Technikwissen E-Mobilität: was bedeutet eigentlich PHEV?

Immer wieder liest man als Abkürzung für einen Plug-in-Hybrid die vier Buchstaben PHEV. Doch was genau steckt hinter den vier Buchstaben. Das erklären wir hier kurz und verständlich.
        von Achim Stahn


PHEV steht für den englischen Begrifff 'Plug-in Hybrid Electric Vehicle'.
Das sind Fahrzeuge, die neben dem Verbrennermotor (Diesel oder Benziner) noch einen oder zwei E-Motoren an Bord haben. 
Dazu lässt sich die für den elektrischen Antrieb zuständige Batterie an der heimischen Stromsteckdose oder an einer Ladesäule unterwegs aufladen. 
Mit einer vollen Batterie sind rein elektrische Reichweiten von weit über 50 Kilometer möglich. 
 
Ein gutes Beispiel dafür: der nagelneue Opel Astra GSe.
Hier besteht die Kraft der zwei Herzen aus:
· 1.6 Turbo-Benziner mit 180 PS
· Elektromotor mit 110 PS
· Systemleistung: 225 PS und 360 Nm
- Kraftübertragung: 8-Stufen-Automatik
· Den E-Motor speist ein an Steckdosen aufladbarer 12,4 kWh Lithium-Ionen-Akku
· Bis 64 Kilometer rein elektrische Reichweite im Idealfall laut WLTP
· Höchstgeschwindigkeit: 235 km/h 
· Höchstgeschwindigkeit rein elektrisch: 135 km/h 
· Beschleunigung von 0-100: 7,5 Sekunden

Tina Ruland (Friseurin „Uschi“ in Manta Manta) mit dem nagelneuen Opel Astra GSe, ein Plug-in-Hybrid mit 225 PS.     Foto: Achim Stahn

Im Alltag sind Plug-in-Hybride sparsam mit Strom unterwegs. 
Geht es in den Urlaub oder auf Geschäftsreise, wird der Benziner oder Diesel zugeschaltet. 
So sind auch weite Strecken ohne umständliche und zeitraubende Ladestopps möglich. 
Für alle, die da mehr Power brauchen, hat Opel ab sofort den Astra als GSe im Programm.
Dessen 225 PS machen ihn zu einem schnellen Fahrzeug auf Autobahnen, in der Stadt wird rein elektrisch gefahren.
 


Ist schon eine weile her, der Kinostart war am 3. Oktober 1991.

Der Inhalt
Bertie (Til Schweiger) und seine Clique können das kommende Wochenende kaum abwarten. Hier wollen sie endlich wieder mit ihren Mantas, die sie mit viel Schweiß und Liebe zu imposanten Sportwagen umgebaut haben, der ganzen Stadt präsentieren. Also werden die Cowboystiefel auf Hochplanz poliert und ab geht’s! Nicht ganz, denn die Yuppies von der Mercedes-Fraktion fordern die Mantas zu einem Rennen heraus – und Bertie willigt auch noch ein! Daraufhin nimmt das Unheil seinen Lauf: Erst gibt sein geliebter Manta den Geist auf, dann steigt Uschi (Tina Ruland) zu einem Ferrari-Typen ins Auto und schließlich gesteht ihm auch noch sein bester Freund, dass er heimlich sein Abi nachgemacht hat. Als es jedoch zum alles entscheidenden Rennen um die Ehre geht, hält die Clique wieder zusammen ... 
 
Und weil es so gut war, steht jetzt Teil 2 (zwoter Teil) bereit.
Kinostart: am 30 März, auch Tina Ruland ist wieder mit dabei.


 

 

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