Leserpost von Michael: Nicht wir zerstören die Zukunft, die Kids von fridays for future und andere sind selber führend dabei
Die größten CO2 Verursacher und damit Umweltzerstörer sind für faktenverdrehende und natürlich selbsternannte Klimaaktivisten und fff -Kids die Autos. Dass sie denen ihren Wohlstand verdanken, die Fahrt zum Sport, Kindergarten oder Urlaub, das kümmert sie nicht.
Doch nicht wir zerstören ihre Zukunft, die fff-Kids sind selber mittendrin:
- 1. Kaufen bei Amazon, deren Diesel-Transporter die Städte verstopfen.
Damit für deutlich mehr Abgase und Staus sorgen.
- 2. Gekauft wird natürlich bei Billigversendern.
Die stellen ihre Waren teils in Kinderarbeit aber immer mit miesen Löhnen und Arbeitsbedingungen her.
- 3. von morgens bis abends online. Das muss sein.
- 4. Das neueste Smartphone sollte es schon sein.
Wenn Kinder und Umwelt in Afrika oder sonstwo verrecken, muss das unser grünes
Gewissen hierzulande nicht trüben.
Schließlich retten wir durch unseren
CO2-Wirtschaftssuizid schon jetzt die ganze Welt.
Wer auf einer Weltkugel Deutschland sucht, versteht das natürlich.
Sorry, die anderen haben keine Ahnung.
Laut Google produziert eine Anfrage etwa 0,2 Gramm CO2.
Bei täglich 3,45 Milliarden Anfragen kommt eine XXL-Menge zusammen.
Hinter den Suchmaschinen stecken unzählige Serverfarmen, die
viel Energie brauchen.
Bei Twitter, Facebook und Co. kommen etliche dazu.
Weltweit sind geschätzt rund 33 Millionen Computerserver aktiv.
Tendenz steigend.
CO2-Emissionen ebenfalls.
Und in Deutschland verbieten (!) die so genannten „Grünen“ zuerst den Diesel, dann den Benziner.
Völlig unnötig.
Stürzen gleichzeitig zehntausende Arbeitnehmer in den Altersruin, hunderttausende in die Arbeitslosigkeit.
Und Deutschland ins wirtschaftliche Mittelmaß.
Keine Fake/News oder Übertreibung.
Diese Fakten stammen von den großen und unabhängigen Wirtschaftsinstituten/Ökonomen.
Ein gutes Beispiel dafür sind die Renten.
Die gleichen Institute und Ökonomen hatten schon vor über 20 Jahren von einem Horrorfiasko gewarnt.
Doch der Griff in die leeren Rentenkassen wurde immer unverschämter.
Frühverrentung mit 63, üppige Pensionen und Ruhestandsangebote usw.
Vor allem die SPD hat hier mächtig zugelangt.
Laut neuem Sozialbericht der Bundesregierung steigen die Rentenauszahlungen 2025 auf schockierende 405,1 Milliarden Euro an.
Ein Plus von 60 Milliarden (17 %) gegenüber 2020.
„How dare you?“
Über ihre eigenen Umweltverschnutzungen (nahezu alle ganz bewusst gemacht obwohl unnötig) machen sich die naiven (egoistischen) Kids von fridays for future keine Gedanken.
Warum auch, wir sind doch die Guten.
Laut Shift Project hat eine Hochrechnung ermittelt, dass der Internet-Konsum für 3,7 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich ist.
Der französische Think-Tank befasst sich intensiv mit dem CO2-Ausstoß des Internets.
Für die Kids von fridays for future und deren Sympathisanten ist es völlig normal,
noch vor dem Frühstück
WhatsApp-Nachrichten zu konsumieren und zu verschicken, Fotos mit
Freunden af Twitter, WhatsApp und sonstwo zu teilen, im Bus und immer
mal wieder durch den Tag durch YouTube zu stöbern, diverse Nachrichten
zu
beantworten.
Immer online, das ist klar.
Sonst gehörst Du nicht dazu.
Vor allem für unsichere Kids wichtig.
Für jeden Psychiater ein bekanntes Phänomen.
Besser bekannt auch als „Hordentrieb“.
Andere wollen nur angeben oder sind einfach nur dumm, verplempern ihre Zeit mit den Eitelkeiten anderer.
Tipp: einfach mal auf die ohne Handyblick achten.
Die machen das nur, wenn wichtig.
Die Augen auf das Handyglas, nicht auf das
Die Ständiggucker interessiert ihr Drumherum, unsere Umwelt, Menschen, Tiere, andere und anderes dagegen nicht.
So kann auf die Frage „Wie ist das Wetter bei Euch“ ein draußen sitzender Ständigdisplayglotzer auch nur antworten „sorry, weiß ich nicht, woher auch, schaue nur gerade alle meine 100te Nachrichten an?“
Na klar, dass muss sein, ohne geht nicht.
Alles völlig normal.
Nee, ganz und gar nicht.
Denn hier geht es um einen Mega-CO2-Ausstoß,
Der doch angeblich so belastend für unsere Umwelt sein soll.
Zu einer Klimakrise führt.
Andere sollen ihre Autos abschaffen, ihr Leben anders gestalten.
Für weniger CO2-Emissionen.
Die gerne auch von angeblichen Klimaaktivisten als tödlich bezeichnet werden.
Sind sie auch, wenn es sie nicht mehr gibt.
Dann sterben (!) alle Bäume und Pflanzen auf der Erde.
Denn die brauchen CO2 zum Leben.
Ohne CO2 würde es kein (!) Pflanzenwachstum geben.
Doch selbst sind die naiven (egoistischen) Kids von fridays for future natürlich von der CO2-Vermeidung ausgenommen.
Ralph Hintemann, Energieforscher am
Borderstep-Institut für Innovation und Nachhaltigkeit in Berlin, rechnet
vor:
1. rund eine Milliarde E-Mails werden in Deutschland pro Tag geschrieben
ein Gramm pro E-Mail bedeutet = 1.000 Tonnen CO2
Eine Stunde Video-Streaming = so viel CO2 wie ein Kilometer
Autofahren
Was Google bei jeder Suchanfrage und insgesamt am Tag produziert, haben wir ja bereits oben beschrieben.
Ein Mitglied von Fridays for Hubraum:
Ich bin es leid, mir von kleinen 16-jährigen Besserwissern die Welt erklären zu lassen!! Wohlbehütet müssen sie sich um ihre wirtschaftliche Zukunft keine Sorgen machen! Es muss was gemacht werden, klar, doch jeder muss zuerst einmal bei sich selbst anfangen, statt nur von anderen zu fordern. Umweltschutz muss zudem Sinn machen, wirtschaftlich und sozial verträglich sein. Und offen für neue Ideen, keinesfalls einseitig, denn das war noch nie die beste Lösung!!!
Jeder Politiker springt derzeit auf den Öko-Zug auf, glaubhafte Maßnahmen klingen aber anders!!!
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