Ford Mustang Mach-E 1400: vollelektrische „Straßen-Rakete“ für den Einsatz im Motorsport
Der Prototyp eines voll-elektrischen
Rennfahrzeugs soll mit seinen über 1.400 PS für atemberaubende Shows auf US-Motorsport-Veranstaltungen wie NASCAR sorgen, bei den populären
Gymkhana-Drift-Events ebenfalls.
von Gerolf Ermisch
An erster Stelle steht natürlich Werbung für das Elektro-SUV Mustang Mach.
Die Spitze einer geplanten Palette von 18 elektrifizierten Modellen.
Die will Ford bis Ende 2021 in Europa auf den Markt bringen.
Der Mustang Mach-E 1400 baut auf einem Mach-E GT auf.
Für seine Schöpfer eine echte Straßen-Rakete ("road rocket").

Die Akkus versorgen sieben Elektromotoren:
- drei vorne
- vier hinten
Das sind fünf E-Motoren mehr als beim Allrad-Mustang Mach-E GT.
Die Gesamtleistung: 1.419 PS
Eine Antriebswelle verbindet die E-Motoren mit den Differentialen.
Die haben einen breit gefächerten Einstellbereich.
So ist der Wagen verschiedenen Zwecken bestmöglich anzupassen:
von Hochgeschwindigkeitsrennen bis zu Drift-Wettbewerben.
Speziell für Drifts hat er ein hydraulisches Handbremssystem an Bord.
Das interagiert mit der Antriebssteuerung.
Kann so die Stromversorgung einzelner Motoren bei Bedarf unterbrechen.
Die Leistung ist individuell zwischen Vorder- und Hinterrädern zu verteilen.
Anpressdruck auf der Hinterachse bei 160 mph (257 km/h): über 1.000 kg
Der 4-Minuten-Film zeigt den Mustang Mach-E 1400 und andere:
Nutzfahrzeuge, Insider-Tipps, Verkehrsrecht etc.
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achim.stahn@interpress-ipr.de
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An erster Stelle steht natürlich Werbung für das Elektro-SUV Mustang Mach.
Die Spitze einer geplanten Palette von 18 elektrifizierten Modellen.
Die will Ford bis Ende 2021 in Europa auf den Markt bringen.
Der Mustang Mach-E 1400 baut auf einem Mach-E GT auf.
Für seine Schöpfer eine echte Straßen-Rakete ("road rocket").

Die Akkus versorgen sieben Elektromotoren:
- drei vorne
- vier hinten
Das sind fünf E-Motoren mehr als beim Allrad-Mustang Mach-E GT.
Die Gesamtleistung: 1.419 PS
Eine Antriebswelle verbindet die E-Motoren mit den Differentialen.
Die haben einen breit gefächerten Einstellbereich.
So ist der Wagen verschiedenen Zwecken bestmöglich anzupassen:
von Hochgeschwindigkeitsrennen bis zu Drift-Wettbewerben.
Speziell für Drifts hat er ein hydraulisches Handbremssystem an Bord.
Das interagiert mit der Antriebssteuerung.
Kann so die Stromversorgung einzelner Motoren bei Bedarf unterbrechen.
Die Leistung ist individuell zwischen Vorder- und Hinterrädern zu verteilen.
Anpressdruck auf der Hinterachse bei 160 mph (257 km/h): über 1.000 kg
Der 4-Minuten-Film zeigt den Mustang Mach-E 1400 und andere:
Mehr zum Ford Mustang Mach-E hier:
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