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Gut zu wissen: das sind die Anlässe für eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung

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Wer durch eine Straftat im Straßenverkehr auffällig wurde, verliert die Fahrerlaubnis. Gibt es Zweifel an der Fahreignung oder besteht Wiederholungsgefahr, muss der Betroffene eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (kurz MPU) durchlaufen, um seinen Führerschein zurückzubekommen. 

Guter Rat ist jetzt wichtig: Führerschein weg und eine MPU steht vor der Tür

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Ob im Beruf oder privat – viele sind auf ihren Führerschein angewiesen, um mobil und flexibel zu sein. Ist die Fahrerlaubnis aufgrund von Drängeln, Rasen oder Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss einmal weg, ist häufig die Teilnahme an einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) notwendig, um sie zurückzuerhalten.

Führerschein weg: die 9 größten Fehler im Vorfeld der MPU

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Verkehrssünder, die aufgrund schwerwiegender Verkehrsdelikte wie Rasen, Drängeln oder Fahren unter Drogen- und Alkoholeinfluss ihre Fahrerlaubnis verloren haben, müssen sich einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) stellen, um den Führerschein zurückzuerlangen. 

Alkohol und Drogen am Steuer, das geht gar nicht: gefährdet andere und einen selbst ebenso

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Laut Statista ereigneten sich 2019 rund 36.000 alkoholbedingte Verkehrsunfälle. Dazu kommt noch eine nochmals deutlich höhere Zahl unter Drogeneinfluss. Aufklärung und Prävention sind wichtige Faktoren, um das zu reduzieren und möchlichst ganz zu verhindern.