Kann gefährlich werden: Beim ersten Auto auf keinen Fall am falschen Ende sparen
Na klar, das erste eigene Auto soll schon etwas hermachen, schick sein, gerne auch etwas cool daherkommen, bei Jungs auch etwas schneller sein. Doch die Realität ist dann meist ganz anders.
Gekauft wird beim ersten Mal in der Regel ein Auto, das zumeist schon einige
Jahre auf dem Buckel und ein paar Schönheitsfehler hat – manchmal leider auch
Sicherheitsmängel. Letzteres darf auf keinen Fall sein, warnt nicht nur der
TÜV-Verband.
Ist auch völliger Unsinn, denn gerade der Fahranfänger braucht Unterstützung so viel es geht.
Das bedeutet auch die modernste Technik, die ihm dabei hilft Unfälle zu vermeiden.
„Fahranfänger haben in der Regel das wenigste Geld, sind aber überdurchschnittlich oft in Unfälle verwickelt“, weiß Jan Schepmann, Mobilitätsexperte beim TÜV-Verband (VdTÜV) aus langjähriger Erfahrung. Das erste Auto sollte daher unbedingt mit Fahrerassistenzsystemen ausgestattet sein.
Anti-Schleuder-Hilfe wichtig
„Ohne ESP sollte heutzutage kein Anfänger mehr am Straßenverkehr teilnehmen“, sagt Schepmann eindringlich. Das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) ist bei allen Fahrzeugen Pflicht, die ab 2011 in Europa neu für den Straßenverkehr genehmigt wurden.
Und das hat Auswirkungen auf die Unfallstatistik, die „Ant-Schleuder-Hilfe“ konnte bereits tausende Unfälle allein bei uns verhindern.
Älteren Modellen, die für kleines Geld auf dem Gebrauchtwagenmarkt zu finden sind, fehlt dieses Sicherheitsfeature aber oftmals.
Der TÜV-Verband empfiehlt, beim Gebrauchtwagenkauf für Fahranfänger auf die Sicherheitsausstattung zu achten. Wer wenig bezahlen kann oder möchte, sei bei japanischen Herstellern gut aufghoben.
Der TÜV rät, beim Thema Sicherheit nicht zu sparen. Leichte Bedienbarkeit ist für die Experten dort ebenfalls empfehlenswert, um die Fahranfänger gerade in den ersten Wochen und Monaten nicht zu überfordern.
Außerdem sollte das Auto bei einem zuverlässigen Händler gekauft werden, der auch eine lückenlose Wartung nachweisen kann.
Der Rat vom TÜV an alle Fahranfänger: „gezielt auch bei japanischen Herstellern umschauen."
Besonders zuverlässig sind laut TÜV
- Mazda2
- Toyota Yaris
- Mitsubishi Colt.
Mazda2-Modelle ab Baujahr 2007 sind aktuell bereits ab 3.000 Euro zu haben, ESP inklusive.
Toyota Yaris ab 2011 mit ESP liegen bei etwa 5.000 Euro.
Bereits ab 1.800 Euro ist der Mitsubishi Colt zu haben. Er wurde von 2004 bis 2012 gebaut und schneidet bei den Hauptuntersuchungen durchweg gut ab. ESP war allerdings nicht serienmäßig an Bord, deshalb bei angebotenen Fahrzeugen immer nachfragen.
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| Mazda2 |
Ist auch völliger Unsinn, denn gerade der Fahranfänger braucht Unterstützung so viel es geht.
Das bedeutet auch die modernste Technik, die ihm dabei hilft Unfälle zu vermeiden.
„Fahranfänger haben in der Regel das wenigste Geld, sind aber überdurchschnittlich oft in Unfälle verwickelt“, weiß Jan Schepmann, Mobilitätsexperte beim TÜV-Verband (VdTÜV) aus langjähriger Erfahrung. Das erste Auto sollte daher unbedingt mit Fahrerassistenzsystemen ausgestattet sein.
Anti-Schleuder-Hilfe wichtig
„Ohne ESP sollte heutzutage kein Anfänger mehr am Straßenverkehr teilnehmen“, sagt Schepmann eindringlich. Das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) ist bei allen Fahrzeugen Pflicht, die ab 2011 in Europa neu für den Straßenverkehr genehmigt wurden.
Und das hat Auswirkungen auf die Unfallstatistik, die „Ant-Schleuder-Hilfe“ konnte bereits tausende Unfälle allein bei uns verhindern.
Älteren Modellen, die für kleines Geld auf dem Gebrauchtwagenmarkt zu finden sind, fehlt dieses Sicherheitsfeature aber oftmals.
Der TÜV-Verband empfiehlt, beim Gebrauchtwagenkauf für Fahranfänger auf die Sicherheitsausstattung zu achten. Wer wenig bezahlen kann oder möchte, sei bei japanischen Herstellern gut aufghoben.
Der TÜV rät, beim Thema Sicherheit nicht zu sparen. Leichte Bedienbarkeit ist für die Experten dort ebenfalls empfehlenswert, um die Fahranfänger gerade in den ersten Wochen und Monaten nicht zu überfordern.
Außerdem sollte das Auto bei einem zuverlässigen Händler gekauft werden, der auch eine lückenlose Wartung nachweisen kann.
Der Rat vom TÜV an alle Fahranfänger: „gezielt auch bei japanischen Herstellern umschauen."
Besonders zuverlässig sind laut TÜV
- Mazda2
- Toyota Yaris
- Mitsubishi Colt.
Mazda2-Modelle ab Baujahr 2007 sind aktuell bereits ab 3.000 Euro zu haben, ESP inklusive.
Toyota Yaris ab 2011 mit ESP liegen bei etwa 5.000 Euro.
Bereits ab 1.800 Euro ist der Mitsubishi Colt zu haben. Er wurde von 2004 bis 2012 gebaut und schneidet bei den Hauptuntersuchungen durchweg gut ab. ESP war allerdings nicht serienmäßig an Bord, deshalb bei angebotenen Fahrzeugen immer nachfragen.
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| Toyota Yaris: auf ihn kann man sich verlassen, ab Baujahr 2011 ist hier immer die „Anti-Schleuder-Hilfe“ ESP mit an Bord. |
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| Mitsubishi Colt: Ein zuverlässiger Flitzer, der allerdings ESP an Bord haben sollte. |



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