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Posts mit dem Label "Diesel-Fahrverbot" werden angezeigt.

Viele Kommunen wollen Autos aus den Städten verjagen

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Ideologie findet sich überall. Nicht nur bei den dauerhaft wiederkehrenden Forderungen nach einem generellen Tempolimit auf Autobahnen („ Wir verbieten Dir ...”) , auch auf den Straßen in den Städten („ Wir verbieten Dir ...”) .        von Holger Osterhuus

Leserpost von Dirk aus Göttingen: „wir werden nur noch für dumm verkauft und abgezockt“

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„Im kommenden Jahr sollen die Preise für Neuwagen steigen, für Kraftstoffe an den Tankstellen ebenfalls. Wir Autofahrer werden wieder einmal kräftig gemolken. Obwohl unsere Wirtschaft doch ohne Auto gar nicht funktionieren kann. Unser privates Leben ohne stark eingeschränkt und kontrolliert wird. Ich bin echt sauer.“

Nach Dieselfahrverbot, SUV-Fahrverbot und Pick-up-Fahrverbot kommt jetzt Teil 4 wieder einmal aus der Versenkung: Fahrverbot für schnelle Autos

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Die Einführung eines allgemeinen Tempolimits auf Autobahnen wird immer wieder kontrovers diskutiert. Und sie wird von selbsternannten „Gutmenschen“ emotional geführt. Waren es früher nur angeblich zu viele Verkehrstote, ist es heute der Klimaschutz. Natürlich. Ein Blick auf die Fakten.

Leserpost von Mike aus Northeim: „Ganz unabhängig von menschengemacht oder nicht, uns Autofahrer wegen dem angeblich so tödlichen CO2 mit Worten und Gesten zu bespucken, das sind echte Nazi-Methoden“

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Mit freundlichem Miteinander und demokratischem Verhalten hat das ebensowenig zu tun. Mit der Unwelt auch nicht, denn da spielen die Autos beim Thema CO2 nur eine seeeehr kleine Rolle.

Leserpost von Katrin: „uns Wasser predigen, aber selber Wein saufen, ja so sind sie ...“

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Das ist die Frau, die uns tüchtig das Geld aus den Taschen ziehen will, Pendlern, beim Tanken und, und, und. Natürlich fährt Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) vorbildlich mit dem Rad zur Arbeit. Den Luxusklasse BMW 740d schaut sie sich nur an ...

Leserpost: wir schuld oder nicht schuld, das ist (nicht) die Frage

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Die Grafik zeigt es klar und deutlich, dass der berühmte Satz von Shakespeare im Fall des menschengemachten Klimawandels nicht zutrifft.

Der Protest gegen eine freche Greta aus Schweden und ihre skrupellosen Hintermänner nimmt zu

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Es wird endlich Zeit, zur vernunftbetonten Sachlichkeit zurück zu kehren und den Klima-Hysterikern, all ihren Lügen und Halbwahrheiten die Rote Karte zu zeigen. Auch den mitspielenden Medien. Vor allem den Öffentlich Rechtlichen, die mit unseren Steuergeldern fürstlich leben, uns dafür täglich mit erfundenen Horrornachrichten Angst und Bange machen wollen. Warum eigentlich?

Dieselfahrverbote in Stuttgart: immer stärker wächst der Unmut über solche willkürlichen Maßnahmen, nicht nur bei den Betroffenen

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Die Landesanstalt LANUV in Nordrhein-Westfalen, die für die Zertifizierung der Messstellen Deutschland zuständig ist, gibt in ihren Prüfberichten die Toleranz von 15 Prozent an. Bedeutet:  messtechnisch ist es unmöglich zu sagen ob 34, 40 oder 46 Mikrogramm NO2 pro Kubikmeter Luft vorhanden sind. von Holger Douglas

Leserpost: Träumer in Deutschland wollen die Welt retten ... oder haben sie ganz was anderes vor ...

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Mit dem Thema CO2 wollen sich nicht gerade wenige ihre Taschen so richtig voll machen ... mit unserem Geld - aus Steuern, Strafgebühren und Ablasshandel. Ein Milliardengeschäft.

Kosten für Schilder (was eigentlich noch?) exakt 482.203,58 Euro (!) und einfach mies: Hamburg sperrt zwei Straßen für Dieselautos und bejubelt gleichzeitig über 220 umweltverpestende Kreuzfahrtschiffe

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Das ist kein Schildbürgerstreich, sondern Verdummung, Geldverschwendung und Betrug an den Bemühungen ehrlicher Umweltweltschützer. Statt Taten nur Fake.

Beim ADAC herrscht Totenstille, ein anderer Automobilclub setzt sich konsequent für die Rechte der Autofahrer ein.

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Mobil in Deutschland e.V. kämpft schon lange gegen die Abzocker in Sachen Auto und angebliche Umweltaktionen, die in Wahrheit nur Unsinn sind. ganz oben auf der Liste ist die selbsternannte Deutsche Umwelthilfe. Viele nennen den auch Abzockerverein. Von Achim Stahn

Niklas Lotz gibt Kontra, diesen Jungen sollten wir uns merken

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Statt wegzuschauen, die Zerstörung eines friedlichen Miteinanders zu akzeptieren, als Autofahrer diffamiert und gemolken zu werden, selbsternannten Grünen auf den Leim zu gehen, hat er gut recherchiert eine Viertelstunde vollgepackt mit für die Populisten unbequemen Wahrheiten. Lohnt sich.

Gerade hat uns ein Leser eine neue Grafik zum Thema CO2 zugeschickt

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Auch hier unser Fazit: lasst die Fakten sprechen, endlich müssen alle Zahlen, Wahrheiten und Meinungen auf den Tisch. In den letzten Tagen der so genannten DDR nennt man dies „Runder Tisch“. Denn nur miteinander und füreinander, das ist Demokratie.

Schön waren die alten Zeiten schon ...

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Scheint unseren Leserinnen und Lesern zu gefallen ... und wieder haben wir eine schöne Karikatur zugeschickt bekommen.

Ein Tipp für alle Grünen-Wähler die mit dem Auto mal schnell zum Wählen fahren

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Das Poster haben wir heute von der Initiative „Kein Dieselverbot in Deutschland“ bekommen.

Hatten wir doch alles schon: Städte voller Fußgänger und Räder, die echte 2-Klassengesellschaft ebenfalls

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Das Automobil hat unsere Welt zu dem gemacht, was es heute ist: individuell, lebenswert, offen für neue Eindrücke, wissensbegierig, kommunikativ und abenteuerlustig.

Besuch im Porsche Museum Stuttgart-Zuffenhausen

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Die Fahrt dorthin ist per Auto in gut drei Stunden geschafft. Diesel-Fahrer bis Euro 5 müssen allerdings aufpassen, denn im Autoland herrscht Sperrgebiet.

Nach nur 2 Demos und mit eigenen Messstationen: keine Diesel-Fahrverbote in München

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Fahrverbote sind endgültig vom Tisch, denn eigene Messstationen zeigen deutliche bessere Luft statt immer falscher und merkwürdiger Messwerte. Auch die Demonstrationen von Auto- und Dieselfahrern zeigen Wirkung. München wehrt sich damit als erste Stadt gegen den DUH-Irrsinn.

Gestern in Stuttgart: Besitzer von Dieselautos und viele Kritiker der Diesel-Hetze gehen auf die Straße

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Es werden immer mehr, die sich gegen den Wahnsinn der Diesel-Verteufelung wehren. Denn das ist nur der erste Schritt. Tempo 30 flächendeckend, die Sperrung der Städte und die Abschaffung des Individualverkehrs stehen schon lange auf der Agenda „selbsternannter“ Weltverbesserer.

Da gibt es nicht viel zu sagen ... einfach lesen

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Das hat uns Kollegin Heike aus NRW geschickt, regt zum Nachdenken an ... wenn gewollt ...