Leserpost von Frank aus Uslar: unsere Autoindustrie wird angegriffen, doch China lassen die Schulschwänzer in Ruhe

„Die Grünen und andere Besserwisser wollen uns seit Jahren ein schlechtes Gewissen einreden, gaukeln uns mit ihren Vorschlägen vor, wir könnten die Welt retten. Machen uns mit dem angeblich von uns Deutschen verursachten tödlichen CO2 Angst und Bange. Ein Blick auf diese Grafik lässt ihr Lügengebilde ruckzuck zusammenfallen.“



Da müssen wir Frank natürlich Recht geben.
Das Spiel der angeblichen Umweltschützer bei uns ist gut zu durchschauen.
Da geht es nicht um uns sondern um die Protagonisten selbst.

Um Macht, Einfluss, Eitelkeit und Geld, sehr viel Geld.

 
So steht es auf einer Bank in den Kärntner Bergen:
„Mein Ich, mein Mein, das ist der Menschen größter Pein.“
 
Milliardenschwere Investitionen in nur einer Richtung (das war immer schon falsch) und eine ständig steigende Steuerlast für die Bürger und Unternehmen sind das Fazit einer unausgewogenen und vor allem überstürzten Systemumwandlung.
Unter Ausschaltung bestehender Alternativen
 
Wohlstandsicherung geht anders.
Die Zukunftssicherung unserer Kinder ist ebenfalls gefährdet. 
Nicht durch einen Klimawandel.
Den gab es schon immer, haben wir schon immer überwunden.
 
Mit unserer Umweltstrategie zahlen wir für andere, die nicht mitmachen.
Einmal wieder.
Doch das scheinen viele nicht zu merken.
Oder nicht merken zu wollen.
Mehr zu dieser Freitags-Aktion nach (!) dem Arbeitstag ganz unten auf der Seite.

Schule schwänzen statt echte Taten

Statt auf unseren Straßen unnötige Staus zu verursachen (damit unnötige CO2-Emissionen) sollten sich die angeblichen Klimaaktivisten von "fridays for future" und andere "Rechtsbrecher" lieber mal vor der Chinesischen Botschaft in Berlin oder den hunderten anderen chinesischen Stützpunkten in Deutschland versammeln. Und dort demonstrieren. 
Einem Land, das beim Pariser Klimaabkommen vom 12. Dezember 2015 nicht mitmacht.
 
Die komplette Schiffahrtsindustrie übrigens auch nicht.
Die stößt das 100fache (!) an Schadstoffen aus wie alle (!) Autos weltweit zusammen. 
Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr!
 
Doch die hasserfüllten Schulschwänzer von "fridays for future" und andere angebliche "Klimaaktivisten" beschmieren lieber Wände unschuldiger Privatleute und Firmen in unseren Städten.
Die Mega-Umweltzerstörer interessieren sie nicht.
Ihre Bösewichter sind die Autos und vor allem die SUV.
Mit denen sie natürlich selber gerne in die Ferien fahren. 
Oder zum Flughafen für einen billigen Urlaub irgendwo in der Welt.
Oder eine Kreuzfahrt. 
Natürlich alles dokumentiert auf Twitter, Facebook und Co.
Und dann nach der Rückkehr geht es wieder auf die Straße.
Für eine bessere Zukunft.

Gegen Dummheit ist halt kein Kraut gewachsen.
Das wusste schon Don Quijote.
Doch von dem haben die fff-Kinder sicher noch nie etwas gehört.
Die nahezu rund um die Uhr vor dem Mini-Display ihres Handys auf neue Nachrichten lauern.

Und von dort lassen sie sich natürlich auch über Amazon ihre Wünsche erfüllen.
Dass der ständige Blick aufs Handy zu den weltweit höchsten Emissionen führt, auch egal.
Sieht ja keiner.
Die Autos auf den Straßen schon ...
 

Entwicklungshilfe für China

Auch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) spielt das China-Spiel mit.
Angeblich fließt seit 2010 keine Entwicklungshilfe mehr an China.
In den 40 Jahren zuvor waren es etliche Milliarden Euro.
Auch in Jahren, als China schon die höchsten Währungsreserven weltweit hatte und selbst Milliardenbeträge an Entwicklungshilfe in Afrika für sich investierte, gab es Millionenbeträge aus Deutschland.
Unglaublich.
 
Oder geht es nur um das Einsammeln von Doktorwürden für prunksüchtige Minister. 
Vor allem ausländische Universitäten verleihen den Dr. h.c. gerne an Spender.
Übrigens: Angela Merkel hat bereits 18. (!) Ehrendoktor-Titel eingesammelt.

Aktuell berichten interne Quellen von weiteren (getarnten) Projekten. 
Da geht es um angebliche Unterstützung für Umweltschutz, Bildung etc.
 
Als ob China da von uns Geld benötigt. 
Die menschenverachtende Diktatur hat davon genug.
Ist übrigens auch einer der größter Geldverleiher und Unterstützer weltweit.
Neben seinem Platz als mit Abstand größter Umweltzerstörer auf unserem Planeten.
 

Alles nur Fake?

Das Pariser Klimaabkommen mit unverbindlichen Vertragsformulierungen, Auslassen und Ausnahmen für die größten Verschmutzer sehen Kritiker (das sind immer mehr) als ein illusionistisches Spektakel, mit der die Weltpolitik und angeblich Umweltbewusste uns vorgaukeln, ein formuliertes Problem wirksam anzugehen. 
Umweltschutz fängt zuerst einmal bei jedem selber an.
Und da kann jeder reichlich tun, bevor er auf andere mit den Fingern zeigt.


Fridays for Freibier

Zwei Aufkleber kosten 3,95 Euro plus Versand.
Die Fridays for Freibier Community klebt diesen Aufkleber aufs Auto.
Statt andere Leute zu schikanieren geht es um echtes Miteinandser.
Mit anderen gepflegt ein Bierchen zischen.

Die Sticker aus Hochleistungsfolie haben eine sehr lange Lebensdauer.
Je nach Sonneneinstrahlung sind sie außen bis zu 3 Jahren haltbar.

Kontakt:
www.sticker-king.de/sticker_fridays_for_freibier.html




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