Continental-Mobilitätsstudie 2018: Autofahrer wünschen sich Assistenzsystem für Baustellendurchfahrten
Fahrerassistenzsysteme
erfreuen sich laut Continental-Mobilitätsstudie 2018 großer
Beliebtheit: Jeweils etwa zwei Drittel der Autofahrer in Deutschland,
den USA und China würden beispielsweise ein System nutzen, das sie bei
der Durchfahrt in engen Baustellen unterstützt.
„Fahrerassistenzsysteme sorgen für einen Gewinn an Sicherheit und verhindern schon heute viele Unfälle. Gegen Auffahrunfälle zum Beispiel sind Notbremsassistenten eine wertvolle Hilfe. Das vorausschauende System erkennt eine drohende Unfallgefahr, warnt den Fahrer und unterstützt eine Notbremsung oder bremst selbsttätig, sollte der Fahrer nicht selber rechtzeitig aktiv werden“, sagte Continental-Vorstandsmitglied Frank Jourdan, verantwortlich für die Division Chassis & Safety.
„Fahrerassistenzsysteme sorgen für einen Gewinn an Sicherheit und verhindern schon heute viele Unfälle. Gegen Auffahrunfälle zum Beispiel sind Notbremsassistenten eine wertvolle Hilfe. Das vorausschauende System erkennt eine drohende Unfallgefahr, warnt den Fahrer und unterstützt eine Notbremsung oder bremst selbsttätig, sollte der Fahrer nicht selber rechtzeitig aktiv werden“, sagte Continental-Vorstandsmitglied Frank Jourdan, verantwortlich für die Division Chassis & Safety.
In
der Continental-Mobilitätstudie 2018 gab knapp die Hälfte der
Autofahrer in Deutschland, den USA und China sowie ein Drittel der
Japaner an, in Auffahrunfälle verwickelt gewesen zu sein. Gleichzeitig
gab jeder fünfte Autofahrer in den USA an, bereits in einen Unfall mit
Personenschaden verwickelt gewesen zu sein, ebenso etwa jeder siebte in
Deutschland und knapp jeder zehnte in China.
Vergleichsweise häufig wird
auch von Unfällen mit schweren Beschädigungen des Fahrzeugs bei
Kollisionen mit Tieren berichtet:
- jeder fünfte Autofahrer
in den USA
- jeder fünfte Autofahrer
in Deutschland
- jeder siebte Autofahrer in China
- jeder
zwölfte Autofahrer in Japan.
„Jeder Unfall ist einer zu viel. Mit unseren
Komponenten und Systemen tragen wir maßgeblich zu mehr Sicherheit im
Straßenverkehr bei. Wir verfolgen schon seit vielen Jahren die
langfristige Strategie Vision Zero. Erst wenn es keine Verkehrstoten,
keine Verletzten und schließlich keine Unfälle mehr gibt, ist die Vision
Zero erreicht“, ergänzte Jourdan.
Für
die Continental-Mobilitätsstudie 2018 hat das Markt- und
Sozialforschungsinstitut infas im Auftrag des Technologieunternehmens
Autofahrer repräsentativ in Deutschland, USA, Japan und China befragt.
Darüber hinaus wurden Experten aus Wissenschaft und Automobilindustrie
interviewt.
Die Studie ist damit eine der weltweit umfassendsten ihrer
Art zur Akzeptanz von Fahrerassistenzsystemen und automatisiertem
Fahren.




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