das Umweltbundesamt schlägt auch die Einführung einer Pkw-Maut auf allen Straßen vor.
Pkw-Maut ab 2030
Das Umweltbundesamt schlägt auch die Einführung einer Pkw-Maut auf allen Straßen vor.
Ab etwa 2030.
„Eine fahrleistungsabhängige Pkw-Maut setzt Anreize, Autofahrten zu verkürzen oder ganz einzusparen oder stattdessen auf klimafreundlichere Verkehrsmittel umzusteigen“, heißt es weiter im Papier grüner Fantasten.
Die könnte künftig den größten Beitrag zur Straßenfinanzierung leisten.
Ups, das macht doch schon die Kfz-Steuer …
Für Messner und Co auch nötig, weil eine zunehmende Elektrifizierung des Verkehrs zu sinkenden Einnahmen durch die Energiesteuer führt.
Nur zur Erinnerung Herr Messner:
Die Einführung einer Pkw-Maut in Deutschland stoppte 2019 der Europäische Gerichtshof!
Schon vergessen?
Tempolimit von 120 km/h
Messner will außerdem ein generelles Tempolimit von 120 Stundenkilometern auf Autobahnen.
Für den selbsternannten Besserwisser könnte dies praktisch sofort und ohne Mehrkosten dem Klima helfen.
Logisch wäre es dann aber auch, das in diesem Fall Elektroautos volle Pulle über unsere Autobahnen brausen dürfen.
Denn sie machen dies ja ohne Emissionen.
Doch diesen missgünstigen Ideen haben SPD, Grüne und FDP in ihrem Sondierungspapier bereits eine Absage erteilt.
Vor allem durch das Veto der FDP.
Die ist gegen ein Tempolimit.
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