Diesel-Lügenkampagne: wie Deutschland, unsere Autofahrer und Autohändler massiv geschädigt werden

von Fred F. Mueller
In Deutschland zwingt der selbsternannte Umwelt-Retter J. Resch mit seinem Mikro-Verein Deutsche Umwelthilfe (DUH) der Bevölkerung mit freundlicher Hilfe von Politik und Gerichten seine abstrusen Vorstellungen von Umweltschutz auf. Und vernichtet dabei Milliarden Euro.

Screenshot aus der ARD-Reportage „Das Diesel-Desaster“ (Messung am Stuttgarter Neckartor).
Der Umweltminister von Baden-Württemberg schiebt alle Beweise über Falschmessung zur Seite. Er verwehrt und entrüstet sich, dass andere Fachleute, als die von der Regierung beauftragten, Messungen vornehmen und das die natürlich zu konträren Ergebnissen kommen.
 




Flächendeckend werden Diesel-Fahrverbote erlassen, Millionen Autofahrer enteignet und zugleich die Autoindustrie – eine der entscheidenden deutschen Hightech-Branchen – massiv geschädigt.

Der volkswirtschaftliche Schaden dieser Aktionen, die auf willkürlich zu niedrig festgelegten Grenzwerten beruhen, hat die 100-Mrd-Grenze bereits bei weitem überschritten.
Proteste von Wissenschaftlern und Betroffenen wurden bisher von den Medien zumeist abgebügelt. Das ändert sich jetzt ein wenig.

So haben einige Journalisten der ARD einmal gründlich nachrecherchiert.
Ihre Reportage „Das Diesel-Desaster“ (ARD, 7.1.2019 um 21:45) dokumentierte mit zahlreichen Interviews und Aufnahmen direkt von Brennpunkten wie dem Stuttgarter Neckartor, in welchem Umfang hier der Bürger von der Politik betrogen wurde und wird.

Die Politik verursachte den Schlamassel durch viel zu niedrige, wissenschaftlich unhaltbare Grenzwerte. 
Die Schuld am Desaster trägt natürlich keiner, das sind Umwelt-Vollstrecker Resch und die Gerichte. Es könnte ja sonst Wählerstimmen kosten.

Fragen wirft die Reaktion der Bundeskanzlerin auf die Frage eines Journalisten auf.
Auf „wieso kam es zu den derzeitigen Grenzwertfestsetzungen“, beruft sich Frau Merkel auf angeblich wissenschaftliche Erkenntnisse der World Health Organisation.
Die Beschlüsse zu den irrsinnig niedrigen Grenzwerten kamen allerdings nur in Europa zustande. Ihr Gesichtsausdruck bei der Beantwortung machte überdeutlich, wie lästig ihr die Fragen sind und wie wenig sie sich für die Konsequenzen ihrer Politik für den Bürger interessiert.

Wer auch immer hinter der Verdammung von Diesel und Auto steckt, im Umweltbundesamt sitzen willige Erfüllungsgehilfen, die vor allem die Bevölkerung ängstigen sollen (das hatte schon im Mittelalter mit der Höllenqual – Feuer und so – durchschlagenden Erfolg), um politische Ziele durchzusetzen. 

Diese Dokumentation ist noch bis 2020 in der Mediathek der ARD abrufbar.

Wer sich nicht mit langen Ladezeiten herumärgern will oder das Ganze für private Zwecke abspeichern will, lädt sich das Ganze mithilfe eines kostenlosen Mediathek-Viewers herunter.


Hier noch der Mediathek-Link:
 http://mediathek.daserste.de/Reportage-Dokumentation/Exclusiv-im-Ersten-Das-Diesel-Desaster/Video?bcastId=799280&documentId=59193682










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