Leserpost von Rainer Wendt: Klimaschutzministerium mit Vetorecht ist grüner Unfug

Rainer Wendt ist seit 2007 Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft im Deutschen Beamtenbund. In seiner Position sieht und hört er viel, das wir „Normalos“ nie oder gar verschleiert aus den Zeitungen und Nachrichten erfahren. Vor allem die Öffentlich Rechtlichen Sender spielen da schon lange eine unrühmliche Rolle beim Nichtberichten oder Verfälschen.


Nachzulesen fast täglich mit unglaublichen Beispielen in der BILD.

Doch zurück zu Rainer Wendt.
Der engagierte Mann redet wie es ist, auch wenn ihn Anhänger der Grünen und militante Weltveränderer dafür regelmäßig wüst beschimpfen und natürlich diskreditieren.

Diesmal hat er sich eine weitere undurchführbare Utopie von Kanzlerkandidatin Baerbock vorgenommen. Die ist bereits mehrfach mit falschen Angaben in ihrem Lebenslauf, ungerechtfertigem Einsammeln hoher Geldbeträge oder auch reichlich Abschreiben bei anderen für ihr eigenes Buch aufgefallen.

Und jetzt ein angebliches Klimaschutzministerium.
Wohl nur ein Wahlkampf-Gag.

Hier das Fazit von Rainer Wendt:


Wer glaubt, man könne den Klimaschutz vom allgemeinen Aushandlungsprozess in einer Regierung isolieren, irrt. 
Hier wird diskutiert und verhandelt bis zum Konsens.
Das nennt sich Demokratie, obwohl Geschäftemacher da schon stören.
Etliche Politiker sagen nur Ja, wenn Sie auch etwas dafür bekommen.
Selbst wenn der Vorschlag bei allen Beteiligten positiv bewertet wird.
 
Mit Demokratie hat die Grünen-Idee Klimaschutzministerium nichts (!) zu tun.
Eher mit dem Machtanspruch von Honecker und Co in der ehemaligen DDR. 
Nach dem Motto: 
Wir entscheiden was zu machen ist, sonst keiner. 
Denn wir wissen, wie es geht, was gut und schlecht (böse) ist.

Kriminelle Unterstützer ohne Respekt

Wer die miesen Aktionen der Grünen-Unterstützer sieht, muss den Grünen die Rote Karte zeigen.
Denn die haben Null Respekt vor anderem Eigentum.
Keine Empathie gegenüber anderen Einstellungen.
Respekt vor anderen Meinungen sowieso nicht. 

Sie setzen dabei konsequent auf kriminelle Methoden.
Hier einige Beispiele:
- plakatieren wild auf Werbesäulen und über dortige Werbung
- Respekt vor Denkmälern, nein Danke
- bekleben Kästen der Post und Telekom mit Plakaten
- kleben Plakate flächig in/an Bushaltestellen, Hauswände
- Aufkleber landen in Massen überall, wo es nicht erlaubt und erwünscht ist
- verschmieren Städte komplett mit Sprühereien 
- gesetzlich vorgeschriebene Hinweise auf den Plakaten zum Urheber nach § 55 Abs. 2 RStV fehlen oder sind oft sogar gefälscht.
Anzeigen laufen so ins Leere.
Der Schaden und das Enfernen kostet in Göttingen etliche 10.000 Euro.
Pro Jahr.
 
Und was macht die Politik: nichts!
Steht natürlich auch nicht in ihren Programmen zur anstehenden Bürgermeister-Wahl.
 
Beispiel CDU:
In Göttingen ist der Eingangszaun vor der Zentrale seit zwei (!) Jahren komplett zugesprüht.
Da scheinen nur Blinde zu arbeiten.
Da nichts weggemacht wird, kleben an der Wand daneben nun auch seit Monaten Hass- und Verleumdungs-Plakate gegen die Polizei und andere. 
 
Wird das weggemacht: wieder nein.
Das haben Vorbeigehende nach Monaten gemacht.
Als der Regen Teile bereits im Wind flattern ließ.
Beschämend, für eine Partei die doch für Recht und Ordnung steht.



























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