Hatten wir doch alles schon: Städte voller Fußgänger und Räder, die echte 2-Klassengesellschaft ebenfalls

Das Automobil hat unsere Welt zu dem gemacht, was es heute ist: individuell, lebenswert, offen für neue Eindrücke, wissensbegierig, kommunikativ und abenteuerlustig.


Das was der Film zeigt, will keiner mehr, nur eine klitzekleine Minderheit, die sich groß aufpustet und durch die beteiligten Medien auch aufpusten darf.

Autos waren und sind eine wichtige Form der individuellen Freiheit.
Ein Blick auf unsere Straßen am Sonntag zeigt es jedem klar und deutlich.
Da sind nämlich keine Lkw und Berufstätige unterwegs.
Dennoch sind die Straßen gut gefüllt, die Reisenden wollen genießen, Freunde und Familie besuchen, etwas Neues erleben.

Doch das wollen uns einige Nutznießer vom Gegenteil austreiben.
Alle Mittel sind natürlich erlaubt, lügen, betrügen, diffamieren ...
Ganz besonders infam ist das Verweigern anderer Meinungen.

Das sind echte Nazi-Methoden (Niederschreien und Plakate überkleben sowieso):
Andersdenkende, nein Danke.
Die gehören hier nicht her.

Das sagt eine klitzekleine Minderheit ... ist scheinbar den meisten egal.
Das führte weltweit schon immer nur zu Bösem.

Der „Gröfaz“ hat das in Deutschland umjubelt bewiesen.

Der Film wurde übrigens in Paris aufgenommen.
Lang ist es her und doch so aktuell






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