Erderwärmung: natürlich menschenverursacht und die Dieselautos mittendrin
In der Wissenschaft gibt es viele Meinungen. Man diskutiert, tauscht sich aus, hört andere Meinungen. Eigentlich. Doch sehr bedenklich ist, das dies heute nur noch selten passiert.
Andere Meinungen und Forschungsergebnisse, die von der politisch vorgegebenen Meinung abweichen, werden ignoriert und der Bevölkerung vorenthalten.
Das böse Spiel betreibt auch der IPCC Weltklimarat gerne.
So werden z.B. die gut dokumentierten ziemlich genau parallel laufenden Kurven der Sonnenaktivitäten und der Erdtemperaturen nicht beachtet.
2008 gab es so gut wie keine Sonnenflecken ... und schon wurde es kühler:
- kältestes Jahr bei uns in diesem Jahrzehnt (laut Weltorganisation für Meteorologie, WMO)
- der kälteste Winter in Südchina seit 50 Jahren
- der kälteste Dezemberanfang und früheste Schnee in England seit 30 Jahren
- der erste Schneesturm in Las Vegas seit Menschengedenken
- bitterkalter Sommer in Alaska
- der früheste Schneefall in Houston, Texas seit 1895
- Schneefälle in Brasilien wo keiner es jemals erwartet hätte
- Schnee und Kälte im Nordosten der USA
- die Gletscher in Alaska wuchsen weiter
- Messstationen Oymjakon in Sibirien notierte Ende Dezember -63 Grad (kältester Wert seit 1943)
- in Deutschland ließen Temperaturen bis unter minus 20 Grad zahlreiche Gewässer zufrieren. - europaweit war vielfach die Schifffahrt beeinträchtigt
- Schnee zu Ostern
- im Februar fielen in den östlichen Mittelgebirgen und in den Alpentälern bis 1,5 m Schnee
2. Die enorme Masse an Energie, die innerhalb einer Stunde von der Sonne auf die Erde gelangt, übertrifft den weltweiten Energiebedarf der Erde im Zeitraum in einem Jahr.
3. der größter Erdabstand der Sonne beträgt 152,1 Mio. km
4. der kleineste Erdabstand der Sonne beträgt 147,1 Mio. km
Also, mal ist die Sonne näher an uns dran, manchmal weiter weg.
Auch das spielt natürlich wissenschaftlich gesehen eine Rolle.
Wer einmal nachts einen Blitz gesehen hat, der die Ungebung kilometerweit taghell erleuchtet (das könnten alle Strahler dieser Welt nie schaffen), müsste eigentlich wissen, welche Kraft die Natur hat.
Und so ein Blitz ist nur „Peanuts“ im Vergleich zur Kraft der Sonne.
Der ganze Irrsinn um die angeblich menschenverursachte Erderwärmung, die damit einhergehende Energiewende und die Panikmache verunsichert und bringt Deutschland in den Ruin:
- mit 100.000en Arbeitsplatzverlusten
- Verlust von persönlicher Freiheit durch Fahrverbote
- noch mehr Steuern (z.B. CO2)
- Stromausfällen an dunklen und windstillen Tagen
- nochmals viel höhere Stromkosten als bislang (da sind wir klarer Europameister)
Bei den Stromkosten sind wir auch weltweit die No. 1 ... mit großem Abstand zum Rest der Welt.
Und:
Wenn heute schon viele Elektroautos bis über ein Jahr (!) Lieferzeit haben, es keine Batterien gibt und das dafür benötigte Material selten, teuer und zumeist in chinesischer Hand ist, wie sollen dann die Millionen Autofahrer umsteigen.
Da stimmt doch irgendetwas nicht.
An die bereits erwähnte Stromversorgung unserer Wohnungen und Autos in bewölkten und windstillen Tagen und Wochen wollen wir erst gar nicht denken.
Der einzige Vorteil an solchen Tagen:
Millionen von Insekten und tausende Vögel werden nicht von den Windrädern getötet.
Einschätzung von Hermann Hötker (Michael-Otto-Institut im Naturschutzbund Deutschland): „Irgendwo zwischen 10.000 und 100.000 pro Jahr liegt die Zahl der durch Windräder getöteten Vögel. Dazu gehören auch Fledermäuse, Rotmilan und Mäusebussard."
Beim Stillstand an Tagen ohne Wind werden auch keine krankmachenden Infraschall Strahlungen mehr abgegeben.
Anwohner von Windparks auf der ganzen Welt machen die für gesundheitliche Probleme verantwortlich wie etwa:
- Schlaflosigkeit
- Kopfschmerzen
- Konzentrationsstörungen
- und einiges mehr. Auch in Deutschland.
Dazu kommt der laut Experten ebenfalls krankmachende Schlagschatten durch Windräder.
Dazu die Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg:
- Der Schattenwurf (auch Schlagschatten genannt) durch Windenergieanlagen auf (bestehende) Wohnhäuser sollte jeweils nicht mehr als 30 Stunden pro Jahr und 30 Minuten pro Tag betragen.
- Von einer erheblichen Belästigung ist auszugehen, wird unter Berücksichtigung der Beiträge aller einwirkenden Windenergieanlagen der tägliche oder jährliche Immissionsrichtwert überschritten.
Na klar, doch die Wahrheit sind ganz anders aus.
Nutzfahrzeuge, Insider-Tipps, Verkehrsrecht etc
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4. Interessantes senden an: achim.stahn@interpress-ipr.de
Andere Meinungen und Forschungsergebnisse, die von der politisch vorgegebenen Meinung abweichen, werden ignoriert und der Bevölkerung vorenthalten.
Das böse Spiel betreibt auch der IPCC Weltklimarat gerne.
So werden z.B. die gut dokumentierten ziemlich genau parallel laufenden Kurven der Sonnenaktivitäten und der Erdtemperaturen nicht beachtet.
2008 gab es so gut wie keine Sonnenflecken ... und schon wurde es kühler:
- kältestes Jahr bei uns in diesem Jahrzehnt (laut Weltorganisation für Meteorologie, WMO)
- der kälteste Winter in Südchina seit 50 Jahren
- der kälteste Dezemberanfang und früheste Schnee in England seit 30 Jahren
- der erste Schneesturm in Las Vegas seit Menschengedenken
- bitterkalter Sommer in Alaska
- der früheste Schneefall in Houston, Texas seit 1895
- Schneefälle in Brasilien wo keiner es jemals erwartet hätte
- Schnee und Kälte im Nordosten der USA
- die Gletscher in Alaska wuchsen weiter
- Messstationen Oymjakon in Sibirien notierte Ende Dezember -63 Grad (kältester Wert seit 1943)
- in Deutschland ließen Temperaturen bis unter minus 20 Grad zahlreiche Gewässer zufrieren. - europaweit war vielfach die Schifffahrt beeinträchtigt
- Schnee zu Ostern
- im Februar fielen in den östlichen Mittelgebirgen und in den Alpentälern bis 1,5 m Schnee
Einige Fakten zur Sonne
1. Die Sonne ist mit 1,4 Millionen Kilometern Durchmessern etwa 100-fach größer als die Erde.2. Die enorme Masse an Energie, die innerhalb einer Stunde von der Sonne auf die Erde gelangt, übertrifft den weltweiten Energiebedarf der Erde im Zeitraum in einem Jahr.
3. der größter Erdabstand der Sonne beträgt 152,1 Mio. km
4. der kleineste Erdabstand der Sonne beträgt 147,1 Mio. km
Also, mal ist die Sonne näher an uns dran, manchmal weiter weg.
Auch das spielt natürlich wissenschaftlich gesehen eine Rolle.
Wer einmal nachts einen Blitz gesehen hat, der die Ungebung kilometerweit taghell erleuchtet (das könnten alle Strahler dieser Welt nie schaffen), müsste eigentlich wissen, welche Kraft die Natur hat.
Und so ein Blitz ist nur „Peanuts“ im Vergleich zur Kraft der Sonne.
Unsinn hoch 3
Inzwischen warnen bereits viele Experten:Der ganze Irrsinn um die angeblich menschenverursachte Erderwärmung, die damit einhergehende Energiewende und die Panikmache verunsichert und bringt Deutschland in den Ruin:
- mit 100.000en Arbeitsplatzverlusten
- Verlust von persönlicher Freiheit durch Fahrverbote
- noch mehr Steuern (z.B. CO2)
- Stromausfällen an dunklen und windstillen Tagen
- nochmals viel höhere Stromkosten als bislang (da sind wir klarer Europameister)
Bei den Stromkosten sind wir auch weltweit die No. 1 ... mit großem Abstand zum Rest der Welt.
Und:
Wenn heute schon viele Elektroautos bis über ein Jahr (!) Lieferzeit haben, es keine Batterien gibt und das dafür benötigte Material selten, teuer und zumeist in chinesischer Hand ist, wie sollen dann die Millionen Autofahrer umsteigen.
Da stimmt doch irgendetwas nicht.
An die bereits erwähnte Stromversorgung unserer Wohnungen und Autos in bewölkten und windstillen Tagen und Wochen wollen wir erst gar nicht denken.
Der einzige Vorteil an solchen Tagen:
Millionen von Insekten und tausende Vögel werden nicht von den Windrädern getötet.
Einschätzung von Hermann Hötker (Michael-Otto-Institut im Naturschutzbund Deutschland): „Irgendwo zwischen 10.000 und 100.000 pro Jahr liegt die Zahl der durch Windräder getöteten Vögel. Dazu gehören auch Fledermäuse, Rotmilan und Mäusebussard."
Beim Stillstand an Tagen ohne Wind werden auch keine krankmachenden Infraschall Strahlungen mehr abgegeben.
Anwohner von Windparks auf der ganzen Welt machen die für gesundheitliche Probleme verantwortlich wie etwa:
- Schlaflosigkeit
- Kopfschmerzen
- Konzentrationsstörungen
- und einiges mehr. Auch in Deutschland.
Dazu kommt der laut Experten ebenfalls krankmachende Schlagschatten durch Windräder.
Dazu die Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg:
- Der Schattenwurf (auch Schlagschatten genannt) durch Windenergieanlagen auf (bestehende) Wohnhäuser sollte jeweils nicht mehr als 30 Stunden pro Jahr und 30 Minuten pro Tag betragen.
- Von einer erheblichen Belästigung ist auszugehen, wird unter Berücksichtigung der Beiträge aller einwirkenden Windenergieanlagen der tägliche oder jährliche Immissionsrichtwert überschritten.
Na klar, doch die Wahrheit sind ganz anders aus.
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2. Themensuche: oben im Blog per Lupe
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4. Interessantes senden an: achim.stahn@interpress-ipr.de

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