Im Mittelalter wurden solche Typen öffentlich nackend ausgepeitscht, zur Abschreckung auch für andere
Wer Geld aus der Bürgerkassse in die eigene (Gesinnungs)Tasche veruntreut, Menschen quält und die Umwelt ebenso vorsätzlich, müsste auch heute bestraft werden. Ist natürlich für hochbezahlte Politiker und kommunale Beamte kein Problem, denn die machen ja unsere Gesetze und Verordnungen selbst ...
Das neueste Beispiel für Geldverschwendung, Quälerei von Mensch und Umwelt ist der schon vor einiger Zeit bei uns beschriebene Rückbau der über Jahrzehnte hervorragend funktionierenden Bus-Haltebuchten.
14 Tage vor Weihnachten (!) wird jetzt das schöne Geismar erneut zur hässlichen Baustelle.
Hier kommen täglich tausende Pendler, Besucher und Shopper zu uns.
Und fahren dort abends wieder raus,
Und werden mit „Ihr mit Euren Autos seid hier nicht willkommen“ begrüßt.
Und das ganz sicher die nächsten Monate.
Etwas anfangen, dann lange nichts tun, das kennen alle Göttingen schon lange.
Vor meiner Haustür hat der Rückbau einer Bus-Halteparkbucht von Ende März bis Anfang Oktober 2019 gedauert.
Über sechs Monate ...

Auch das zeigt klar und deutlich, welche Art von „Profis“ da an irgendwelchen teuren und natürlich dunkelgrünen Tischen rumbasteln.
Völlig unfähig, die Belange einer Stadt zu erfüllen.
Denn das bedeutet in erster Linie GLÜCKLICHE BEWOHNER und nicht glückliche Fantasten irgendwo in den Amtsstuben oder wo sonst auch immer.
Natürlich auf unsere Kosten, denn das Geld für ihren Blödsinn kommt von uns.
Ausgegeben wird das, ohne uns zu fragen.
Und immer öfter auch gegen uns.

Dies zeigt das Beispiel „Haltestelle Kurmainzer Weg“ perfekt.
1. Baustelleneinrichtung 14 Tage vor Weihnachten, was soll das
2. Lärmbelästigung der Anwohner durch Aufmeißeln der Straße
3. Geldverschwendung, soll über 100.000 Euro kosten
4. Ab sofort mehr Staus hinter jedem haltenden Bus (15 Minuten Takt)
Noch mehr Staus durch das enge Geismar bedeuten:
- mehr Abgase für die Anwohner
- mehr Lärm für die Anwohner
- mehr Stress für die Anwohner und Verkehrsteilnehmer
- kilometerlange Ausweich-Umwege
5. unzufriedene Pendler (auch Göttingen hat ein Fachkräfte-Problem)
6. unzufriedene Freizeitbesucher (es gibt genug Alternativen)
7. Gefährdung der Passagiere, sie steigen nun direkt an der Straße aus
8. unnötige und zudem sehr hohe Belastung unserer Unwelt, denn:
- stoppende Autos, Lkw etc verbrauchen Unmengen beim Anfahren
Dann werden kurzzeitig riesige Mengen Kraftstoff vergeudet.
Selbst beim Kleinwagen sind das bis zu 30 Liter (!) auf 100 km hochgerechnet
- durch die Staus müssen auch andere immer wieder anhalten und anfahren
Dass dies nicht gut für unsere Umwelt ist, dürfte jeder erkennen.
Doch die Regeln der Physik gelten nicht für "Beserwisser" in den Amtsstuben.
Dort sind nicht die anderen sondern nur die eigenen Interessen wichtig.
Denn sonst würden sie ehrlich für unsere Stadt arbeiten.

Ein ehrlicher Bürgerangestellter würde folgendes machen:
Jedes Jahr am 1. Dezember steht am Ortseingang Geismar in der Tempo 30 Steinmetzkurve ein wunderschön beleuchteter Tannenbaum plus Schild
„herzlich willkommen in Göttingen “.
Das Schild könnte jedes Jahr ein anderer gestalten:
- Kindergarten
- Behinderteneinrichtung
- regionale Künstler
- kreative Mitmenschen
Doch auf so eine einfache Idee kommt keiner der von uns hochbezahlten selbsternannten Weltverbesserer, will er wahrscheinlich auch gar nicht.
Da liegt natürlich der Gedanke nah „wir sind denen völlig egal“.
Nutzfahrzeuge, Insider-Tipps, Verkehrsrecht etc.
Einfache Themensuche
1. oben im Blog mit der Lupe
(Suchwort eingeben, alles dazu wird gezeigt)
2. Kästen am Textende anklicken
Interessantes senden an:
achim.stahn@interpress-ipr.de
Das neueste Beispiel für Geldverschwendung, Quälerei von Mensch und Umwelt ist der schon vor einiger Zeit bei uns beschriebene Rückbau der über Jahrzehnte hervorragend funktionierenden Bus-Haltebuchten.
![]() |
| Die Autofahrer (zumeist Pendler) und Anwohnen können sich auf noch mehr und längere Staus vorbereiten ... |
![]() |
| Das Inserat passt hervorragend zu der in jeder Hinsicht miesen Umbauaktion. Danke Hanuta. |
14 Tage vor Weihnachten (!) wird jetzt das schöne Geismar erneut zur hässlichen Baustelle.
Hier kommen täglich tausende Pendler, Besucher und Shopper zu uns.
Und fahren dort abends wieder raus,
Und werden mit „Ihr mit Euren Autos seid hier nicht willkommen“ begrüßt.
Und das ganz sicher die nächsten Monate.
Etwas anfangen, dann lange nichts tun, das kennen alle Göttingen schon lange.
Vor meiner Haustür hat der Rückbau einer Bus-Halteparkbucht von Ende März bis Anfang Oktober 2019 gedauert.
Über sechs Monate ...

Auch das zeigt klar und deutlich, welche Art von „Profis“ da an irgendwelchen teuren und natürlich dunkelgrünen Tischen rumbasteln.
Völlig unfähig, die Belange einer Stadt zu erfüllen.
Denn das bedeutet in erster Linie GLÜCKLICHE BEWOHNER und nicht glückliche Fantasten irgendwo in den Amtsstuben oder wo sonst auch immer.
Natürlich auf unsere Kosten, denn das Geld für ihren Blödsinn kommt von uns.
Ausgegeben wird das, ohne uns zu fragen.
Und immer öfter auch gegen uns.

Dies zeigt das Beispiel „Haltestelle Kurmainzer Weg“ perfekt.
1. Baustelleneinrichtung 14 Tage vor Weihnachten, was soll das
2. Lärmbelästigung der Anwohner durch Aufmeißeln der Straße
3. Geldverschwendung, soll über 100.000 Euro kosten
4. Ab sofort mehr Staus hinter jedem haltenden Bus (15 Minuten Takt)
Noch mehr Staus durch das enge Geismar bedeuten:
- mehr Abgase für die Anwohner
- mehr Lärm für die Anwohner
- mehr Stress für die Anwohner und Verkehrsteilnehmer
- kilometerlange Ausweich-Umwege
5. unzufriedene Pendler (auch Göttingen hat ein Fachkräfte-Problem)
6. unzufriedene Freizeitbesucher (es gibt genug Alternativen)
7. Gefährdung der Passagiere, sie steigen nun direkt an der Straße aus
8. unnötige und zudem sehr hohe Belastung unserer Unwelt, denn:
- stoppende Autos, Lkw etc verbrauchen Unmengen beim Anfahren
Dann werden kurzzeitig riesige Mengen Kraftstoff vergeudet.
Selbst beim Kleinwagen sind das bis zu 30 Liter (!) auf 100 km hochgerechnet
- durch die Staus müssen auch andere immer wieder anhalten und anfahren
Dass dies nicht gut für unsere Umwelt ist, dürfte jeder erkennen.
Doch die Regeln der Physik gelten nicht für "Beserwisser" in den Amtsstuben.
Dort sind nicht die anderen sondern nur die eigenen Interessen wichtig.
Denn sonst würden sie ehrlich für unsere Stadt arbeiten.

Ein ehrlicher Bürgerangestellter würde folgendes machen:
Jedes Jahr am 1. Dezember steht am Ortseingang Geismar in der Tempo 30 Steinmetzkurve ein wunderschön beleuchteter Tannenbaum plus Schild
„herzlich willkommen in Göttingen “.
Das Schild könnte jedes Jahr ein anderer gestalten:
- Kindergarten
- Behinderteneinrichtung
- regionale Künstler
- kreative Mitmenschen
Doch auf so eine einfache Idee kommt keiner der von uns hochbezahlten selbsternannten Weltverbesserer, will er wahrscheinlich auch gar nicht.
Da liegt natürlich der Gedanke nah „wir sind denen völlig egal“.
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