Traumwagen der Woche: Lamborghini Centenario Roadster
Diesen Wagen zu sehen, das ist sehr selten. Ich traf vor zwei Jahren vor dem Hotel La Reserve in Genf einen netten Typ vor dem Hotel, als ich meine Frau nach draußen für eine Zigarette begleitete.
Er hatte gleich zwei, einen in Weiß und einen in Schwarz.
Nur 20 wurden in Sant'Agata Bolognese gebaut.
Stückpreis: knapp 2,2 Millionen Euro.
Der letztere parkte direkt vor dem Hotel.
Wir hatten anschließend einen tollen Abend an der Bar.
Am nächsten Tag durfte einer von uns ihn zum Genfer Autosalon begleiten.
Meine Frau.
Ich bin mit meinem Lexus hinterher gefahren ...
Auch ein Genuß.
Auf der Rückfahrt zum Hotel hatte ich dann das Vergnügen.
Mit einem kleinen Abstecher über die direkt am Messegelände beginnende Autobahn.
Unvergesslich.
Ein Schwung und die Flügeltür schwenkt weit auf.
Drinnen ist es erstaunlich geräumig für einen derartign Supersportwagen.
Richtig bequem sogar, obwohl die Sitze eher hart gepolstert sind.
Selbst mit 1,95 Meter bleibt die Stirn unterhalb des Scheibenrahmens.
Der Startknopf ist hinter einer Abdeckung verborgen.
Wenn der 770 PS starke 6,5 Liter V12 zündet, verstummen alle Gespräche rundherum.
Keiner schaut mehr auf sein Handy.
Auch innen ist die Auswahl an feinen Materialien sehr eindrucksvoll.
Alcantara, Leder und Carbon spielen ein mondänes Tête-à-Tête.
Nutzfahrzeuge, Insider-Tipps, Verkehrsrecht etc.
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Er hatte gleich zwei, einen in Weiß und einen in Schwarz.
Nur 20 wurden in Sant'Agata Bolognese gebaut.
Stückpreis: knapp 2,2 Millionen Euro.
Der letztere parkte direkt vor dem Hotel.
Wir hatten anschließend einen tollen Abend an der Bar.
Am nächsten Tag durfte einer von uns ihn zum Genfer Autosalon begleiten.
Meine Frau.
Ich bin mit meinem Lexus hinterher gefahren ...
Auch ein Genuß.
Auf der Rückfahrt zum Hotel hatte ich dann das Vergnügen.
Mit einem kleinen Abstecher über die direkt am Messegelände beginnende Autobahn.
Unvergesslich.
Beschleunigung von 0 auf 100: 2,9 Sekunden
Topspeed: über 350 km/h
Ein Schwung und die Flügeltür schwenkt weit auf.
Drinnen ist es erstaunlich geräumig für einen derartign Supersportwagen.
Richtig bequem sogar, obwohl die Sitze eher hart gepolstert sind.
Selbst mit 1,95 Meter bleibt die Stirn unterhalb des Scheibenrahmens.
Der Startknopf ist hinter einer Abdeckung verborgen.
Wenn der 770 PS starke 6,5 Liter V12 zündet, verstummen alle Gespräche rundherum.
Keiner schaut mehr auf sein Handy.
Auch innen ist die Auswahl an feinen Materialien sehr eindrucksvoll.
Alcantara, Leder und Carbon spielen ein mondänes Tête-à-Tête.
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