Ein Zweitürer aus bella italia: den Maserati GranTurismo gibt es in vielen tollen Farben
Uns haben die hier gezeigten Lackierungen am besten gefallen, doch es gibt noch einige mehr. Und wir blicken zurück auf die Anfänge der GT-Fahrzeuge.
von Achim Stahn
Das ursprüngliche Konzept war verführerisch einfach: man nehme einen hochentwickelten Rennwagenmotors und packe ihn in ein luxuriöses, handgefertigtes Automobil.
Diese beiden Welten zu kombinieren, ist natürlich alles andere als einfach.
Das Motto hieß bei Maserati: Kraft so schön wie möglich zu verpacken.
Genau das tat die Marke 1947 mit dem A6 1500 GT, der Mustertyp für einen Gran Turismo.
Der erste Maserati, der für den Straßenverkehr gemacht war, nicht für den Rennsport.
Premiere hatte er auf dem Genfer Automobilsalon 1947.
Das „A“ stand zu Ehren von Alfieri Maserati, die „6“ für den Reihensechszylinder.
Sein unglaubliches Design war das Werk des legendären Designers Pinin Farina.
Einzigartig mit:
- konisch zulaufendem Zweisitzer-Innenraum
- drei horizontalen Lufteinlässen an den Kotflügeln
- futuristischen versteckten Scheinwerfern
Achtung:
Drei Fotos von diesem wunderschönen Fahrzeug ganz am Ende dieser Seite.
Und was steckt unter Motorhaube?
Ein kompakter und leichter 4,7-Liter-V8-Saugmotor mit 460 PS und 520 Nm Drehmoment.
Genauso beeindruckend wie die Duchzugskraft ist hier der legendäre Sound.
Nutzfahrzeuge, Insider-Tipps, Verkehrsrecht und mehr
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achim.stahn@interpress-ipr.de
von Achim Stahn
Das ursprüngliche Konzept war verführerisch einfach: man nehme einen hochentwickelten Rennwagenmotors und packe ihn in ein luxuriöses, handgefertigtes Automobil.
Diese beiden Welten zu kombinieren, ist natürlich alles andere als einfach.
Das Motto hieß bei Maserati: Kraft so schön wie möglich zu verpacken.
Genau das tat die Marke 1947 mit dem A6 1500 GT, der Mustertyp für einen Gran Turismo.
Der erste Maserati, der für den Straßenverkehr gemacht war, nicht für den Rennsport.
Premiere hatte er auf dem Genfer Automobilsalon 1947.
Das „A“ stand zu Ehren von Alfieri Maserati, die „6“ für den Reihensechszylinder.
Sein unglaubliches Design war das Werk des legendären Designers Pinin Farina.
Einzigartig mit:
- konisch zulaufendem Zweisitzer-Innenraum
- drei horizontalen Lufteinlässen an den Kotflügeln
- futuristischen versteckten Scheinwerfern
Achtung:
Drei Fotos von diesem wunderschönen Fahrzeug ganz am Ende dieser Seite.
Und was steckt unter Motorhaube?
Ein kompakter und leichter 4,7-Liter-V8-Saugmotor mit 460 PS und 520 Nm Drehmoment.
Genauso beeindruckend wie die Duchzugskraft ist hier der legendäre Sound.
Der erste GT: Maserati A6
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