E-Power für den Sportage: der überarbeitete Kia-Bestseller nun auch lieferbar mit einem sparsamen Diesel-Mildhybridantrieb
Kia hat seinen Bestseller Sportage überarbeitet und bringt die neue
Version des Kompakt-SUVs am 1. August bei uns zu den Händlern. Als
erstes Modell der Marke und einer der ersten SUVs überhaupt ist der
Sportage nun mit einem Diesel-Mildhybridantrieb auf 48-Volt-Basis
erhältlich. Zudem entsprechen alle Motoren der Abgasnorm Euro
6d-Temp, die erst ab September 2019 für alle Neuwagen verbindlich wird. Bei der Überarbeitung wurde das Design geschärft, das Angebot an Sicherheits- und Infotainmentsystemen erweitert.
Der Kompakt-SUV ist weltweit und in
Deutschland Kias Nummer eins. „Der Sportage
hat das Wachstum unserer Marke entscheidend mit vorangetrieben und als
Pionier seines Segments das Fundament für die hohe SUV-Kompetenz von Kia
gelegt“, sagt Steffen Cost, Chef von Kia Motors Deutschland.
Mit dem Mildhybridsystem, das ab 2019 bei weiteren Kia-Modellen eingesetzt wird, hat die koreanische Marke als weltweit erste Autohersteller neben der Konzernschwester Hyundai das gesamte Spektrum elektrifizierter Antriebe zu bieten:
- 48-Volt-Mildhybrid
- Vollhybrid
- Plug-in-Hybrid
- reines Elektrofahrzeug.
2020 kommt noch ein Brennstoffzellenfahrzeug dazu.
Beim Sportage 2.0 CRDi EcoDynamics+ (185 PS, 400 Nm) wird der 2,0-Liter-Turbodiesel durch einen Elektroantrieb unterstützt. Er beinhaltet eine 48-Volt-Batterie plus 12 kW starken Startergenerator. Das ermöglicht – anders als bei einem herkömmlichen 12-Volt-Stopp-Start-Systeme – das Abschalten des Verbrennungsmotors auch im Fahrbetrieb, etwa beim Ausrollen oder Bremsen.
Gegenüber dem bisherigen 2.0 CRDi reduziert der Mildhybridantrieb die CO2-Emissionen je nach Ausführung um bis zu zehn Prozent (ab 138 g/km).
Vielseitige Motorisierung
Neu in der Antriebspalette ist auch ein 1.6 CRDi (löst 1,7-Liter-Diesel ab), er wird mit 115 und 136 PS angeboten. Bei den Benzinern sind ein 1,6-Liter-Turbo (177 PS) und ein 1.6 GDI (132 PS) erhältlich.
Die drei Diesel verfügen jeweils über einen NOx-Speicherkatalysator und einen SCR-Katalysator, die beiden Benziner über einen Ottopartikelfilter.
Je nach Motorisierung kann der Sportage mit Front- oder Allradantrieb bestellt werden.
Standardmäßig sind alle Motoren mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert.
Für den 1.6 T-GDI AWD und den 1.6 CRDi AWD mit 136 PS werden 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe angeboten, der serienmäßig allradgetriebene stärkste Diesel ist mit einer 8-Stufen-Automatik erhältlich.
Dynamischer Auftritt
Das preisgekrönte Design der vierten Sportage-Generation (Red Dot Award, iF Award) wurde in Details weiterentwickelt. Der Kompakt-SUV wirkt so noch dynamischer und eleganter.
Erkennungszeichen des Modelljahrgangs 2019 sind:
- neu gestaltete Stoßfänger
- Scheinwerfer
- Rückleuchten
- Leichtmetallfelgen
- seitliche Chromleisten
- und fünf neue Karosseriefarben.
Die Sportausführung GT Line zeigt darüber hinaus:
- markanten neuen Kühlergrill
- neu gestaltete LED-Nebelscheinwerfer.
Innen präsentiert sich der Sportage mit einem neuen Lenkrad und einer veränderten Instrumenteneinheit. Für den GT Line sind optional neue Ledersitzbezüge in Schwarz mit roten Nähten erhältlich.
Viel Neues
Auch technologisch hat Kia seinen Bestseller weiter aufgerüstet. LED-Scheinwerfer setzen einen Hightech-Akzent in der neuen, dynamischen Frontoptik (je nach Ausführung).
Die Palette der Assistenzsysteme wurde ergänzt um:
- adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stopp-and-go-Funktion
- Rundumsichtkamera
- Müdigkeitswarner.
Nochmals bessere Basisausstattung
Deutlich gestiegen ist zum Modelljahr 2019 das Niveau der Basisausstattung, dazu gehören jetzt auch:
- 16-Zoll-Leichtmetallfelgen
- 7-Zoll-Touchscreen
- Smartphone-Integration
- Rückfahrkamera
- Geschwindigkeitsregelanlage
- Bluetooth-Freisprecheinrichtung
- Dämmerungssensor
- beheizbare Außenspiegel.
Das Einstiegsmodell Sportage 1.6 GDI Edition 7 kostet 22.490 Euro.
Die Mildhybridversion wird in den Ausführungen Spirit, GT Line und Platinum Edition angeboten.
Der 2.0 CRDi Ecodynamics+ Spirit (ab 38.490 Euro) hat unter anderem auch folgendes an Bord:
- 19-Zoll-Leichtmetallfelgen
- Stoffsitze mit Lederapplikationen
- Sitzheizung
- 8-Zoll-Kartennavigation
- Premium-Soundsystem
- LED-Scheinwerfer
- Smart-Key.
Mit dem Mildhybridsystem, das ab 2019 bei weiteren Kia-Modellen eingesetzt wird, hat die koreanische Marke als weltweit erste Autohersteller neben der Konzernschwester Hyundai das gesamte Spektrum elektrifizierter Antriebe zu bieten:
- 48-Volt-Mildhybrid
- Vollhybrid
- Plug-in-Hybrid
- reines Elektrofahrzeug.
2020 kommt noch ein Brennstoffzellenfahrzeug dazu.
Beim Sportage 2.0 CRDi EcoDynamics+ (185 PS, 400 Nm) wird der 2,0-Liter-Turbodiesel durch einen Elektroantrieb unterstützt. Er beinhaltet eine 48-Volt-Batterie plus 12 kW starken Startergenerator. Das ermöglicht – anders als bei einem herkömmlichen 12-Volt-Stopp-Start-Systeme – das Abschalten des Verbrennungsmotors auch im Fahrbetrieb, etwa beim Ausrollen oder Bremsen.
Gegenüber dem bisherigen 2.0 CRDi reduziert der Mildhybridantrieb die CO2-Emissionen je nach Ausführung um bis zu zehn Prozent (ab 138 g/km).
Vielseitige Motorisierung
Neu in der Antriebspalette ist auch ein 1.6 CRDi (löst 1,7-Liter-Diesel ab), er wird mit 115 und 136 PS angeboten. Bei den Benzinern sind ein 1,6-Liter-Turbo (177 PS) und ein 1.6 GDI (132 PS) erhältlich.
Die drei Diesel verfügen jeweils über einen NOx-Speicherkatalysator und einen SCR-Katalysator, die beiden Benziner über einen Ottopartikelfilter.
Je nach Motorisierung kann der Sportage mit Front- oder Allradantrieb bestellt werden.
Standardmäßig sind alle Motoren mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert.
Für den 1.6 T-GDI AWD und den 1.6 CRDi AWD mit 136 PS werden 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe angeboten, der serienmäßig allradgetriebene stärkste Diesel ist mit einer 8-Stufen-Automatik erhältlich.
Dynamischer Auftritt
Das preisgekrönte Design der vierten Sportage-Generation (Red Dot Award, iF Award) wurde in Details weiterentwickelt. Der Kompakt-SUV wirkt so noch dynamischer und eleganter.
Erkennungszeichen des Modelljahrgangs 2019 sind:
- neu gestaltete Stoßfänger
- Scheinwerfer
- Rückleuchten
- Leichtmetallfelgen
- seitliche Chromleisten
- und fünf neue Karosseriefarben.
Die Sportausführung GT Line zeigt darüber hinaus:
- markanten neuen Kühlergrill
- neu gestaltete LED-Nebelscheinwerfer.
Innen präsentiert sich der Sportage mit einem neuen Lenkrad und einer veränderten Instrumenteneinheit. Für den GT Line sind optional neue Ledersitzbezüge in Schwarz mit roten Nähten erhältlich.
Viel Neues
Auch technologisch hat Kia seinen Bestseller weiter aufgerüstet. LED-Scheinwerfer setzen einen Hightech-Akzent in der neuen, dynamischen Frontoptik (je nach Ausführung).
Die Palette der Assistenzsysteme wurde ergänzt um:
- adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stopp-and-go-Funktion
- Rundumsichtkamera
- Müdigkeitswarner.
Nochmals bessere Basisausstattung
Deutlich gestiegen ist zum Modelljahr 2019 das Niveau der Basisausstattung, dazu gehören jetzt auch:
- 16-Zoll-Leichtmetallfelgen
- 7-Zoll-Touchscreen
- Smartphone-Integration
- Rückfahrkamera
- Geschwindigkeitsregelanlage
- Bluetooth-Freisprecheinrichtung
- Dämmerungssensor
- beheizbare Außenspiegel.
Das Einstiegsmodell Sportage 1.6 GDI Edition 7 kostet 22.490 Euro.
Die Mildhybridversion wird in den Ausführungen Spirit, GT Line und Platinum Edition angeboten.
Der 2.0 CRDi Ecodynamics+ Spirit (ab 38.490 Euro) hat unter anderem auch folgendes an Bord:
- 19-Zoll-Leichtmetallfelgen
- Stoffsitze mit Lederapplikationen
- Sitzheizung
- 8-Zoll-Kartennavigation
- Premium-Soundsystem
- LED-Scheinwerfer
- Smart-Key.




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