Da Autos die schlimmsten Dreckschleudern sein sollen, wird gelogen dass sich die Balken biegen
Die Umwelthysteriker bekommen immer mehr Gegenwind, das Taschenfüllen wird Ihnen deutlich schwieriger gemacht. Doch es ist noch ein langer Weg, da sollte sich jeder einbringen und öfters mal die rote Karte zeigen.
Wie irrsinnig die selbsternannten Klimaaktivisten sind zeigt ein Beispiel: Hamburg.
Da werden zwei Straßen für alte Dieselautos gesperrt, die durch das nun notwendige Fahren von Umwegen natürlich weniger „schädlich“ sind (ist ja logisch ..,).
Oder ist das Zauberei ...
Auf der anderen Seite werden Kreuzfahrtschiffe zu Hunderten nach Hamburg gelockt.
Von den gleiche Politikern.
Und das sind die weltweit mit Abstand dreckigsten Zeitgenossen.
Kohlekraftwerke sind da eher harmlos.
Autos sind ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens (sicher nicht so ausgeprägt in Berlin und anderen Mega-Citys), unserer persönlichen Freiheit und Entwicklung.
Verbote und Gängelungen wie in der DDR, in den kommunistischen Terrorregimen ober bei den Nazis, die wollen wir nicht.
Nie mehr, auch wenn sie unter dem Deckmantel „alles für den Unweltschutz“ daher kommen.
Denn echter Unweltschutz geht anders, ganz anders.
Und er fängt vor allem bei jedem selbst an.
Das gilt auch für die Kids bei den friday for future Party’s, gerne auf öffentlichen Straßen.
Und gerne gelenkt, ermutigt von Ewiggestrigen.
Wer unserer Umwelt keinen Blick gönnt, weil er nur Augen für irgendwelche Nichtigkeiten auf seinem Handy-Display hat, der muss sich nicht wundern, wenn ihm keiner ernsthaft glaubt.
Und: statt fordern, selber machen.
Es gibt viel zu tun. Sehr viel.
Nutzfahrzeuge, Insider-Tipps, Verkehrsrecht etc
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4. Interessantes senden an: achim.stahn@interpress-ipr.de
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Da werden zwei Straßen für alte Dieselautos gesperrt, die durch das nun notwendige Fahren von Umwegen natürlich weniger „schädlich“ sind (ist ja logisch ..,).
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Auf der anderen Seite werden Kreuzfahrtschiffe zu Hunderten nach Hamburg gelockt.
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Kohlekraftwerke sind da eher harmlos.
Autos sind ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens (sicher nicht so ausgeprägt in Berlin und anderen Mega-Citys), unserer persönlichen Freiheit und Entwicklung.
Verbote und Gängelungen wie in der DDR, in den kommunistischen Terrorregimen ober bei den Nazis, die wollen wir nicht.
Nie mehr, auch wenn sie unter dem Deckmantel „alles für den Unweltschutz“ daher kommen.
Denn echter Unweltschutz geht anders, ganz anders.
Und er fängt vor allem bei jedem selbst an.
Das gilt auch für die Kids bei den friday for future Party’s, gerne auf öffentlichen Straßen.
Und gerne gelenkt, ermutigt von Ewiggestrigen.
Wer unserer Umwelt keinen Blick gönnt, weil er nur Augen für irgendwelche Nichtigkeiten auf seinem Handy-Display hat, der muss sich nicht wundern, wenn ihm keiner ernsthaft glaubt.
Und: statt fordern, selber machen.
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