1958: am Steuer eines Maserati 250F qualifizierte sich die erste Frau für einen Formel 1 Grand-Prix
Maria Teresa de Filippis (1926-2016): „Ich war entweder mutig oder rücksichtslos oder tollkühn. Nennen sie es, wie sie wollen, aber ich bin einfach gern mit voller Geschwindigkeit gefahren.“

Die Geschichte von Maria Teresa de Filippis ist geprägt von Leidenschaft und Kühnheit.
Aus diesem Grund feiert Maserati sie am diesjährigen Internationalen Frauentag.
1926 wurde sie in Neapel geboren.
1948 nahm sie an ihrem ersten Rennen teil:
Mit 22 gewann sie das zehn Kilometer lange Straßenrennen von Salerno nach Cava de‘ Tirreni in der Kategorie der Tourenwagen bis 500 cm3 Hubraum.
Dieser allererste Sieg entfachte ihre Leidenschaft.
Im Folgejahr triumphierte sie bereits bei mehreren Rennen der 750er-Klasse.
Zwischen 1953 und 1954 fuhr sie mit einem 1,1 Liter Osca.
Mit ihm gewann sie:
- die 12 Stunden von Pescara
- den Trullo d'Oro
- das Rennen Catania-Ätna
- die Läufe auf den Rennstrecken von Caserta
- die Läufe auf den Rennstrecken von Syrakus

1955 stieg Maria Teresa de Filippis in einen Maserati 2000 A6GCS um.
„Ein kraftvolles Auto, mit dem ich alles tun konnte … und ich tat es“, schrieb sie Jahre später.
Und fügte hinzu: „Armes Auto! So viele spektakuläre Unfälle, aber auch so viele Siege!“
Der wichtigste davon war der Triumpf beim Rennen Catania-Ätna in neuer Rekordzeit.
In den folgenden drei Jahren war dort keiner schneller.
1955 beendete sie auf dem 2. Platz in der 2,0-Liter-Meisterschaft.
Maria Teresa de Filippis gab am Steuer eines privaten Maserati 250F ihr Debüt beim Großen Preis von Syrakus.
Darauf folgte in Belgien ihr erstes Formel 1 Weltmeisterschaftsrennen.
Eine Reihe von Frauen nahm im Laufe der Jahre an verschiedensten Rennen teil, aber Maria Teresa war die erste Frau in der Formel 1.
Maria Teresa setzte sich in einem von Männern dominierten Umfeld durch.
Sie verdiente sich Respekt und Wertschätzung ihrer Rivalen.
Und brachte Werte auf die Rennstrecke, die Maserati bis heute leiten:
Exzellenz, Eleganz und Kraft.

Maserati und Maria Teresa de Filippis, das ist eine Geschichte von Beharrlichkeit, Mut und Kühnheit.
Der Wunsch und die Entschlossenheit, sich technischen, physischen und persönlichen Herausforderungen zu stellen und sie in Chancen zu verwandeln, um entschlossen in die Zukunft zu blicken.
Hier noch ein Filmchen ...
Nutzfahrzeuge, Insider-Tipps, Verkehrsrecht etc.
Einfache Themensuche
1. oben im Blog mit der Lupe
(Suchwort eingeben, alles dazu wird gezeigt)
2. Kästen am Textende anklicken
Interessantes senden an:
achim.stahn@interpress-ipr.de

Die Geschichte von Maria Teresa de Filippis ist geprägt von Leidenschaft und Kühnheit.
Aus diesem Grund feiert Maserati sie am diesjährigen Internationalen Frauentag.
1926 wurde sie in Neapel geboren.
1948 nahm sie an ihrem ersten Rennen teil:
Mit 22 gewann sie das zehn Kilometer lange Straßenrennen von Salerno nach Cava de‘ Tirreni in der Kategorie der Tourenwagen bis 500 cm3 Hubraum.
Dieser allererste Sieg entfachte ihre Leidenschaft.
Im Folgejahr triumphierte sie bereits bei mehreren Rennen der 750er-Klasse.
Zwischen 1953 und 1954 fuhr sie mit einem 1,1 Liter Osca.
Mit ihm gewann sie:
- die 12 Stunden von Pescara
- den Trullo d'Oro
- das Rennen Catania-Ätna
- die Läufe auf den Rennstrecken von Caserta
- die Läufe auf den Rennstrecken von Syrakus

1955 stieg Maria Teresa de Filippis in einen Maserati 2000 A6GCS um.
„Ein kraftvolles Auto, mit dem ich alles tun konnte … und ich tat es“, schrieb sie Jahre später.
Und fügte hinzu: „Armes Auto! So viele spektakuläre Unfälle, aber auch so viele Siege!“
Der wichtigste davon war der Triumpf beim Rennen Catania-Ätna in neuer Rekordzeit.
In den folgenden drei Jahren war dort keiner schneller.
1955 beendete sie auf dem 2. Platz in der 2,0-Liter-Meisterschaft.
Maserati 250F
Zum Schlüsseljahr wurde 1958:Maria Teresa de Filippis gab am Steuer eines privaten Maserati 250F ihr Debüt beim Großen Preis von Syrakus.
Darauf folgte in Belgien ihr erstes Formel 1 Weltmeisterschaftsrennen.
Eine Reihe von Frauen nahm im Laufe der Jahre an verschiedensten Rennen teil, aber Maria Teresa war die erste Frau in der Formel 1.
Maria Teresa setzte sich in einem von Männern dominierten Umfeld durch.
Sie verdiente sich Respekt und Wertschätzung ihrer Rivalen.
Und brachte Werte auf die Rennstrecke, die Maserati bis heute leiten:
Exzellenz, Eleganz und Kraft.

Maserati und Maria Teresa de Filippis, das ist eine Geschichte von Beharrlichkeit, Mut und Kühnheit.
Der Wunsch und die Entschlossenheit, sich technischen, physischen und persönlichen Herausforderungen zu stellen und sie in Chancen zu verwandeln, um entschlossen in die Zukunft zu blicken.
Hier noch ein Filmchen ...
Auch fünf Jahre nach ihrem Tod inspiriert Maria Teresa de Filippis Frauen und Männer weiter in der ganzen Welt. Und natürlich bei Maserati.
Zur Erinnerung wurde ein schöner (leider zu kurzer) Film erstellt.
Mit Originalaufnahmen aus der Zeit und Maria Teresa als ältere Frau im Traumwagen ihrer Jugend.
Wunderschön. Viel Spaß dabei.
Tipps zur Blog-Nutzung
Alles rund um Mobilität: Autos, Bikes, Räder,Nutzfahrzeuge, Insider-Tipps, Verkehrsrecht etc.
Einfache Themensuche
1. oben im Blog mit der Lupe
(Suchwort eingeben, alles dazu wird gezeigt)
2. Kästen am Textende anklicken
Interessantes senden an:
achim.stahn@interpress-ipr.de
Kommentare
Kommentar veröffentlichen