Achim Stahn Life vom Genfer Automobilsalon: Subaru Forester schaut seinem Fahrer in die Augen
Die 8. Generation des SUV heißt Forester e-Boxer. Der elektrifizierte Antrieb verbessert die Fahrleistungen und senkt den Verbrauch um bis zu elf Prozent.
Seit mehr als 20 Jahren steht der SUV-Pionier für robuste Geländeeigenschaften und hohen Fahrkomfort. Immer an Bord: symmetrischer Allradantrieb und Boxermotor.
Zusammen stellen die markentypische Stabilität und Fahrdynamik sicher.
Daran wird auch in der Neuauflage nicht gerüttelt.
Neu ist aber, dass der Boxermotor elektrische Unterstützung erhält.
Der neue Forester wuchs in der Länge um 1,5 cm auf 4,63 Meter und in der Breite um 2 cm auf 1,82 Meter, mit 1,73 Meter Höhe ist er etwas flacher als bisher.
Auf Strecken bis 1,6 Kilometer Länge und bei maximal 40 km/h (z.B. in der Stadt) kann der E-Motor das Fahrzeug allein antreiben.
In der Regel wird die dafür notwendige Lithiumionenbatterie durch rekuperierte Bremsenergie und überschüssiges Drehmoment versorgt.
Die elektrische Energie sorgt bei großen Beschleunigungen für den Kick, sonst hilft sie, die Nebenaggregate zu betreiben, die nicht ständig Strom benötigen.
Es warnt den Fahrer, wenn dieser abgelenkt ist und seinen Blick von der Straße wendet.
Auch erkennt es Müdigkeit beim Fahrer und alarmiert ihn in einem solchen Fall.
Zusätzlich verbessert das System den Komfort:
Wird der Fahrer vom System erkannt, stellt es nach dem Einsteigen automatisch die Sitzposition, Seitenspiegel und Klimaanlage auf die Präferenzen des Fahrers ein.
Ein weiteres neues Produktmerkmal ist das „Reverse Automated Braking“.
Diese Funktion hilft, Kollisionen beim Zurücksetzen des Fahrzeugs zu vermeiden beziehungsweise eventuelle Schäden zu reduzieren.
Der Generatormotor wurde in das Gehäuse der stufenlos arbeitenden Lineartronic-Automatik integriert, die übrigen Hybridkomponenten sind in einem speziellen Sicherheitskäfig unter dem Kofferraumboden untergebracht.
Diese Anordnung bewahrt die typische Symmetrie des Subaru-Antriebsstrangs und eine optimale Gewichtsverteilung.
Tipps zur Nutzung
1. Hier finden Sie alles rund um das Thema Mobilität:
Autos, Motorräder, Räder, Nutzfahrzeuge, Ratgeberthemen, Verkehrsrecht und viel mehr.
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4. Etwas Interessantes für uns bitte senden an: achim.stahn@interpress-ipr.de
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Daran wird auch in der Neuauflage nicht gerüttelt.
Neu ist aber, dass der Boxermotor elektrische Unterstützung erhält.
Der neue Forester wuchs in der Länge um 1,5 cm auf 4,63 Meter und in der Breite um 2 cm auf 1,82 Meter, mit 1,73 Meter Höhe ist er etwas flacher als bisher.
Elektrisch in der Stadt
Der 2,0-Liter-Vierzylinder-Benziner mit Direkteinspritzung besteht zu 80 Prozent aus neuen Komponenten. Seine 150 PS unterstützt ein 16,7 PS starker Elektromotor.Auf Strecken bis 1,6 Kilometer Länge und bei maximal 40 km/h (z.B. in der Stadt) kann der E-Motor das Fahrzeug allein antreiben.
In der Regel wird die dafür notwendige Lithiumionenbatterie durch rekuperierte Bremsenergie und überschüssiges Drehmoment versorgt.
Die elektrische Energie sorgt bei großen Beschleunigungen für den Kick, sonst hilft sie, die Nebenaggregate zu betreiben, die nicht ständig Strom benötigen.
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| Der Innenraum bietet dank vergrößertem Radstand 23 cm mehr Abstand zwischen Vorder- und Rücksitzen. |
Sicherer als jemals zuvor mit „Eyesight“
Erweitert wird der serienmäßige Helfer durch das so genannte „Driver Monitoring System“. Dies basiert auf Gesichtserkennung und erhöht die Sicherheit weiter.Es warnt den Fahrer, wenn dieser abgelenkt ist und seinen Blick von der Straße wendet.
Auch erkennt es Müdigkeit beim Fahrer und alarmiert ihn in einem solchen Fall.
Zusätzlich verbessert das System den Komfort:
Wird der Fahrer vom System erkannt, stellt es nach dem Einsteigen automatisch die Sitzposition, Seitenspiegel und Klimaanlage auf die Präferenzen des Fahrers ein.
Ein weiteres neues Produktmerkmal ist das „Reverse Automated Braking“.
Diese Funktion hilft, Kollisionen beim Zurücksetzen des Fahrzeugs zu vermeiden beziehungsweise eventuelle Schäden zu reduzieren.
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| Fassungsvermögen Gepäckabteil im Normalzustand: 509 Liter |
Der Generatormotor wurde in das Gehäuse der stufenlos arbeitenden Lineartronic-Automatik integriert, die übrigen Hybridkomponenten sind in einem speziellen Sicherheitskäfig unter dem Kofferraumboden untergebracht.
Diese Anordnung bewahrt die typische Symmetrie des Subaru-Antriebsstrangs und eine optimale Gewichtsverteilung.
Tipps zur Nutzung
1. Hier finden Sie alles rund um das Thema Mobilität:Autos, Motorräder, Räder, Nutzfahrzeuge, Ratgeberthemen, Verkehrsrecht und viel mehr.
2. Oben im Blog mit der Lupe gezielt nach Themen, Autos, Autohäusern, Namen suchen.
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