Experten warnen schon lange vor Umweltverseuchung durch Windräder

Schuld an der so wieder und wieder genannten “Klimakrise“ (die es in Wahrheit gar nicht gibt), sind natürlich auch die Autos. So jedenfalls angeblich grün angehauchte Besserwisser, die deshalb keine Fahrzeuge mit Benzin- und Dieselmotoren sehen wollen. Fossile Kraftwerke natürlich auch nicht.


Die Lösung des Problems sind angeblich flächendeckend montierte Solarkraftwerke und Windkraftanlagen. 

Letztere sollen demnächst auch rund um Göttingen nicht nur die Landschaft zum Profit anderer verschandeln. Dabei trotz massiver Bürgerproteste sehr nahe, viel zu nahe an Wohngebieten stehen.

Mit erheblichen Gefahren für die Betroffenen aber auch die umliegender Felder und Gebiete. Für Wildtiere ebenso wie Nutzpflanzen, die wir später konsumieren.

Foto Ford Mustang Mach E: Achim Stahn 

Hintergrundwissen 

Windkraftanlagen stehen in der Regel 20 Jahre, weil sie nur so lange durch Subventionen mit Profit betrieben werden können. 
Aber nicht selten werden sie durch Wind & Wetter lange vorher zerstört. 

Rotorblatt-Brüche kontaminieren dabei Äcker und Naturflächen, da die Rotoren aus Verbundstoffen gefertigt werden, die so genannte „Ewigkeits-Chemikalien“ wie PFAS und allerlei andere bedenkliche Stoffe enthalten.

Außerdem sind sie natürlich nur bei Wind aktiv, bei Flauten wird kein Strom für unsere Wohnungen produziert.
 
In diesem Film werden interessante Einblicke in diene für uns alle wichtigen Themenbereich geboten:



 

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