Maßanzüge für den neuen 935: dieser Porsche wurde exklusiv für den Rennsport erdacht
Seine zweite Generation wurde kürzlich präsentiert, fehlt zur Auslieferung nur noch das richtige Outfit: Sieben Varianten stehen für die limitierte Stückzahl von 77 Exemplaren zur Wahl.
Es gibt Rennwagen, die sich für immer in die Köpfe von Motorsportfans gebrannt haben.
Deren legendäre Designs genauso ihren Teil zum Kultstatus beitrugen wie ihre Bestzeiten.
Die farbliche Vielfalt machte einen Porsche zwar nicht schneller, aber begehrenswerter.
Es fuhr sich in die Herzen der Rennsport-Enthusiasten.
Zur zweiten, jüngst präsentierten Generation des 935 entwickelte das Design-Team mit Grant Larson sieben so genannte Liveries, die vergangene Motorsportzeiten neu interpretieren.
Ikonen der Kundenrennsport-Teams
Die Farbpalette umfasst wunderbare 935er Ikonen des Kundenrennsports, z.B.:
- das Porsche Salzburg-Team – fuhr 1970 erstmals für Porsche den Gesamtsieg in Le Mans ein
- das legendäre Gulfblau des Teams um John Wyer
- das Interscope-Design von Kremer Racing aus der Rundstrecke von Indianapolis & Daytona
- der charakteristische schwarz-goldene Look der damaligen Kooperation mit John Player Special
- die auffällig rote Momo-Variante, erstmalig 1979 in Giro Italia erfolgreich
- den 935 K3 von Kremer Racing & Dick Barbour plus Sponsoring mit der Firma Sachs
- das türkisfarbene Design aus der Zusammenarbeit mit dem Heizungshersteller Vaillant
John Wyer gehört sicher zu den erfolgreichsten Teammanagern des Rennsports.
Er gewann mit Sponsor Gulf Oil für Porsche die Sportwagen-WM 1970 und 1971 im 917.
Die auffällige blaue Lackierung blieb vielen Zeitzeugen bis heute im Gedächtnis.
Bob Garretson und Brian Redman katapultierten sich mit dieser 935-Version im Jahr 1981 während der 24-Stunden von Daytona auf den ersten Platz.
Das schlicht-schwarze Antlitz sorgte danach noch viele Jahre für weitere Rennsporterfolge.
Ein weiteres Exemplar des dominierenden Kundenrennsport-Teams Kremer Racing aus Köln ist der 935 in markanter Schwarz-Gold Lackierung.
Die ging aus der Zusammenarbeit mit John Player Special hervor.
Besonders in der Gruppe 5 hinterließ diese 935-Version ziemlich viel Rauch.
Pilot Gianpiero Moretti fuhr den roten 935 von Momo Racing in die Rennsport-Geschichtsbücher.
Ob in der Gruppe 5 während der 1.000 km von Spa, Watkins Glen oder Silverstone – dieser Wagen fiel überall auf.
Das wohl bedeutsamste 935-Modell aus dem Sponsoring mit Sachs, war die Startnummer 70.
Dick Barbour sicherte sich das Exemplar kurz vor dem Start der 24-Stunden von Le Mans vom Team Kremer Racing.
Er kämpfte sich zusammen mit Brian Redman und John Fitzpatrick an die Spitze.
Erst schwere Regenfälle machten ihm einen Strich durch die Rechnung.
Das Sachs-Sponsoring ging weiter, Dick Barbour fuhr mit einem anderen 935 z.B. 1980 einen Sieg der 12-Stunden von Sebring ein.
1970 staunte die Welt nicht schlecht, als ein kleines eingeschworenes Team aus Österreich die 24-Stunden von Le Mans für sich entschied.
Es war der Auftakt für den Supersportwagen Porsche 917.
Der lehrte nicht nur der Konkurrenz das Fürchten, auch den eigenen Piloten.
Das Kundenrennsport-Team Kremer hatte es vor allem auf aerodynamische Verbesserungen der Werksvariante des 935 ab 1977 abgesehen.
Bob Wollek siegte zur Feuertaufe auf dem Nürburgring, Sponsor Vaillant wurde somit international bekannt.
Grüne Hölle passt zur legendären Rennstrecke und zu diesem 935 wohl gleichermaßen.
Nutzfahrzeuge, Insider-Tipps, Verkehrsrecht etc
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| Porsche 935 auf dem Laguna Seca Raceway |
Es gibt Rennwagen, die sich für immer in die Köpfe von Motorsportfans gebrannt haben.
Deren legendäre Designs genauso ihren Teil zum Kultstatus beitrugen wie ihre Bestzeiten.
Die farbliche Vielfalt machte einen Porsche zwar nicht schneller, aber begehrenswerter.
Es fuhr sich in die Herzen der Rennsport-Enthusiasten.
Der
935 wurde von Porsche-Werksteams und privaten
Rennteams genutzt.
Auf
Basis des Porsche 911 Typ 930 sorgte er zwischen 1976 und 1986 international für Furore:
- 4 x in Folge gewann er für Porsche die
Marken-WM
- er dominierte mehrmals die
12-Stunden von Sebring und die 24-Stunden von Daytona
- holte in Le Mans den Klassensieg
- kein anderer seriennaher
Rennwagen fuhr so viele Erfolge ein.
Besonders im weißen
Martini-Kleid (gab dem 935 in Le Mans 1978 den Kosenamen 'Moby Dick') meißelte der 935 ein Exempel für die Ewigkeit in den Asphalt.
Zur zweiten, jüngst präsentierten Generation des 935 entwickelte das Design-Team mit Grant Larson sieben so genannte Liveries, die vergangene Motorsportzeiten neu interpretieren.
Ikonen der Kundenrennsport-Teams
Die Farbpalette umfasst wunderbare 935er Ikonen des Kundenrennsports, z.B.:
- das Porsche Salzburg-Team – fuhr 1970 erstmals für Porsche den Gesamtsieg in Le Mans ein
- das legendäre Gulfblau des Teams um John Wyer
- das Interscope-Design von Kremer Racing aus der Rundstrecke von Indianapolis & Daytona
- der charakteristische schwarz-goldene Look der damaligen Kooperation mit John Player Special
- die auffällig rote Momo-Variante, erstmalig 1979 in Giro Italia erfolgreich
- den 935 K3 von Kremer Racing & Dick Barbour plus Sponsoring mit der Firma Sachs
- das türkisfarbene Design aus der Zusammenarbeit mit dem Heizungshersteller Vaillant
Hier die 935 Liverys im Überblick
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| Porsche 935 Gulf |
John Wyer gehört sicher zu den erfolgreichsten Teammanagern des Rennsports.
Er gewann mit Sponsor Gulf Oil für Porsche die Sportwagen-WM 1970 und 1971 im 917.
Die auffällige blaue Lackierung blieb vielen Zeitzeugen bis heute im Gedächtnis.
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| Porsche 935 Interscope |
Bob Garretson und Brian Redman katapultierten sich mit dieser 935-Version im Jahr 1981 während der 24-Stunden von Daytona auf den ersten Platz.
Das schlicht-schwarze Antlitz sorgte danach noch viele Jahre für weitere Rennsporterfolge.
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| Porsche 935 John Player Special |
Ein weiteres Exemplar des dominierenden Kundenrennsport-Teams Kremer Racing aus Köln ist der 935 in markanter Schwarz-Gold Lackierung.
Die ging aus der Zusammenarbeit mit John Player Special hervor.
Besonders in der Gruppe 5 hinterließ diese 935-Version ziemlich viel Rauch.
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| Porsche 935 Momo |
Pilot Gianpiero Moretti fuhr den roten 935 von Momo Racing in die Rennsport-Geschichtsbücher.
Ob in der Gruppe 5 während der 1.000 km von Spa, Watkins Glen oder Silverstone – dieser Wagen fiel überall auf.
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| Porsche 935 Sachs |
Das wohl bedeutsamste 935-Modell aus dem Sponsoring mit Sachs, war die Startnummer 70.
Dick Barbour sicherte sich das Exemplar kurz vor dem Start der 24-Stunden von Le Mans vom Team Kremer Racing.
Er kämpfte sich zusammen mit Brian Redman und John Fitzpatrick an die Spitze.
Erst schwere Regenfälle machten ihm einen Strich durch die Rechnung.
Das Sachs-Sponsoring ging weiter, Dick Barbour fuhr mit einem anderen 935 z.B. 1980 einen Sieg der 12-Stunden von Sebring ein.
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| Porsche 935 Salzburg |
1970 staunte die Welt nicht schlecht, als ein kleines eingeschworenes Team aus Österreich die 24-Stunden von Le Mans für sich entschied.
Es war der Auftakt für den Supersportwagen Porsche 917.
Der lehrte nicht nur der Konkurrenz das Fürchten, auch den eigenen Piloten.
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| Porsche 935 Vaillant |
Das Kundenrennsport-Team Kremer hatte es vor allem auf aerodynamische Verbesserungen der Werksvariante des 935 ab 1977 abgesehen.
Bob Wollek siegte zur Feuertaufe auf dem Nürburgring, Sponsor Vaillant wurde somit international bekannt.
Grüne Hölle passt zur legendären Rennstrecke und zu diesem 935 wohl gleichermaßen.
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| Grant Larson war mit seinem Team verantwortlich für das Design des neuen 935. Seine Handschrift tragen auch der Porsche Carrera GT, der 911 Typ 997 und der Boxster. |
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