Zu Hause sicher „tanken“: einstecken, komfortabel aufladen und losfahren
In Deutschland gibt es etwa 14.500 Tankstellen für Benzin und Diesel. Für Elektroautos ist die Versorgung noch nicht so engmaschig. Doch das ist für die meisten gar nicht notwendig, denn E-Autos bieten bei der Energieversorgung einen echten Pluspunkt: den Heimvorteil.
E-Autos werden hauptsächlich in der eigenen Garage aufgeladen – über Nacht oder tagsüber, wenn man längere Zeit zu Hause ist und das Fahrzeug sowieso steht.
Dabei gilt es allerdings, einige Punkte zu beachten, um die Sicherheit nicht zu gefährden.
Gewusst wie ...
Oft wird das Ladekabel einfach nur in die nächstgelegene Steckdose gesteckt, doch das ist keinesfalls optimal.
Denn an haushaltsüblichen Schuko-Steckern laden Elektroautos wesentlich länger, es besteht zudem die Gefahr von Kurzschlüssen und Kabelbränden.
Grund: Viele Kabel sind in der Regel nicht für die Dauerbelastung eines Ladevorgangs ausgelegt.
Eine sichere und zudem schnellere Alternative sind Wallboxen.
Angebracht werden sie in der Garage oder im Außenbereich.
Wandladestationen ermöglichen wesentlich höhere Ladeleistungen.
Statt 2,3 kW (normale Steckdose) sind bis zu 22 kW und mehr möglich.
Auch wenn die Montage nicht kompliziert ist, muss sie immer von einem Fachmann durchgeführt werden, da ein Starkstromanschluss notwendig ist.
PowerBox von E.ON Drive ...
Wallboxen gibt es sowohl von Autoherstellern als auch von Energieanbietern.
azu gehört etwa die PowerBox von E.ON Drive mit integriertem FI-Schalter.
Entscheidet man sich für den Einbau einer Wallbox, sehen die nächsten Schritte so aus.
1. Zunächst überprüft ein Techniker den Netzanschluss.
2. Wenn nötig, werden entsprechende Leitungen verlegt und der Hausverteiler angepasst.
3. Die neue Leitung wird mit einer Sicherung geschützt.
4. Optional ist in vielen Fällen die Installation eines Zwischenzählers möglich, an dem man den genauen Verbrauch des Ladevorgangs ablesen kann.
5. Wenn alle Voraussetzungen gegeben sind, wird die Wallbox einfach an die Wand geschraubt.
Nun ist das „Tanken“ des Elektroautos in der eigenen Garage wirklich sicher und komfortabel:einfach das Ladekabel einstecken und los geht’s.
Mehr Infos zu diesem wichtigen Thema auch im Internet
- www.eon-drive.de
- beim örtlichen Fachhandel
- im Autohaus.
Tipps zur Nutzung
1. Hier finden Sie alles rund um das Thema Mobilität:
Autos, Motorräder, Räder, Nutzfahrzeuge, Ratgeberthemen, Verkehrsrecht und viel mehr.
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4. Etwas Interessantes für uns bitte senden an: achim.stahn@interpress-ipr.de
E-Autos werden hauptsächlich in der eigenen Garage aufgeladen – über Nacht oder tagsüber, wenn man längere Zeit zu Hause ist und das Fahrzeug sowieso steht.
Dabei gilt es allerdings, einige Punkte zu beachten, um die Sicherheit nicht zu gefährden.
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Oft wird das Ladekabel einfach nur in die nächstgelegene Steckdose gesteckt, doch das ist keinesfalls optimal.
Denn an haushaltsüblichen Schuko-Steckern laden Elektroautos wesentlich länger, es besteht zudem die Gefahr von Kurzschlüssen und Kabelbränden.
Grund: Viele Kabel sind in der Regel nicht für die Dauerbelastung eines Ladevorgangs ausgelegt.
Eine sichere und zudem schnellere Alternative sind Wallboxen.
Angebracht werden sie in der Garage oder im Außenbereich.
Wandladestationen ermöglichen wesentlich höhere Ladeleistungen.
Statt 2,3 kW (normale Steckdose) sind bis zu 22 kW und mehr möglich.
Auch wenn die Montage nicht kompliziert ist, muss sie immer von einem Fachmann durchgeführt werden, da ein Starkstromanschluss notwendig ist.
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Wallboxen gibt es sowohl von Autoherstellern als auch von Energieanbietern.
azu gehört etwa die PowerBox von E.ON Drive mit integriertem FI-Schalter.
Entscheidet man sich für den Einbau einer Wallbox, sehen die nächsten Schritte so aus.
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2. Wenn nötig, werden entsprechende Leitungen verlegt und der Hausverteiler angepasst.
3. Die neue Leitung wird mit einer Sicherung geschützt.
4. Optional ist in vielen Fällen die Installation eines Zwischenzählers möglich, an dem man den genauen Verbrauch des Ladevorgangs ablesen kann.
5. Wenn alle Voraussetzungen gegeben sind, wird die Wallbox einfach an die Wand geschraubt.
Nun ist das „Tanken“ des Elektroautos in der eigenen Garage wirklich sicher und komfortabel:einfach das Ladekabel einstecken und los geht’s.
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