James Bond war auch schon mal in einem Toyota unterwegs: der 2000 GT wurde dafür extra in ein Cabrio umgebaut

Seine Premiere erlebte der Wagen 1965 auf der Tokyo Motorshow, zu den Händlern kam er zwei Jahre später. Gebaut wurden allerdings nur 351 Exemplare. Und die sind heute entsprechend teuer.
von Achim Stahn

Zu seiner Zeit gehörte der 4,18 Meter lange Japaner zu den heißesten Fahrzeugen, denn die Kombination von 150 PS starkem Reihen-Sechszylinder und Leichtgewicht sorgte für beeindruckende Leistungswerte.
Kein Wunder, dass er jede Menge Weltrekorde und Rennerfolge packte.

Der nicht gerade große Verkaufserfolg lag hauptsächlich am Preis.
In den USA kostetet er damals 6.800 Dollar, mehr als ein Jaguar E-Type.

„Double-Bubble“-Dachform: über Fahrer und Beifahrer ausgewölbte Dachpartien gibt es auch bei dem aktuellen Toyota Sportwagen, dem GR Supra














1966: Cabrio-Unikat für 007 in „Man lebt nur zweimal“

1968: Rennlegende Caroll Shelby setzte gleich zwei 2000 GT im Motorsport ein. Genauer gesagt in der SCCA (Sports Car Club of America) in der C-Kategorie für Fahrzeuge aus der Serienproduktion.


Hier noch ein Verfolgungsszene aus dem James Bond Film:



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