Ford Kuga ist die europaweite Nummer 1 bei den Plug-in-Hybrid Modellen

Bereits im zweiten Jahr liegt dieses kompakte Ford SUV bei den PHEV vor allen Marken quer durch Europa, 2022 konnte der Wagen seine Verkäufe um rund 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigern.
             von Achim Stahn


Erstellt wurde das Ranking erneut von JATO Dynamics.
Die Gründe für diesen Erfolg sind vielseitig. 
Wie immer spielen auch hier viele Faktoren eine wichtige Rolle.
 
Das fängt beim Format an, führt über Preise (ab 43.750 Euro), Platzangebot (z.B. Laderaum 464 bis 1.517 Liter), Motorisierung (225 PS, 200 Nm), Fahrleistung (0 bis 100 = 9,2 Sekunden), Höchstgeschwindigkeit (200 km/h) und vergleichbarem, kombinierten WLTP-Verbrauch (1,3 Liter Super) bis hin zur rein elektrischen Reichweite.
 
Auch bei letzterer kann der Ford punkten, laut WLTP sind es bis zu 65 Kilometer.
Das ist für die meisten Arbeitspendler völlig ausreichend.
Für die Fahrt zum Kindergarten und Einkaufen sowieso.
Attraktiv ist der Energieverbrauch laut WLTP: 14,4 bis 15,9 kWh/100 km.
 

Geldvorteil als Dienstauto

Weiterhin gilt beim Kuga Plug-in-Hybrid der nicht unerhebliche Steuervorteil, wenn er als Dienstwagen gefahren wird. 
Da der in der Regel auch für private Fahrten zum Einsatz kommt, gilt dies als geldwerter Vorteil, der in der Steuererklärung angegeben werden muss. 
Das wird in der Regel durch einen Pauschalbetrag geregelt.
Doch ein Prozent vom Bruttolistenpreis kann eine ganze Menge Geld sein.
Beim Plug-in-Hybrid werden unabhängig vom Kaufpreis nur 0,5 Prozent angesetzt.
Beim Kuga PHEV also statt 438 Euro nur 219 Euro,
 
Positiv auf die Verkäufe haben sich auch zwei weitere Maßnahmen entwickelt, die im vergangenen Jahr in die Modellreihe einflossen: für ein Plus an gesundem Komfort und sportlicher Optik.
 
1. Neues Styling-Paket ST-Line X Black Package
Damit lässt sich der Wagen weiter in Richtung dynamischem Auftritt individualisieren. 
Schwarz lackiert sind hier Dach, Spiegelkappen, Schriftzug am Heck, Frontschürze (teils), Heckspoiler und die Leichtmetallräder im begehrten Format 20-Zoll. Dazu kommen noch rote Bremssättel, Alu-Pedale oder attraktive Einstiegszierleisten. Alles zusammen steht dann mit einem Aufpreis von 2.250 Euro in der Endrechnung.
Aktuell jedoch nur in der Ausstattunggsvariante ST-Line X.
 
2. Zusammenarbeit mit Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR)
Seit 2022 lässt sich der Kuga auch mit spezielen Komfortsitzen bestellen.
18-fach verstellbar, für Fahrer und Beifahrer gleichermaßen (+ 600 Euro).
AGR-zertifiziert und damit besonders rückenfreundlich.
Vor allem auf längeren Strecken ein wichtiger Vorteil im Vergleich zu anderen.
 
Das AGR-Gütesiegel ist eine wichtige Orientierungshilfe bei der Suche nach rückenfreundlichen Produkten.

 

Alle folgenden Fotos: Styling-Paket ST-Line X Black Package




 

 

 

 

 

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