Spyker C8 Preliator soll jetzt in Handarbeit „Made in Germany“ gebaut werden

Die Sportwagen-Edelschmiede aus den Niederlanden will ab 2021 wieder Autos bauen – und zwar in Deutschland. Die Produktion ist in Handarbeit bei der R-Company in Trier geplant, Spezialist für die Veredelung von Luxus-Sportwagen.

Das erste gemeinsam produzierte Fahrzeug soll der C8 Preliator werden.
Ein 4,63 Meter langer und nur 1,20 Meter hoher Straßenrennwagen.
Er wurde bereits 2016 auf Motorshows vorgestellt.

Damals war ein 4,2-Liter-V8 vorgesehen.
- Getriebe: Schaltung oder Automatik 6 Gänge
- Leistung: 525 PS, 600 NmDrehmoment
- null auf 100 km/h: 3,7 Sekunden
- ursprünglicher Preis: 324.900 Euro
Alle Werte werden wohl auch beim Neuanfang in etwa zutreffen. 









Hätten Sie's gewusst:
Spyker war ursprünglich ein Kutschenbauer in den Niederlanden.
In der Frühzeit des Automobils wurden auch Autos gebaut.
1926 schloss die Firma ihre Pforten.
1999 sicherte sich der Multimillionär Victor Muller die Namensrechte.
Spyker war 2006 und 2007 mit dem Formel-1-Rennstall Midland F1 und später als Spyker F1 im Rennsport aktiv.


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