Endlich ist es soweit: ab kommenden Montag ist Caravaning-Tourismus wieder möglich
Niedersachsen und Nordrhein-Westfalens haben als erste Bundesländer zugestimmt. Nicht ohne Grund, denn das individuelle Reisen in autarken Reisemobilen und Caravans ist in diesen Zeiten so sicher wie kaum eine andere Urlaubsform.
von Gerolf Ermisch
Die vergangenen Wochen waren hart für die Caravaningbranche.
Wegen der Corona-Pandemie war Verkauf und Vermietung von Freizeitfahrzeugen stillgelegt.
Durch das Verbot touristischer Reisen auf Camping- und Reisemobilstellplätzen gähnende Leere.
Jetzt ist es endlich wieder soweit, Camping- und Stellplätze öffnen wieder.
Das begrüßt auch Daniel Onggowinarso, Chef vom Caravaning Industrie Verband (CIVD).
Ihn freut auch, dass sich bereits weitere Bundesländer mit konkreten, mehrstufigen Plänen dem Neu-Start im Tourismus bis Ende Mai angeschlossen haben.
Daniel Onggowinarso:
„Caravaning ist eine Urlaubsform, die in der aktuellen Situation besonders sicher ist.
Man reist per se individuell und nur mit Personen des eigenen Hausstandes.
Durch eigene Koch- und Sanitäreinrichtungen ist man überall zuhause und weitestgehend autark“.
Ein Corona-Schutzkonzept wird auf Camping- und Stellplätzen umgesetzt.
Das spürt auch der Handel seit der Wiedereröffnung vor zwei Wochen.
„Die Nachfrage nach neuen und gebrauchten Reisemobilen und Caravans sowie Mietfahrzeugen nimmt deutlich zu", erzählt uns Florian Herzog vom gleichnamigen Dethleffs-Betrieb in Göttingen-Holtensen.
Also vor allem Branchen und Betriebe, die unter Corona besonders leiden.
Nutzfahrzeuge, Insider-Tipps, Verkehrsrecht etc.
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von Gerolf Ermisch
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| Urlaub im Wohnmobil ist auch für Familien ein großes Vergnügen: Foto. Dethleffs |
Die vergangenen Wochen waren hart für die Caravaningbranche.
Wegen der Corona-Pandemie war Verkauf und Vermietung von Freizeitfahrzeugen stillgelegt.
Durch das Verbot touristischer Reisen auf Camping- und Reisemobilstellplätzen gähnende Leere.
Jetzt ist es endlich wieder soweit, Camping- und Stellplätze öffnen wieder.
Das begrüßt auch Daniel Onggowinarso, Chef vom Caravaning Industrie Verband (CIVD).
Ihn freut auch, dass sich bereits weitere Bundesländer mit konkreten, mehrstufigen Plänen dem Neu-Start im Tourismus bis Ende Mai angeschlossen haben.
Daniel Onggowinarso:
„Caravaning ist eine Urlaubsform, die in der aktuellen Situation besonders sicher ist.
Man reist per se individuell und nur mit Personen des eigenen Hausstandes.
Durch eigene Koch- und Sanitäreinrichtungen ist man überall zuhause und weitestgehend autark“.
Ein Corona-Schutzkonzept wird auf Camping- und Stellplätzen umgesetzt.
Neu-Start noch vor Pfingsten
Caravaning-Interessierte stehen daher in den Startlöchern.Das spürt auch der Handel seit der Wiedereröffnung vor zwei Wochen.
„Die Nachfrage nach neuen und gebrauchten Reisemobilen und Caravans sowie Mietfahrzeugen nimmt deutlich zu", erzählt uns Florian Herzog vom gleichnamigen Dethleffs-Betrieb in Göttingen-Holtensen.
Reisemobilisten und Caravaner besonders kaufkräftig und konsumfreudig
Von rund 14 Milliarden Euro jährlich nur in Deutschland profitieren neben Camping- und Stellplatzbetreibern auch Einzelhandel, Gastronomie, Sport-, Freizeit- und Unterhaltungsangebote.Also vor allem Branchen und Betriebe, die unter Corona besonders leiden.
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