Autokäufer können nun besser wählen: immer mehr Hersteller bieten ihre Neuheiten als Verbrenner und E-Modelle an
Viele Käufer stecken in der Zwickmühle: sie würden zwar gerne ein Elektroauto fahren, doch irgendwie klemmt es noch in der Entscheidungsfindung. Schade, wenn der Neue ihrer Lieblingsmarke dann nur als Stromer zu bekommen ist.
Auch aus diesem Grund gehen immer mehr Hersteller anders vor.
Sie bringen ihre Modelle als Verbrenner und batterieelektrisch auf den Markt.
Kia und Hyundai haben damit angefangen, jetzt ziehen die Europäer nach.
Vor allem bei den SUV, z.B.:
- Peugeot 2008
- Opel Mokka
- Citroën C4 ab Mitte Januar
| Der neue Citroën C4 Foto: Achim Stahn |
Letzterer soll in der beliebten Golf-Klasse möglichst erfolgreich unterwegs sein.
Allerdings im stylischen SUV-Look mit bis zu zehn Zentimeter angehobener Sitzposition, coupéhaft abfallendem Fließheck und pfiffigen Ideen.
Was die eingebaute Technik betrifft, ist er topfit.
Auch bei den Assistenzsystemen und der Konnektivität.
So holt er sich z.B. in Echtzeit Kraftstoffpreise und Wetterdaten aus dem Netz.
Wichtige Informationen projiziert das Head-up-Display in das Sichtfeld des Fahrers.
Dieser angenehme Helfer ist bereits ab der zweiten Ausstattungslinie serienmäßig an Bord.
Automatisiert lenken, beschleunigen und bremsen kann er auch.
Als
ë-C4 (136 PS) bis zu 350 Kilometer rein elektrisch fahren ebenfalls.
Der kostet 34.640 Euro abzüglich knapp 10.000 Euro Förderung.
Dazu kommen drei Benziner und zwei Diesel mit 100 bis 155 PS.
Allerdings sind nicht alle Motorisierungen vom Start weg lieferbar.
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