Leserpost von Björn aus Weende: „wenn Grüne das Sagen haben, wird es böse enden ...“

Offiziell halten sich da die meisten so genannten, selbsternannten „Grünen“ (noch) zurück, doch Autos wollen viele nicht mehr auf unseren Straßene sehen. Vor allem nicht in den Städten.

 

„Wir möchten, dass die Menschen ihre Autos abschaffen“, mit dieser Aussage sorgte Berlins Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos, für Grüne) bereits 2019 für Kopfschütteln und Unverständnis bei der deutschen Bevölkerung.

Nicht nur in den sozialen Medien wurde sie als „Autohasserin“ und „grüne Kommunistin“ bezeichnet.
Da natürlich solche „Hassparolen nicht akzeptabel sind“ konnten sich andere Grünen-Politiker ganz offiziell als Gutmenschen demonstrativ an ihre Seite stellen.

Den Irrsinn der Grünen-Forderungen zeigt diese Zeichnung haargenau.



Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne):

„Wasser predigen und Wein trinken“

- März 2019: „Wir möchten, dass die Menschen ihr Auto abschaffen.“
- Januar 2020: kündigt Fahrverbot für Benziner und Diesel ab 2030 an
- schaffte Hotel- und Gästevignette ab (Berlin-Besucher können nicht mehr parken)
- ordnete an, dass es in Neubaugebieten auf 100 Wohnungen maximal 30 Parkplätze geben darf


Und selbst? Da fährt sie im (teuren) Tesla Model 3. Natürlich!
Mit Chauffeur im Dienstwagen. Natürlich!
Sie sitzt nur beruflich im Auto, privat besitzt sie keines.
Sagt sie immer wieder. Natürlich!
Das erste Mal war das gleich nach ihrem Amtsantritt im Januar 2021.

Wie es wirklich aussieht, recherchierte eine Berliner Tageszeitung.
Originalzitat aus der BZ am 21. April 2021:

R.G. äußerte sich immer so, als würde sie nur dienstlich Auto fahren.
Privat aber nicht. 
Nachbarn aus ihrer Wohngegend meldeten sich schließlich bei uns.
Sie behaupteten, die Senatorin nutzt auch in ihrer Freizeit den Dienstwagen.

Eine Anwohnerin: „Wochenendfahrten erledigt sie mit Gatte im Tesla.“
Eine andere: „Ich habe sie noch nie mit dem Fahrrad Einkäufe oder Erledigungen tätigen sehen, geschweige denn zu Fuß oder mit der Tram.“
 
Die BZ fragte also nach.
Günthers Sprecher, Jan Thomsen, verwies auf die Regularien für die private Nutzung von Dienstwagen und sagte der BZ: 
„Frau Günther nutzt ihren Dienstwagen im Rahmen dieser auch für Privatfahrten.“
Merkwürdig ist nur, dass sie beruflich und jetzt sogar in der Freizeit ein Auto nutzt.
Obwohl sie in ihrem Amt mit allen Mitteln versucht, den Autoverkehr zu unterbinden. 
 
Die BZ weiter:
Wenn man in der Freizeit kein Auto braucht, wie sie behauptet, dann muss sie selbst auch keins fahren. Wenn man in der Freizeit auf das Auto verzichten soll, um die Umwelt zu schonen (wie es die Grünen-Politikerin Regine Günther von der Bevölkerung verlangt) dann muss sie auch selbst darauf verzichten.

Es soll hier nicht darum gehen, das Privatleben der Frau Günther zu untersuchen, auf keinen Fall. 
Eine Politikerin aber, die von allen anderen verlangt, dass sie ihr Auto abschaffen, muss dies natürlich auch selbst tun. 
Warum nur Frau Günther ein Auto braucht und sonst niemand, wer versteht das?

Wer dem Auto den Krieg erklärt, sollte im ersten Schritt sein eigenes abschaffen.
Sowohl im Dienst als auch privat.
 
Fazit vom BZ-Autor Gunnar Schupelius:
„Wasser predigen und Wein trinken“.




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