Er kam, sah und siegte: der rein elektrische Kia PV5 legt die Messlatte bei den Verkaufszahlen sehr hoch
Der zum „International Van of the Year 2026“ gewählte Koreaner kommt bei privaten und gewerblichen Käufern bestens an. Auch bei uns in Deutschland. Gerade wurde hierzulande die bei Neuerscheinungen magische Zahl von 10.000 Bestellungen geknackt. Angeboten wird der Wagen als fünfsitziger Kleinbus PV5 Passenger und als Transporter PV5 Cargo.
Im Laufe dieses Jahres wurde die Palette dann deutlich erweitert.
Hinzugekommen ist beim Pkw-Modell neben den sechs- und siebensitzige Versionen eine rollstuhlgerechte Variante.
Beim Transporter ergänzen die Langversion mit normal hohem Dach nun noch die kürzere Standardversion plus Chassis
Cab, ein Fahrgestell mit Fahrerhaus.
Das Programm sollen darüber hinaus bald noch der PV5 Crew (variabler Fracht- und Personaltransporter) sowie die Hochdachversion des Cargo mit Durchgangsmöglichkeit vom Fahrerbereich zum Laderaum ergänzen.
Zuschlag gab es auch bei den Batterien: für die Cargo-Versionen steht seit Juni neben den ursprünglichen Leistungsoptionen (51,5 bzw. 71,2 kWh) ein neuer Einstiegsakku mit 43,3 bereit.
Das ist erst der Anfang
Auch in den kommenden Monaten und Jahren will Kia in diesem Fahrzeugsegment wachsen.
Auf der Nutzfahrzeug-IAA in Hannover feierte im September der PV7
seine Weltpremiere, er soll 2027 bei uns starten. Spätestens 2029 folgt ihm der noch größere PV9.
Wie für alle Kia-Modelle gilt auch für die PV5-Palette eine sieben Jahre lange Herstellergarantie (oder 150.000 km), acht Jahre sind es für die Batterie (oder 160.000 km).
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