Stilvolles Reisen wie in der Business Class: wir hatten den Audi A7 Sportback 14 Tage im Test
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| Fotos: Edda Stahn |
Fokus auf Individualität ...
Bei der Neuordnung entschied man sich dazu, die Wahl des jeweiligen Exterieur-Pakets jetzt von der Gestaltung des Innenraums abzukoppeln. Das ermöglicht es, beim Exterieur etwa die Basis-Ausstattung zu wählen, sich jedoch innen für die sportliche S-Line (3.480 Euro) zu entscheiden. Diese beinhaltet Sportsitze, beispielsweise in Mikrofaser/Leder-Kombination mit S-Prägung oder auch edle Aluminium-Dekoreinlagen.
Wer etwas tiefer in die Tasche greift, bekommt für den A7 auch noch das Businesspaket (4.395 Euro) mit erweiterter Assistenz- und Fernlicht-Bestückung. Wer will, verfeinert den knapp fünf Meter lange Wagen mit dem Audi Exklusive-Programm im Detail nach eigenen Vorstellungen.

Komfort und Dynamik ...
Unser Test-A7 war mit diversen Extras bestückt, die die Fahrt außergewöhnlich angenehm gestalteten. Insbesondere die Kombination aus Allradlenkung (+1.900 Euro) und adaptiver Luftfederung (+2.000 Euro) sorgte für ein Fahrverhalten wie in der Luxusklasse. Die Insassen bekamen von Bodenwellen und Stößen so gut wie nichts mit, die mitlenkende Hinterachse sorgte für hohe Dynamik, Wendigkeit und lässige Parkmanöver.

Kräftig motorisiert ...

Feine Materialien, beste Verarbeitung und eine Ausstattung, die keine
Wünsche offen lässt: Audis A7 Sportback bietet viel fürs Geld. Auch beim
Platz spielt die knapp fünf Meter lange Limousine ihre Trümpfe aus.
Alle Insassen können sich über viel Bein- und Kopffreiheit freuen, der
Laderaum ist ebenfalls bestens dimensioniert, er bietet 525 bis 1.380
Liter Volumen.
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