Wer ist besonders gut: Der ADAC hat sechs einspurige Elektro-Lastenfahrräder getestet
Nicht ohne Grund, denn sie werden immer beliebter. Kinder, Hunde und Einkäufe lassen sich mit ihnen auf Kurzstrecken transportieren. Ideal also auch für alle, bei denen das Geld für ein Auto fehlt.
Von den Testrädern erhielt keines die Note „sehr gut“, zwei bekamen ein „gut“ ab, drei wurden als „befriedigend“ bewertet, ein Modell fiel mit „mangelhaft“ durch.
![]() |
| Note „mangelhaft“: E-Bullitt 6100 |
Reichweite büßen alle E-Lastenräder aufgrund des höheren Gewichts ein.
Die Ladezeiten sind daher besonders wichtig, und hier fällt das Modell
Babboe mit über sieben Stunden Ladezeit negativ auf. Bei den anderen
Rädern dauert es zwischen drei und fünf Stunden, bis der Akku wieder
voll ist.
Auch bei der Antriebsunterstützung gibt es teilweise große Unterschiede.
Wer zu Hause viele Anstiege bewältigen muss, sollte das beim Kauf
berücksichtigen. Generell ist das eigene Fahrprofil entscheidend:
Sportliche Fahrer, die oft auf unebenen bzw. abschüssigen Strecken
unterwegs sind, haben an den getesteten einspurigen E-Lastenfahrrädern
mehr Freude als an den zweispurigen, die der Automobilclub ebenfalls vor
einiger Zeit getestet hat. Mit ihnen fährt es sich etwas gemütlicher
und sie bieten auch mehr Stabilität beim Abstellen und Beladen.

Tipps zur Blog-Nutzung
Alles rund um Mobilität: Autos, Bikes, Räder,Nutzfahrzeuge, Insider-Tipps, Verkehrsrecht etc.
Einfache Themensuche
1. oben im Blog mit der Lupe
(Suchwort eingeben, alles dazu wird gezeigt)
2. Kästen am Textende anklicken
Interessantes senden an:
achim.stahn@interpress-ipr.de



Kommentare
Kommentar veröffentlichen