Grüne Phantasien und Corona sei Dank: zu diesen Sparmaßnahmen greifen Deutschlands Auto-Konzerne
Die Experten von kfz-betrieb haben gesammelt, welche Einschnitte sofort, in den kommenden Monaten und Jahren bei Deutschlands größten Auto-Konzernen anstehen. Da wird einem schon Angst und Bange, was Autohasser, Grüne und der total übereilte Weg in die E-Mobilität für Schaden anrichten können.
Die Autohasser sind frech unterwegs
Diese Faktoren zwingen alle Beteiligten zu mehr oder weniger großen Sparplänen.
So sieht die aktuelle Lage aus
Volkswagen
Es besteht ein Einstellungsstopp, Strukturen werden radikal umgebaut.
Von 2016 bis Ende 2020 wurden bereits über 13.000 Stellen gestrichen.
Das bedeutet knapp drei Milliarden Euro an Ausgabenkürzungen.
Bis zu 20.000 Jobs werden es wohl insgesamt sein.
Viele Experten meinen: eher noch viel mehr.
Parallel entstehen für E-Mobilität neue Arbeitsplätze.
Für Digitalisierung und Vernetzung entsteht eine interne Software-Sparte.
Daimler
Der sowieso geplante Sparkurs greift noch weiter als vorgesehen.
Bis zu 30.000 der weltweit rund 300.000 Stellen sollen wegfallen.
Laut Betriebsratsangaben fallen z.B. am Stammsitz in Stuttgart-Untertürkheim bis 2025 rund 4.000 von 19.000 Stellen weg.
In Berlin sollen es rund 1.000 von 2.500 Jobs sein.
BMW
6.000 von 126.000 Stellen werden gestrichen.
Statt betriebsbedingter Kündigung gibts für Freiwillige und Frührentner Abfindungen.
Auch die Altersteilzeit-Angebote sind laut Betriebsrat „sehr attraktiv“.
MAN
In Deutschland und Österreich sollen möglichst schnell 9.500 Stellen weg.
Die Werke Steyr, Plauen und Wittlich schließen.
Produktion wird nach Polen und in die Türkei verlagert.
Im Stammwerk München und Dieselmotorenwerk Nürnberg sollen 4.000 Jobs wegfallen.
Der Vertrag zur Beschäftigungs- und Standortsicherung wurde gekündigt.
MAN will 2025 zu den führenden Nutzfahrzeugherstellern für Elektro- und Wasserstoffantriebe gehören.
Bosch
Tausende Stellen an zahlreichen Standorten sollen wegfallen.
Die Werke in Bremen und Bietigheim werden ganz geschlossen.
An anderen Stellen sind Tausende Mitarbeiter in Kurzarbeit.
Die wöchentliche Arbeitszeit von 35.000 Mitarbeitern in Entwicklung, Forschung, Vertrieb und Verwaltung an verschiedenen Standorten wurde verringert – mit entsprechenden Gehaltskürzungen.
ZF
Bis zu 15.000 Stellen sollen insgesamt weltweit wegfallen.
Die Hälfte davon in Deutschland.
Sonderzahlung werden ebenfalls gestrichen.
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