Formel E: magere Ausbeute für Audi in Marrakesch, DS auf Platz 1 und dahinter BMW
Als Drittschnellster der ersten Qualifyinggruppe musste sich Lucas di Grassi als bester Fahrer eines Audi e-tron
FE06 mit Startplatz 13 begnügen, am Ende wurde es dann nur der 7. Platz.
Teamkollege Daniel Abt kämpfte im Freien Training und im Qualifying mit einem unberechenbaren Fahrverhalten seines Autos. Das Team wechselte daraufhin zum Rennen den kompletten Hinterwagen. Von Startplatz 18 kam der Deutsche bis auf Rang 14 nach vorn.
Abt: „Wir waren hier einfach viel zu langsam.“
Das Endergebnis:
1. António Félix da Costa (DS Techeetah)
2. Maximilian Günther (BMW Andretti Motorsport)
3. Jean-Eric Vergne (DS Techeetah)
4. Sébastien Buemi (Nissan)
5. Edoardo Mortara (ROKiT Venturi Racing)
6. Mitch Evans (Jaguar Racing)
7. Lucas di Grassi (Audi e-tron)
8. André Lotterer (Porsche)
9. Oliver Rowland (Nissan)
10. Sam Bird (Audi e-tron)
11. Nyck de Vries (Mercedes-Benz)
12. Robin Frijns (Audi e-tron)
13. Jérome D'Ambrosio (Mahindra)
14. Daniel Abt (Audi e-tron)
15. Stoffel Vandoorne (Mercedes-Benz)
16. James Calado (Jaguar)
17. Felipe Massa (ROKiT Venturi Racing)
Insgesamt nahmen 23 Fahrer teil.
Mercedes wieder beim Schummeln erwischt
Beim ePrix in Marrakesch fielen die Sterne erneut mit Regelverstößen unangenehm auf.
Die Mechaniker arbeiteten z.B. während der Sperrstunde am Fahrzeug, im 2. Freien Training wurde die maximale Leistung von 250 kW überschritten.
Bereits beim ePrix in Santiago wurde Mercedes-Benz zweimal bestraft, weil die Batterie im Fahrzeug von Nyck de Vries zu stark gekühlt wurde.
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| Daniel Abt musst mit einem viel zu langsamen Audi kämpfen. Foto: Michael Kunkel |
Teamkollege Daniel Abt kämpfte im Freien Training und im Qualifying mit einem unberechenbaren Fahrverhalten seines Autos. Das Team wechselte daraufhin zum Rennen den kompletten Hinterwagen. Von Startplatz 18 kam der Deutsche bis auf Rang 14 nach vorn.
Abt: „Wir waren hier einfach viel zu langsam.“
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| Edoardo (Edo) Mortara |
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2. Maximilian Günther (BMW Andretti Motorsport)
3. Jean-Eric Vergne (DS Techeetah)
4. Sébastien Buemi (Nissan)
5. Edoardo Mortara (ROKiT Venturi Racing)
6. Mitch Evans (Jaguar Racing)
7. Lucas di Grassi (Audi e-tron)
8. André Lotterer (Porsche)
9. Oliver Rowland (Nissan)
10. Sam Bird (Audi e-tron)
11. Nyck de Vries (Mercedes-Benz)
12. Robin Frijns (Audi e-tron)
13. Jérome D'Ambrosio (Mahindra)
14. Daniel Abt (Audi e-tron)
15. Stoffel Vandoorne (Mercedes-Benz)
16. James Calado (Jaguar)
17. Felipe Massa (ROKiT Venturi Racing)
Insgesamt nahmen 23 Fahrer teil.
Mercedes wieder beim Schummeln erwischt
Beim ePrix in Marrakesch fielen die Sterne erneut mit Regelverstößen unangenehm auf.
Die Mechaniker arbeiteten z.B. während der Sperrstunde am Fahrzeug, im 2. Freien Training wurde die maximale Leistung von 250 kW überschritten.
Bereits beim ePrix in Santiago wurde Mercedes-Benz zweimal bestraft, weil die Batterie im Fahrzeug von Nyck de Vries zu stark gekühlt wurde.
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