Diesen Wagen kennen Sie bestimmt nicht: der allererste Porsche, der teuerste sowieso
Mitte August versteigert RM Sotheby's den Typ 64 während der Monterey Car Week in den USA.
Für den ersten Porsche überhaupt erwarten viele über 50 Mio Dollar.
Wegen seiner ursprünglichen Aufgabe wird er auch „Berlin-Rom-Wagen“ genannt.
Danke an RM Sotheby‘s für die wunderschönen Fotos dieser Automobilen Rarität von Ferdinand Porsche.
Der Typ 64 sollte zeigen, was in dem Volkswagen Typ 1 (Käfer) steckte.
Professor Ferdinand Porsche ließ den Einliter-Vierzylinder Boxermotor auf 32 PS tunen.
Zusammen mit windschnittiger Alukarosse (von Reutter aus 0,5 mm dicken Alublechen gedengelt) und vollverkleideten Rädern reichte das für über 170 km/h.
Drei Fahrzeuge wurden gebaut.
Eingesetzt werden sollten sie beim 1.500 Kilometer langen Rennen von Berlin nach Rom.
Doch kaum war das erste Auto fertig, überfielen Deutschlands Soldaten Polen.
Der so genannte II. Weltkrieg begann, aus dem Langstreckenrennen wurde nichts.
Nach einem Unfall gab er ihn 1940 an Ferdinand Porsche zurück.
Der montierte zusammen mit Sohn Ferry die Karosse der No. 3 auf das Chassis der No. 1.
Fortan diente der Wagen als coole „Familienkutsche“ und Versuchsfahrzeug.
Mit so einem Wagen die Kids zur Schule zu bringen, das war auch damals ein Riesending.
Nach dem Krieg durfte der Wagen mit nach Gmünd, wo die Porsches an ihrer Zukunft bastelten.
Für die Straßenzulassung ín Österreich auf den neuen Firmennamen Porsche montierte Ferry 1946 den ersten Porsche-Schriftzug überhaupt auf der Front.
Die Firmenzukunft zeigte Porsche 1948 auf einer Show in Innsbruck:
- Motorsport mit dem Typ 64
- Straßen-Sportwagen mit dem ersten 356 Roadster
Dort verliebte sich der schweizer Rennfahrer Otto Mathé unsterblich, kaufte den Wagen ein Jahr später, setzte ihn regelmäßigen bei Rennen bis zu seinem Tod 1995 ein.
Zwei Jahre später sagte Porsche-Spezialist und Buchautor (Carrera RS, Porsche 911 R) Dr. Thomas Gruber „Ja, ich will“.
Nun ist der außergewöhnliche Wagen bei RM Sotheby’s auf einer Versteigerung zu haben.



Hier noch ein tolles Video vom Fahrzeug:
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achim.stahn@interpress-ipr.de
Für den ersten Porsche überhaupt erwarten viele über 50 Mio Dollar.
Wegen seiner ursprünglichen Aufgabe wird er auch „Berlin-Rom-Wagen“ genannt.
Danke an RM Sotheby‘s für die wunderschönen Fotos dieser Automobilen Rarität von Ferdinand Porsche.
Der Typ 64 sollte zeigen, was in dem Volkswagen Typ 1 (Käfer) steckte.
Professor Ferdinand Porsche ließ den Einliter-Vierzylinder Boxermotor auf 32 PS tunen.
Zusammen mit windschnittiger Alukarosse (von Reutter aus 0,5 mm dicken Alublechen gedengelt) und vollverkleideten Rädern reichte das für über 170 km/h.
Drei Fahrzeuge wurden gebaut.
Eingesetzt werden sollten sie beim 1.500 Kilometer langen Rennen von Berlin nach Rom.
Doch kaum war das erste Auto fertig, überfielen Deutschlands Soldaten Polen.
Der so genannte II. Weltkrieg begann, aus dem Langstreckenrennen wurde nichts.
Die No. 1 – 38/41
Den hier vorgestellten Wagen (38/41) fuhr der damalige Volkswagen-Chef Bodo Lafferentz.Nach einem Unfall gab er ihn 1940 an Ferdinand Porsche zurück.
Der montierte zusammen mit Sohn Ferry die Karosse der No. 3 auf das Chassis der No. 1.
Fortan diente der Wagen als coole „Familienkutsche“ und Versuchsfahrzeug.
Mit so einem Wagen die Kids zur Schule zu bringen, das war auch damals ein Riesending.
Nach dem Krieg durfte der Wagen mit nach Gmünd, wo die Porsches an ihrer Zukunft bastelten.
Für die Straßenzulassung ín Österreich auf den neuen Firmennamen Porsche montierte Ferry 1946 den ersten Porsche-Schriftzug überhaupt auf der Front.
Die Firmenzukunft zeigte Porsche 1948 auf einer Show in Innsbruck:
- Motorsport mit dem Typ 64
- Straßen-Sportwagen mit dem ersten 356 Roadster
Dort verliebte sich der schweizer Rennfahrer Otto Mathé unsterblich, kaufte den Wagen ein Jahr später, setzte ihn regelmäßigen bei Rennen bis zu seinem Tod 1995 ein.
Zwei Jahre später sagte Porsche-Spezialist und Buchautor (Carrera RS, Porsche 911 R) Dr. Thomas Gruber „Ja, ich will“.
Nun ist der außergewöhnliche Wagen bei RM Sotheby’s auf einer Versteigerung zu haben.
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| Für die Straßenzulassung kam 1946 der Porsche-Schriftzug erstmals an die Front. |
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| Gut sichtbar: die Verwandtschaft zum GdF-Käfer |



Hier noch ein tolles Video vom Fahrzeug:
Interessiert, dann einfach bei RM Sotheby‘s vorbeischauen:
https://rmsothebys.com
https://rmsothebys.com
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4. Interessantes senden an:
achim.stahn@interpress-ipr.de















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