Ein Klassiker aus dem Jahr 1963: Abarth Mono 1000 („Monomille“)

Der in Österreich geborene Carlo Abarth hat sich hauptsächlich der Aufwertung von Modellen der Marke Fiat konzentriert. Und die setzte er im Rennsport sehr erfolgreich ein.


Ab 1960 entwickelte Abarth auf Basis des Fiat 600 (767 ccm) eine Einliter-Variante mit seinem legendären Doppel-Nockenwellen-Zylinderkopf.
Dieser Motor leistete Anfangs 91 PS, später auch über 100.

Die Straßenversion hatte nur eine Nockenwelle (Mono), daher der Modellname.
Die dort aktiven 60 PS waren dank Leichtgewicht gut für 180 km/h.























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