Das ist ohne Autos nicht möglich, die zuverlässig jeden Tag im Einsatz sind. Auch bei der Polizei, allen Rettungskräften, den Kommunen, Apotheken und, und, und. Das sollten sich die vor gar nicht so langer Zeit lautstark gegen die Autos schreienden „fridays for future-Kids“ mal hinter die Ohren schreiben.
Ja, die Lösung für ein Problem, was es eigentlich gar nicht gibt, ist doch so einfach. Tipps zur Blog-Nutzung Alles rund um Mobilität: Autos, Bikes, Räder, Nutzfahrzeuge, Insider-Tipps, Verkehrsrecht etc. Einfache Themensuche 1. oben im Blog mit der Lupe (Suchwort eingeben, alles dazu wird gezeigt) 2. Kästen am Textende anklicken Interessantes senden an : achim.stahn@interpress-ipr.de want to know more: press buttons below
Vor allem die Grünen, fridays for future und deren linke, gewaltbereite Hintermänner greifen das Recht auf freie Fahrt und Autobesitz an. Eine Mini-Minderheit, die von den Medien in den Himmel gehoben wird (echte fake news). Doch der Gegenwind gegen die unverschämten, angeblichen Weltverbesserer wird immer stärker.
Am Freitag auf die Straßen gehen, den Verkehr umweltschädlich blockieren und gleichzeitig Stammkunde bei Amazon und Co statt bei unseren tollen Geschäften in Göttingen. So geht für einige Umweltschutz. Nein Danke, so geht das eben nicht.
Statt verärgert über Diskriminierung zu sein und trotzdem still zu bleiben, sind heute Taten angesagt. Diese Aktion gegen verblendete Grüne ist vorbildlich. Denn wer Wasser von anderen verlangt, selbst aber Wein trinkt, den muss man auch so behandeln. Oder anders ausgedrückt: Lügen haben kurze Beine.
In den Niederlanden Pumpen die Besitzer von Gewächshäusern dort extra CO2 rein, damit die Pflanzen schön und ertragreich wachsen. Und in Deutschland machen uns die Medien und die „fridays for fun“-Truppe Angst und Bange vor dem so gefährlichen CO2. Das Plakat sagt alles weiter zu dem gerade ablaufenden Irrsin in einem der oder sogar dem attraktivsten Land zum Leben weltweit ...