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Posts mit dem Label "angebliche Umweltschützer" werden angezeigt.

Seat macht sich auf zwei Rädern stark für mehr Mobilität im urbanen Bereich

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Mit dem neuen eScooter MÓ 50 bringt die spanische Marke ein neues und sehr attraktives Fahrzeug vor allem zum Einsatz in der Stadt. Er bietet die gleiche Funktionalität wie der leistungsstärkere und  ebenfalls vollelektrische  Bruder MÓ 125.           von Achim Stahn

Zehntausende Euros ziehen uns Autofahrern künstlich erzeugte Staus aus dem Geldbeutel

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Durch den teuren Rückbau von Bushaltebuchten in Göttingen können Autofahrer nicht wie früher am Stadtbus vorbeifahren, sie müssen anhalten und dann das Fahrzeug wieder anfahren. Und genau dann wird unnötig viel Kraftstoff verplempert. Am meisten im Auto-Alltag. Deutlich (!) mehr als bei sehr schnellen Fahrten auf der Autobahn. 

Leserpost von Jan Hennen: Undankbarkeit ist der Welten Lohn, leider ...

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Das Sprichwort besagt, dass man nie mit Dankbarkeit rechnen darf. Komisch ist nur, dass angeblich so selbstbewusste (ältere) Frauen und Männer aus Politik und Wirtschaft sich gegen die frechen Worte eines pupertären Mädchens nicht wehren und die echte Wahrheit benennen. Klartext reden. Ehrlich sein, geht anders.

Leserpost von Günter aus Bovenden: „die ewige Fake-Protesterei geht mir auf den Geist“

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Statt auf der IAA zu protestieren und das Recht der Besucher auf Zutritt zu stören/blockieren, sollten die angeblichen Umweltschützer vor den Botschaften der weltweit größten Umweltverschmutzer in Berlin demonstrieren. Doch das trauen sie sich nicht. Stattdessen quälen und schikanieren sie die hiesigen Autofahrer.

Ein Tipp für alle Grünen-Wähler die mit dem Auto mal schnell zum Wählen fahren: schon mal adieu sagen

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Das Poster hatte uns bereits 2019 die Initiative „Kein Dieselverbot in Deutschland“ geschickt. 2021 ist es aktueller denn je, hält allen Angesprochenen den Spiegel direkt vor die Augen.

Die Kraftstoffpreise steigen bei uns höher und höher

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Immer wieder wird von angeblichen Umweltschützern von „Dieselsubvention“ gesprochen. Das schlicht gesagt falsch. Was Diesel wirklich kostet, zeigt ein Blick ind Königreich Saudi Arabien. Da wird Diesel für umgerechnet 12 Cent (Euro) verkauft. Extrem teuer machen ihn bei uns Steuern und die neue CO2-Abgabe.

Achtung Schmierfinken unterwegs: die angeblichen Umweltschützer von „fridays for future“ & Co

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Sie bekleben großflächig fremdes Eigentum, von Bushaltestellen, Postdepots und Stromzählern bis hin zu Litfaßsäulen. Natürlich überkleben die selbsternannten guten Menschen im Stil der Nazis auch Werbung von VGH, Sparkasse oder Jungem Theater. Respekt vor anderem Eigentum, nein Danke. 

Seit gestern liegt die neue Ausgabe GÖTTINGEN mobil an den bekannten Stellen aus

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Die Ausgabe Juni 2021 ist überall in unsere Region auch an den Tankstellen kostenfrei zu haben. Auch diesmal haben wir einen bunten Mix aus Neuheiten-Vorstellungen und Ratgeber-Themen zusammen gestellt.

Hallo Greta, hallo Luisa, hallo „Autohasser“ von fridays for future und den Grünen: es schneit wieder im Flachland und ist richtig kalt

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Wir Autofahrer sind froh, Euch an einem Freitag oder sonstwann nicht auf unseren Straßen zu sehen. Denn dann gibt es keine unnötigen Umweltbelastungen durch Staus etc., die sich angebliche Umweltschützer ausgedacht haben. Mal mit fröhlichem Gesicht, mal mit hasserfüllter Visage.

Hallo Greta aus Schweden, war wohl nichts mit Deinen wirren Sommer-Ideen im Winter

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Bleib einfach daheim und nerve Deine Puppen, statt Kinder und Jugendliche aufzuhetzen, mit denen sich jetzt andere die Taschen mächtig voll machen. Das Foto hat uns gerade Hartmut aus der Nähe von München geschickt. Und in Niedersachsen ist es ebenfalls bitterkalt.

Grüne Fantasten setzen auch in Berlin ihre teuren und unsinnigen Utopien ungeniert durch, koste es, was es wolle und ohne Rücksicht auf Verluste

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War waren vor ein paar Tagen mit dem Auto dort, das miese Gesicht der Autohasser zeigte sich überall. In der Friedrichstraße ebenso wie auf den nicht mehr existierenden und umweltfreundlichen "Grünen Wellen".

Leserpost vom Automobilclub Mobil in Deutschland e.V.

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Den Worten vom Clubchef ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Die selbsternannte Deutsche Umwelthilfe und ein generelles Tempolimit sind völlig überflüssig. Besser sind immer noch ein faires Miteinander, Rücksicht und der Verzicht auf Machtinteressen nur zum eigenen Vorteil.

Kinder werden zum Hass erzogen und singen lustig: „Meine Oma fährt im SUV beim Arzt vor .... meine Oma ist ne alte Umwelt-Sau ...“

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Großmutter-Beschimpfung durch lachende kleine Mädchen eines WDR-Chores, mehr geht eigentlich nicht. Das alte Kinderlied „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“ wird zur Diffamierung einer ganzen Generation genutzt. Aus „Meine Oma ist 'ne ganz patente Frau“ wird „Meine Oma ist 'ne Umwelt-Sau“. Und das bezahlt von unseren Zwangs-GEZ-Gebühren.

Verschärfungen greifen ab dem 1. Januar: willkürlich festgelegte neue CO2-Grenzwerte kann kein Autohersteller einhalten

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Bislang durfte der Durchschnittsneuwagen in der EU 130 Gramm pro Kilometer ausstoßen. Ab sofort sind es nur noch 95 Gramm. Das entspricht 4,1 Litern Benzin oder 3,6 Litern Diesel.

Kriegen nichts auf die Reihe aber große Klappe: nach Angriff auf die beliebten SUV will SPD nun auch Pick-Ups verbieten

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Kaum einer wählt die Partei noch, doch wenn es um Schlagzeilen geht, stehen SPDler ganz weit vorne. Neuestes Beispiel ist ein gewisser Matthias Miersch, immerhin stellvertretender Fraktionsvorsitzender im Bundestag.

Leserpost von Jan Hennen: die wahren CO2-Verursacher sind die nicht fertigwerdenden Baustellen auf unseren Autobahnen und Straßen überhaupt

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Mit schnellerer Bautätigkeit wäre unserer Umwelt besser geholfen. Doch darüber reden so genannte „Umwelt-Aktivisten“ natürlich nicht. Um unsere Umwelt geht es ihnen gar nicht, sie wollen ein neues System der Verbote und den Verbot von Autos.

Leserpost von Mike aus Northeim: „Ganz unabhängig von menschengemacht oder nicht, uns Autofahrer wegen dem angeblich so tödlichen CO2 mit Worten und Gesten zu bespucken, das sind echte Nazi-Methoden“

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Mit freundlichem Miteinander und demokratischem Verhalten hat das ebensowenig zu tun. Mit der Unwelt auch nicht, denn da spielen die Autos beim Thema CO2 nur eine seeeehr kleine Rolle.

Leserpost von Stefan Berzl: „Umweltschutz geht uns alle an“

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Da macht sich ein großes deutsches Unternehmen konstruktive Gedanken für mehr Umweltschutz beim Diesel .. und keiner der ach so umweltfreundlichen Schreihälse in Berlin will es ...

Leserpost von Michael Podlogar: „ohne CO2 würde keiner meinen Post lesen können“

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Dieses Memo zur Verunglimpfung von CO2 sollte jeder lesen, um sich so vor den Methoden an unser Geld mit neuen Steuern und Abgaben zu kommen, schützen zu können. Und unsere persönliche Freiheit mit dem Automobil zu retten. Denn das „ohne“ haben die Menschen in der DDR lange ertragen müssen.

Leserpost von Gerald Müller: „fridays for future gab es auch schon früher ...“

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Ja, die Lösung für ein Problem, was es eigentlich gar nicht gibt, ist doch so einfach. Tipps zur Blog-Nutzung Alles rund um Mobilität: Autos, Bikes, Räder,   Nutzfahrzeuge, Insider-Tipps, Verkehrsrecht etc.   Einfache Themensuche 1. oben im Blog mit der Lupe (Suchwort eingeben, alles dazu wird gezeigt) 2. Kästen am Textende anklicken Interessantes senden an :    achim.stahn@interpress-ipr.de   want to know more:  press buttons below