Alkoholisierte Radler riskieren ihren Autoführerschein

Silvester steht vor der Tür, da lassen wir unser Auto natürlich zu Hause. Doch wenn es auf den Weg zurück in die eigenen vier Wände geht, steigt so mancher mit mehr oder weniger Alkohol im Blut auf zwei Räder um.


Foto: Dekra


Das ist nicht nur gefährlich auch für andere Verkehrsteilnehmer, es kann zudem den Führerschein kosten. Wie bei einem betrunkenen Autofahrer ist das bei entsprechender Promillezahl richtig teuer und bringt dann natürlich auch reichlich Ärger mit.
Zum Beispiel kann ein medizinisch-psychologisches Gutachten angeordnet werden, das die Eignung zum Führen eines Fahrzeugs ermittelt. Und dabei fallen viele durch das Raster.

Daher: don‘t drink and drive, Alkohol am Steuer, nein Danke.







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