Brennt ein Elektroauto erst einmal, dann kann das Löschen zum Riesenproblem werden
Lithiumbrände sind nur sehr schwer zu löschen, vor allem in Tiefgaragen kann das zu einem großen Problem mit immensen Schäden und ebensolchen Kosten werden.
Zudem setzen solche Brände gefährliche und giftige Dämpfe frei.
Die können langfristige oder sogar dauerhafte demenzähnliche Hirnschäden sowie eine Vielzahl anderer, in der Regel reversibler Schäden verursachen.
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| Noch darf man seinen Tesla Model 3 in einem Parkhaus abstellen. Noch. |
Mega-Wasserverbrauch
Um den Brand eines Tesla-Elektrofahrzeugs einzudämmen, benötigt die Feuerwehr unter Umständen 30.000 bis 40.000 Liter Wasser.
Zum Vergleich: für ein brennendes Benzinauto werden 500 bis 1.000 Liter benötigt.
Gefahr in der Tiefgarage
Ein wahres Alptraumszenario ist der Brand eines Elektrofahrzeugs in einer Tiefgarage unter einem Wohnkomplex oder einem überfüllten Bürogebäude.
Wie soll die örtliche Feuerwehr angesichts der giftigen Abgase auf einen Brand reagieren, der selbst dann nicht gelöscht werden könnte, wenn sie ihn erreichen würde?
In Deutschland geht der Trend dahin, das Parken von E-Fahrzeugen in Tiefgaragen wegen möglicher Brände der E-Akkus zu verbieten.
Hier noch ein Film zum Thema:
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