Die EU und Deutschland wollen ihn verbieten, doch China fördert den Verbrennungsmotor

Die chinesische Regierung hat in diesem Jahr den Steuersatz für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren mit bis zu zwei Litern Hubraum von zehn auf fünf Prozent gesenkt. Darunter fallen natürlich nicht die deutschen Autos, denn die liegen so gut wie alle (!) darüber. Ein weiterer Schritt, um den weltweiten Automarkt komplett an sich zu reißen. So wie es auch der 13. Fünfjahresplan 2016 klar und deutlich vorgegeben hat. 
    von Lutz Meinhardt


Das scheint bei uns keiner gelesen zu haben.
Auch nicht die alleswissenden, selbsternannten Lenker in der EU. 
Denn sonst hätten sie ganz anders reagiert.
Mehr dazu weiter unten (Wanderzirkus der Geldsammler ...)!

Vorteil für E-Autos sinkt in China

Bei den so genannten New Energy Vehicles (reine Elektroautos und Plug-in-Hybride) wird in China keine Steuer erhoben.
Die aktuelle Steuersenkung für Verbrenner um 50 Prozent (!) lässt den Vorteil für die Elektromobilität deutlich spürbar schwinden. 
Zumal auch die Förderprämien für E-Autos deutlich von der chinesischen Regierung gesenkt wurden.

Ist „nur Elektromobilität“ eine Sackgasse? China will auch weiterhin Verbrenner bauen.   Foto: Zurich Gruppe

Die Maßnahme soll dem rückläufigen Absatz bei den Verbrennern entgegenwirken. 
Um das Wirtschaftswachstum im Land kräftig anzukurbeln.
Was der 14. Fünfjahresplan 2021 detailiert aufgezeichnet hat.

Die Maßnahme wird von Beobachtern auch als eine weitreichende Korrektur der Haltung zu den konventionellen Motoren gesehen. 
Ein Verbot von Verbrennern so wie in der EU hatte China immer abgelehnt; das gewaltige Wachstumspotenzial der chinesischen Autoindustrie dürfte auch allein mit E-Fahrzeugen kaum zu bedienen sein. Chinas Regierung hat die Förderprämien für Elektroautos reduziert und will sie ganz einstellen,
 
Die erneute Steuersenkung (2015 gab es schon mal eine für Verbrenner bis 1,6 Liter Hubraum) soll für ein Absatzplus von mindestens 2 Millionen solcher Fahrzeuge führen.

Mit dem anstehenden Verbot für Verbrenner in Europa öffnet sich für die chinesische Industrie eine lukrative Möglichkeit, Europas führende Rolle als Entwickler moderner Verbrenner mal eben so zu übernehmen. 

Wie bereits vorher schon andere Bereiche, auch Solarzellen und Flügel für Windkraftanlagen.
Dafür sprechen die bekannt gewordenen intensiven Entwicklungsanstrengungen zum Verbrennungsmotor in der dortigen Forschung und Industrie.

Unsere Politik scheint das allerdings nicht zu interessieren, der damit verbundene Verlust von hunderttausenden sehr gut bezahlten Arbeitsplätzen wohl auch nicht.
Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
 
 
Europäisches Parlament in Straßburg

Unnötiger Wanderzirkus 

Von Geldsammlern und Geldverschwendern

Zum Anfang haben wir über die Pläne der Chinesischen Diktatur berichtet.
Die klar und deutlich ihre angepeilte Vormachtstellung in diversen Bereichen zeigen. 
Auch beim Thema Mobilität (Straße, Luft, Wasser).
Öffentlich für jeden einsehbar.
 
Allerdings: Für so etwas haben unsere EU-Politiker keine Zeit.
Denn sie tagen monatlich in Straßburg (offizieller Sitz) und sonst in Brüssel.
Knapp fünf Stunden dauert die Fahrt zwischen den beiden Städten.
Die eine liegt am äußersten Ende von Frankreich, die andere mitten in Belgien.
Die Strecke zwischen beiden beträgt 438,9 Kilometer.
 
Da ist für die meisten Beteiligten ein ganzer Tag für die Hinfahrt und ein ganzer Tag für die Rückfahrt. Übernachtungen kommen natürlich auch noch dazu.
Aufwandsentschädigungen wegen der langen Reise ebenfalls. 
Auch wenn sie in eigens dafür gecharterten Zügen unterwegs sind.
Damit lässt sich sogar richtig Kasse machen. 
Um mächtig steigende Energiekosten und Preise muss sich da keiner Sorgen machen.
 
Dabei werden jede Menge weitere Kosten und Umweltbelastungen (da geht es plötzlich!) ohne jeden Skrupel in Kauf genommen, ja sogar gewollt.
 
Die Kosten der Fahrerei tausender EU-Beamter, Mitarbeiter und Abgeordneter (inklusive etliche Lkw voll mit Akten) tragen wir Steuerzahler.
Das sind im Jahr 114 Millionen Euro. 
Heute noch viel mehr, denn diese Zahl ermittelte 2014 der Europäische Rechnungshof. 
 
Dazu kommt noch ein 3. Standort des EU-Parlaments.
In Luxemburg sitzt die Verwaltung. 
 
Jede Kritik an einer Veränderung dieser völlig irrsinnigen Situation wird abgeblockt.
Nur um die eigenen Taschen zu füllen, Macht und Einfluß spielen natürlich auch eine Rolle.
Auf Kosten der Steuerzahler in Europa und vor allem in Deutschland.
Nach dem Motto: „Geld spielt keine Rolle, ist ja nicht meins“.
 
Die unnötig entstehenden Abgase muss unsere Luft schlucken.
Und in Hamburg sperren sie eine Straße für Dieselautos!
 
Natürlich stört das unnötige rauspusten von CO2 und das ebenfalls unnötige Geldausgeben auch nicht die Schulschwänzer-Kinder und Hintermänner von „fridays for future“.
Die Kleinen zahlen ja noch keine Steuern, plappern in der Regel eh nur nach, was man ihnen wieder und immer wieder vorgesetzt hat.
Die anderen arbeiten in der Regel auch nicht.
Als Vollzeit-Aktivisten kassieren die Hintermänner Geld vom Staat in Form von Hartz IV (Arbeitslosengeld) und Sozialhilfe oder von einer selbsternannten Umweltschutz-Partei.
 
Manche bekommen das Geld auch von Papi.
So wie die gerne als Schülerin auftretende Luisa Neubauer.
Die ist jedoch schon 26 und seit 2017 Mitglied der Grünen.
Auf ihrem Konto hat sie laut Focus einige Millionen Euro.
 
 

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