Weltpremiere des Kia e-Soul: das Kultauto ab 2019 im Göttinger Autohaus Krack

Dritte Generation einer Designikone: Auf der Los Angeles Auto Show feiert der neue Kia Soul soeben seine Weltpremiere, in Europa wird künftig ausschließlich in der Elektroversion e-Soul angeboten. Im ersten Halbjahr 2019 ist es soweit.




Der Crossover präsentiert sich mit neuem Auftritt, neuem Fahrwerk, neuen Infotainment- und Assistenztechnologien und mit deutlich leistungsstärkerem Elektroantrieb. „Wir haben bereits einige Anfragen, der Wagen hat bereits hohe Wellen geschlagen. Obwohl bislang noch so gut wie gar nichts bekannt war“, erzählt uns Chefverkäufer Frank Dreiling vom Kia Autohaus Krack in Göttingen.

Der neue Energiespeicher, eine flüssigkeitsgekühlte Lithium-Ionen-Polymer-Batterie mit einer Kapazität von 64 kWh, gibt dem e-Soul im Vergleich zum Vorgänger (30-kWh-Akku) eine deutlich größere Reichweite.
Die offiziellen Werte werden Anfang 2019 bekanntgegeben, da sich das Modell noch in der abschließenden Testphase befindet.

Ein Schnellladeanschluss für den europäischen Standardstecker (CCS) ist Serie.
Erheblich gesteigert wurde ebenfalls die Antriebspower.
Der neue Elektromotor leistet 204 PS (bisher 110 PS) und 395 Nm Drehmoment (bisher: 285 Nm). Letzteres steht bei E-Mobilen schon ab dem Start zur Verfügung.
Das neue Fahrwerk mit Mehrlenkerhinterachse (statt bisher Verbundlenkerhinterachse) trägt zum sportlicheren Fahrerlebnis bei, das durch die neue Fahrmodus-Wahl noch intensiviert werden kann.
Sie bietet vier Einstellungen (Komfort, Sport, Eco, Eco+), je nachdem, ob Fahrspaß oder Energieeffizienz im Vordergrund stehen sollen.
Die Fahrmodi haben auch Einfluss auf das regenerative Bremssystem, die Klimatisierung und die mögliche Höchstgeschwindigkeit.

Das regenerative Bremssystem, das beim Bremsen oder Ausrollen kinetische Energie in elektrische umwandelt und damit die Batterie lädt, kann über Wippen am Lenkrad unterschiedlich eingestellt werden (vier Stufen).
Es beinhaltet eine „Brake and Hold“-Funktion, die ebenfalls über die Lenkradwippen aktiviert wird und den e-Soul ausschließlich per Rekuperation bis zum Stand abbremst.
Darüber hinaus kann sich das intelligente System auch am vorausfahrenden Verkehr orientieren und den Abbremsvorgang jeweils maximal energieeffizient gestalten.

Wie stark der Fahrer mit dem Einsatz des Gaspedals die Batterie in Anspruch nimmt, kann er in jederzeit auf einem Display in der Instrumenteneinheit ablesen. 



Gelungener Auftritt

Der e-Soul zeigt ein völlig neues Design, hat aber die Grundarchitektur und die charakteristischen kantigen Konturen beibehalten, die dem vielfach preisgekrönten Kult-Crossover weltweit eine große Fangemeinde beschert haben.
- Die Front- und Heckstoßfänger sind betont aerodynamisch gestaltet.
- Ein markantes Merkmal des neuen Gesichts sind die „Augen“: schmale LED-Scheinwerfer, die durch eine schmale Chromleiste verbunden sind und dadurch eine horizontale Linie bilden, die die Front optisch noch breiter und stabiler wirken lässt.
- Neue Nebelscheinwerfer schließen das Frontdesign seitlich kraftvoll ab.
- Wie beim Vorgänger ist der Ladeanschluss in die Blende integriert, die den Kühlergrill ersetzt.
- Die Farbpalette des Kia-Stromers wird um neue Ein- und Zweifarblackierungen erweitert.


Wie beim Antrieb präsentiert sich der e-Soul auch bei den Assistenz-, Infotainment- und Komforttechnologien auf dem modernsten Stand.
Im Cockpit findet sich statt eines konventionellen Wählhebels ein Gangwahl-Drehschalter.
Das Infotainmentsystem beinhaltet einen 10,25-Zoll-Touchscreen, Smartphone-Integration und Bluetooth mit Spracherkennung.


Wertvolle Helfer

Im e-Soul setzt Kia erstmals in Europa das neue Telematiksystem UVO ein, mit dem der Fahrer zahlreiche Fahrzeugfunktionen beobachten und kontrollieren kann.

UVO liefert unter anderem Echtzeitinformationen zu Ladestationen und bietet auch die Möglichkeit, das Laden zu programmieren.

Zudem ist das Fahrzeug durch UVO in der Lage, im Notfall einen Alarm an einen Server zu schicken, Rettungsdienste zu benachrichtigen und die GPS-Daten des Fahrzeugs zu übermitteln – wodurch zugleich ein Mikrofon eingeschaltet wird, damit die Rettungskräfte mit dem Fahrer oder den Fahrzeuginsassen sprechen können.

Über die „Send2Car“-Funktion des UVO-Systems lassen sich zudem geplante Routen und Stationen (POI) direkt an das Navigationssystem schicken.

Für umfassende Sicherheit sorgen unter anderem:
- sieben Airbags
- Frontkollisionswarner mit Notbremsassistent
- Spurhalte- und Spurwechselassistent
- Querverkehrwarner, Müdigkeitswarner
- adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-go-Funktion.


Kontakt
Autohaus Krack
 Reinhard Rube Straße 3
37077 Göttingen
0551-5031170
 info@autohaus-krack.de





 Hinweis zur Nutzung unseres Blogs
1. Auf unserem Blog finden Sie alles rund um das Thema Mobilität.
2. Ganz oben auf dem Blog können Sie mit der Lupe gezielt nach Themen, Autos oder auch Autohäusern suchen.
3.  Einfach Suchwort eingeben, sofort werden alle veröffentlichten Stories zu der Suchanfrage angezeigt.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Hyundais Luxusmarke Genesis setzt auf Stromer: der GV70 roll mit Allrad, zwei E-Motoren und Streben nach Perfektion vom Band

Teil 2 neues Volkswagen eBike: hier werden erstmals Innovationen aus dem Automobilbau konsequent genutzt