Corona-Gefahr: glücklich, wer jetzt ein Auto besitzt, so kann er reisen, dabei sich und andere nicht anstecken
Busse und Bahn sind jetzt gefährlich, das Ansteckungsrisiko im eigenen Auto bei entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen dagegen gleich Null. Jetzt ist es also an der Zeit sich den Kaufwunsch zu erfüllen. Die Händler unserer Region sind darauf bestens vorbereitet.
Na klar, das eigene Auto macht frei, wir können uns ohne Angst bewegen.
Und auch einsame Orte außerhalb vom Heimatort besuchen.
Die vergangenen zwei Jahre wurde das Auto von einigen wenigen mit viel Tamtam verdammt.
Und die Medien haben dabei tüchtig mitgemischt.
Inzwischen müssen sie klein beigeben.
Zum Beispiel in Düsseldorf.
Die dort zugunsten des „Umstiegs“ auf Bus und Bahn eingeführten (Autofahrer quälende) „Umweltspuren“ wurden vorläufig wieder für Autos freigegeben.
Laut Aussagen von Anwesenden vom OB sichtlich widerwillig
Dabei ist es für jeden klar Denkenden offensichtlich, dass dicht aufeinander gedrängte Passagiere der öffentlichen Verkehrsmittel sich mit um Größenordnungen höherer Wahrscheinlichkeit anstecken als in ihren Autos oder SUV.
Als quasi perfekt isolierte Einzelpersonen.
Andererseits können auch in der Krise nun mal nicht alle einfach zuhause bleiben.
Sie müssen zur Arbeit und zurück.
Oder Angehörige pflegen.
Was für ein Glück, dass die meisten nach wie vor ein Auto zur Verfügung haben.
So nicht auf Bus und Bahn angewiesen sind, wie es Greta und Co. immer forderten.
Nutzfahrzeuge, Insider-Tipps, Verkehrsrecht etc.
Einfache Themensuche
1. oben im Blog mit der Lupe
(Suchwort eingeben, alles dazu wird gezeigt)
2. Kästen am Textende anklicken
Interessantes senden an:
achim.stahn@interpress-ipr.de
| Jetzt ist die beste Zeit für ein neues oder gebrauchtes Auto: Ansprechpartner im Subaru Autohaus Hilmer in Moringen ist Hannß Schwiegk. Foto: Achim Stahn |
Na klar, das eigene Auto macht frei, wir können uns ohne Angst bewegen.
Und auch einsame Orte außerhalb vom Heimatort besuchen.
Die vergangenen zwei Jahre wurde das Auto von einigen wenigen mit viel Tamtam verdammt.
Und die Medien haben dabei tüchtig mitgemischt.
Inzwischen müssen sie klein beigeben.
Zum Beispiel in Düsseldorf.
Die dort zugunsten des „Umstiegs“ auf Bus und Bahn eingeführten (Autofahrer quälende) „Umweltspuren“ wurden vorläufig wieder für Autos freigegeben.
Laut Aussagen von Anwesenden vom OB sichtlich widerwillig
Dabei ist es für jeden klar Denkenden offensichtlich, dass dicht aufeinander gedrängte Passagiere der öffentlichen Verkehrsmittel sich mit um Größenordnungen höherer Wahrscheinlichkeit anstecken als in ihren Autos oder SUV.
Als quasi perfekt isolierte Einzelpersonen.
Andererseits können auch in der Krise nun mal nicht alle einfach zuhause bleiben.
Sie müssen zur Arbeit und zurück.
Oder Angehörige pflegen.
Was für ein Glück, dass die meisten nach wie vor ein Auto zur Verfügung haben.
So nicht auf Bus und Bahn angewiesen sind, wie es Greta und Co. immer forderten.
Tipps zur Blog-Nutzung
Alles rund um Mobilität: Autos, Bikes, Räder,Nutzfahrzeuge, Insider-Tipps, Verkehrsrecht etc.
Einfache Themensuche
1. oben im Blog mit der Lupe
(Suchwort eingeben, alles dazu wird gezeigt)
2. Kästen am Textende anklicken
Interessantes senden an:
achim.stahn@interpress-ipr.de
Kommentare
Kommentar veröffentlichen