Keine Rennstrecke weltweit ist so spektakulär und legendär wie der Monaco Grand Prix. Er führt durch superenge Kurven, vorbei an Häuserschluchten, am Wasser der Côte d'Azur. Und hier werden immer wieder Helden geboren. Gestern wie heute. Denn ein Sieg in Monaco gilt schon von den ersten Tagen an als Oscar im Rennsport. von Achim Stahn
Ein mächtiger Achtliter-W16 Motor mit 1.600 PS und jede Menge Technik drumherum machen dies dem gut 4,8 Meter langen und nur 1,21 Meter hohen Supersportwagen möglich.
Die Farbe steht dem Supersportwagen hervorragend, die ersten davon wurden bereits bestellt. Der präzisierte und leichter gemachte Luxussportler wiegt zwar immer noch 1.980 Kilogram, doch die vorhandene Leistung bringt den Wagen wie ein Düsenjet voran.
Autos und Uhren, das ist eine lange Geschichte. Teuer, manchmal sogar richtig teuer wird es, kommen Supersportwagen ins Spiel. Diese Uhr ist ein gutes Beispiel dafür, was Ingenieure so entwickeln können, wenn Geld (fast) keine Rolle spielt.
Das bereits vor drei Jahren vorgestellte Konzeptfahrzeug wurde von vielen belächelt, doch jetzt ist das Elektro-Supercar aus Kroatien fertig. Kostenpunkt: rund zwei Millionen Euro, nur 150 werden gebaut. Die Zahl der Anfragen ist alledings weit größer. von Norbert Herzog
Diesen Supersportwagen baute der schwedische Fahrzeughersteller Koenigsegg in verschiedenen Varianten jeweils mit einem V8-Mittelmotor bestückt. Er ist das Nachfolgemodell des Koenigsegg CC und das Vorgängermodell des Koenigsegg Jesko, der den Agera 2019 ablöste.
Die größte Stadt in den Vereinigten Arabischen Emiraten steht für Luxus und Extravaganz, dort ist keine Hürde hoch genug. Auch bei den Autos, Superlative sind täglich im Straßenverkehr zu erleben. Ganz besonders viele natürlich vor der Buddah Bar im Grosvenor Haus beim Valet Parking. Demnächst dort ganz sicher auch einer oder mehrere des auf 60 Exemplare limitierten Bugatti Chiron Pur Sport. von Achim Stahn
Nach mehr als anderthalb Jahren konzentrierter Arbeit bei der Entwicklung, über 50.000 Testkilometern auf Rundstrecken und im öffentlichen Straßenverkehr ist es endlich soweit: Kunden und Journalisten durften den neuen Chiron Pur Sport erstmals selber fahren. von Achim Stahn
Filigran und besonders athletisch, kompromisslos für noch mehr Agilität, pur und extrem, leichter und mit ausgeklügelte Aerodynamik - 1,90 Meter breiter Heckflügel für mehr Abtrieb inklusive.
Ein Bugatti regt alle Sinne an, die des Fahrers, seiner Passagiere und die des Betrachters am Straßenrand oder beim überholt werden. Einfach nur schön ...
Louis Chiron wurde 1899 in Monaco geboren, Er bestritt bereits 1926 sein erstes Rennen in einem privaten Bugatti“, war einer der Organisatoren des „Grand Prix von Monaco“. Hier ist der „alte Fuchs“ (sein Spitzname) im Bugatti im Jahr 1928 zu sehen.
Zu den Feierlichkeiten des 110-jährigen Jubiläums zählt auch eine Grand Tour, die eine größere Anzahl von Bugattis rollend zu den Wirkungsstätten des Gründers Ettore Bugatti führt. Eine traumhafte Strecke von Mailand über Monte Carlo bis nach Molsheim.
Nie zuvor hat ein Serienhersteller diese hohe Geschwindigkeit erreicht. Gleichzeitig stellt Bugatti mit 304,773 mph (490,484 km/h) einen neuen TÜV-zertifizierten Rekord auf.
Ein Bugatti war schon früher etwas Außergewöhnliches, heute ebenfalls. Fahrzeuge zum Fahren, Genießen und Träumen. Das trifft auch auf den neuen Divo zu. Dieser basiert zwar auf dem bekannten Chiron, wurde aber für die Rennstrecke entwickelt – grenzt sich daher optisch deutlich ab. Sein Name erinnert an den französischen Rennfahrer Albert Divo, der in den Jahren 1928 und 1929 die legendäre Targa Florio mit dem Bugatti T35 gewann. von Achim Stahn
Das Auto immer dabei haben, wer wünscht sich das nicht. Vor allem, wenn es etwas ganz besonderes ist. Egal ob mit tollen Erinnerungen, Oldtimer, der GTI, 911er oder Supersportwagen. Auch bei Bugatti ist man darauf vorbereitet, allerdings in Dimensionen, die dem Preis des Fahrzeugs entsprechen. von Achim Stahn
Ein Bugatti Chiron, in Originalgröße mit LEGO Technic Elementen nachgebaut, voll funktionstüchtig und von LEGO Technic Power Functions angetrieben, mit Platz für zwei Passagiere und 20 km/h Höchstgeschwindigkeit.
Bugatti und Lego sind zwei Ikonen unserer Welt, wenngleich zwischen ihnen auch sprichwörtlich riesige Ozeane liegen. Während sich die französische Kultmarke aus dem VW-Konzern nur Millionäre leisten können, kann jeder mit Lego aus dem dänischen Billund spielen. Jetzt haben sich die beiden Chefs zusammengetan und einen Bugatti für 370 Euro auf die Räder gestellt.