Es ist soweit, der superkreative kroatische Supersportwagen-Hersteller hat seinen ersten Showroom eröffnet

In Brüssel können sich Interessenten ab sofort das Elektro-Hypercar Rimac Nevera anschauen, nach ihren persönlichen Vorstellungen bestücken und bestellen. Das ist der erste Schritt, weitere Standpunkte folgen demnächst, zusätzliche Modelle sind ebenfalls schon im Entwicklungsstadium. 
            von Achim Stahn


Weltweit ist Rimac die erste Adresse nicht nur bei rein elektrischer Supersportwagen, die dort angehäufte Kompetenz im Bereich von E-Mobilen ist den anderen Mitspielern inzwischen meilenweit voraus. 

Kein Wunder, dass nahezu alle großen Automarken dort vorsprechen.
Bugatti wurde bereits integriert, Porsche ist finanziell beteiligt.


Der Rimac Nevera setzte kürzlich den Rekordmarke für das schnellste elektrische Serienauto mit einer Höchstgeschwindigkeit von 412 km/h.
Möglich machen das vier Elektromotoren mit zusammen schier unglaublichen 1.914 PS und 2.360 Newtonmeter maximalem Drehmoment. 

Der nur 150 Mal gebaute Supersportler soll rund 2 Millionen Euro kosten.












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